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Demonstranten

Fridays for Future in Ulm: 5000 gehen fürs Klima auf die Straße – mit diesen Forderungen

Der Beweis ist geglückt: Die jungen Aktivisten von Fridays for Future wollten zeigen, dass es nicht nur Schüler sind, die gegen den Klimawandel auf die Straße gehen. In Ulm demonstrieren etwa ebensoviele Erwachsene wie Kinder und Jugendliche.

Nach Angaben der Veranstalter zählt die Polizei am Freitagnachmittag 5000 Teilnehmer – mehr als doppelt so viele wie bei der bisher größten Ulmer Demonstration von Fridays for Future im März. Damals waren knapp 2000 Jugendliche bei kalten Temperaturen und strömendem Regen ums Münster gezogen.

Musikdirektor Joachim Trost (Mitte) leitet seit 30 Jahren den Philharmonischen Chor Friedrichshafen. Vorsitzender Oskar Rapp und

In 30 Jahren zum erfolgreichen Konzertchor

Die erste Probe des Philharmonischen Chors Friedrichshafen ist für Dirigent Joachim Trost zu einer Überraschung geraten: Der Vorstand hatte zu seinem 30-jährigen Jubiläum als Chorleiter eine Feier im Graf-Zeppelin-Haus vorbereitet. „Das ist eine unglaublich lange Zeit und verdient höchste Anerkennung“, dankte Vorsitzender Oskar Rapp.

Unter Trosts musikalischer Leitung konnte der Philharmonische Chor Friedrichshafen seine Erfolge mit beeindruckenden Aufführungen von anspruchsvollen Werken fortsetzen, sei es im Graf-Zeppelin-Haus oder ...

Demonstranten in Berlin

Veranstalter: 270.000 Menschen beim Klimastreik in Berlin

Tanz, Trommeln und Blockaden: Für einen entschiedeneren Kampf gegen die Erderwärmung sind in Deutschland und rund um den Globus am Freitag Hunderttausende auf die Straße gegangen.

Nach Angaben der Jugendbewegung Fridays for Future demonstrierten in der Bundeshauptstadt deutlich mehr Menschen für Klimaschutz als zunächst angenommen. „In Berlin sind heute im Rahmen von FridaysForFuture ca. 270.000 Menschen auf der Straße“, twitterte das Bündnis als Mitveranstalter am Freitagnachmittag.

 Frank Bsirske

Der ewige Vorsitzende hört auf: Frank Bsirske war 18 Jahre lang Chef der Gewerkschaft Verdi

Das Undenkbare wird doch Wirklichkeit: Frank Bsirske, der ewige Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, geht tatsächlich in den Ruhestand. 18 Jahre und sechs Monate hat er die Organisation geleitet. Länger als Dauerkanzler Helmut Kohl die Republik regiert hat.

Seit es Verdi gibt – 2001 wurde die Gewerkschaft als Fusion aus fünf anderen Gewerkschaften gegründet – gibt es auch den Verdi-Chef Frank Bsirske. Er ist das Gesicht dieser Tausend-Berufe-Gewerkschaft.

Klimademo

Generalstreik für den Klimaschutz? Ein Aufruf mit Risiko

Seit Monaten gehen Tausende Jugendliche freitags auf die Straße statt in die Schule, um die Politik zu mehr Klimaschutz anzutreiben.

Sie widersetzen sich bewusst der gesetzlichen Schulpflicht, dafür gibt es auch Kritik. An diesem Freitag appelliert die Klimabewegung Fridays for Future nun erstmals auch an alle Erwachsenen, sich den geplanten Protesten in ganz Deutschland anzuschließen. Der Bewegung zufolge sind Aktionen in mehr als 500 deutschen Städten vorgesehen.

Michael Piazolo

Kultusminister Piazolo erhöht Druck auf Klima-Demonstranten

Sie ignorieren das Gesetz und schwänzen die Schule: Seit Monaten wird darüber diskutiert, ob sich Schüler während der Unterrichtszeit an den Fridays-for-Future-Protesten beteiligen sollten. Für diesen Freitag ruft die Bewegung zu einem globalen Klimastreik auf. Vorab warnt der bayerische Kultusminister die Schüler im Freistaat, sich an den Demonstrationen zu beteiligen. Das Ziel medialer Aufmerksamkeit sei längst erreicht, sagte Michael Piazolo (Freie Wähler) am Mittwoch dem Radiosender Antenne Bayern.

Online-Banking

Kaum größere Probleme bei neuen Regeln für Online-Zahlungen

Die Finanzaufsicht Bafin sieht trotz einzelner Schwierigkeiten keine grundsätzlichen Probleme bei der Umstellung auf die neuen Sicherheitsbestimmungen fürs Online-Banking.

„Bis auf die wenigen Ruckler ist die Lage ruhig“, sagte ein Sprecher der Behörde am Dienstag auf Anfrage. „Die Bankenbranche ist gut für PSD 2 gerüstet.“

Banken müssen die Vorgaben der europäischen Zahlungsdiensterichtlinie („Payment Service Directive“/„PSD2“) seit Samstag (14.

Home Office

Wenn die Arbeit nach Hause kommt - und nicht mehr geht

Aufstehen, Anziehen, Laptop an: Der Weg ins Home Office ist kurz. Immer mehr Arbeitnehmer machen zumindest tageweise ihre Wohnung zum Büro. Mails, Telefonkonferenzen, ja ganze digitale Team- und Softwareprojekte lassen sich ungestört zu Hause erledigen, wenn die Bandbreite stimmt.

Drei Viertel derer, die zu Hause arbeiten, meinen, dass sie dort konzentrierter arbeiten, zwei Drittel schaffen am Wohnzimmertisch mehr Arbeit als im Betrieb, wie eine AOK-Umfrage ergab.

Fridays for Future

Weltweiter Klimastreik: Neben Schülern streiken auch viele Unternehmen aus der Region

Am 20. September findet ein Klimastreik statt, zu dem derzeit weltweit aufgerufen wird – und längst nicht nur Schüler lassen dafür die Stifte fallen. In Ravensburg werden an diesem Tag auch Erwachsene die Arbeit niederlegen, um sich für besseren Klimaschutz einzusetzen.

Die Unternehmen, die bestätigen, dass sie bei der Aktion dabei sind, gehören bereits zum freien Zusammenschluss von Firmen, die sich für mehr Klimaschutz einsetzen, den sogenannten Entrepreneurs for Future.

Breites Bündnis für Klimaprotest

Für ihren Aufruf zum globalen Streik für mehr Klimaschutz an diesem Freitag bekommt die Bewegung Fridays for Future breite Unterstützung. Mit dabei sind Umwelt- und Entwicklungsorganisationen wie Greenpeace und Brot für die Welt, aber auch die Evangelische Kirche, die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Kulturrat. Sie riefen alle Bürger auf, an den bislang mehr als 400 bundesweit geplanten Demonstrationen teilzunehmen. Für die globale Streikwoche für mehr Klimaschutz haben Aktivisten schon Proteste in mehr als 2000 Städten in 129 Staaten ...