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Nächste Woche Streiks im öffentlichen Dienst im Südwesten

Von der Kita bis zum Krankenhaus - auch auf die Menschen im Südwesten kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Sonntag mitteilte, werde man ab nächster Woche zu ersten Warnstreiks aufrufen und diese rechtzeitig vorher bekanntgeben. „Die Arbeitgeber wollten diese Tarifrunde unbedingt mitten in diesem schweren Corona-Herbst austragen. Weil sie glauben, dass sich die Beschäftigten nicht trauen werden, jetzt für ihre Interessen einzutreten.

Warnstreik Küchen- und Reinigungspersonal in Elbkinder-Kitas

Öffentlicher Dienst vor neuen Warnstreiks: Einschränkungen bereits kommende Woche

Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu.

Erste Ausstände in einzelnen Regionen beginnen an diesem Dienstag, wie die Gewerkschaft Verdi in Potsdam ankündigte. Wo und in welchen Branchen gestreikt wird, werde erst Anfang der Woche klar, hieß es bei Verdi.

Kitas werden wohl betroffen sein Auch die Eltern von Kita-Kindern müssen sich auf Warnstreiks einstellen. Ausstände in Kitas seien möglich, hieß es in Verhandlungskreisen von anderer Seite.

Öffentlicher Dienst vor neuen Warnstreiks

Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Erste Warnstreiks mit regionalem Bezug beginnen an diesem Dienstag, wie die Gewerkschaft Verdi am Sonntag in Potsdam ankündigte.

© dpa-infocom, dpa:200920-99-636047/1

Verdi-Chef Frank Werneke

Verdi droht mit Arbeitskampf im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaft Verdi hat Warnstreiks im öffentlichen Dienst für den Fall angekündigt, dass die Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen heute kein Angebot vorlegen.

„Ohne ein Angebot am heutigen Tage, was die Möglichkeit für einen Abschluss bietet, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Beschäftigten bei Bund und Kommunen zu Arbeitskampfmaßnahmen aufzurufen“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. An diesem Sonntag setzen die Gewerkschaften und die kommunalen Arbeitgeber sowie der Bund ihre ...

Warnstreiks bei der Post

Post-Beschäftigte setzen Warnstreiks fort

Vor den nächsten Tarifgesprächen bei der Post an diesem Montag haben Beschäftigte erneut in mehreren Bundesländern die Arbeit niedergelegt. Schwerpunkt sei die Zustellung von Briefen und Paketen gewesen, teilte die Gewerkschaft Verdi mit.

Nach Angaben eines Unternehmenssprechers beteiligten sich rund 4300 Beschäftigte an dem Warnstreik. Betroffen seien weniger als 5 Prozent der an Samstagen üblichen Paket- und Briefmenge. In den stärker durch Warnstreiks betroffenen Regionen würden die verzögerten Sendungen in den Folgetagen ...

Warnstreiks Deutsche Post

Warnstreiks bei der Post auch am Samstag

Die Warnstreiks im Tarifkonflikt bei der Post sind am Samstag ausgeweitet worden. Die Streikbereitschaft habe zugenommen, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Samstag. Bereits in der Nacht legten demnach rund 300 Mitarbeiter in Briefzentren ihre Arbeit nieder.

Laut Verdi beteiligten sich zudem 600 Zusteller. Besonders betroffen seien davon der Raum Nürnberg, Augsburg und München. Verdi schätzt, dass allein in Erlangen am Samstag rund 4000 Pakete nicht zugestellt werden.

Werneke

Öffentlicher Dienst - Tarifpartner liegen weit auseinander

Arbeitgeber und Gewerkschaften sind mit weit auseinanderliegenden Positionen in die zweite Tarifrunde für mehr als zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gegangen.

„Wir erwarten, dass es in dieser Situation ein faires Gehaltsangebot gibt und eine Entwicklung insbesondere für die Beschäftigten im Gesundheitsdienst“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke in Potsdam. Verhandelt wird dort über das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Ländern.

 Zahlreiche Postfahrzeuge haben am Freitagvormittag den Leutkircher Zustellstützpunkt wegen des Streiks erst gar nicht verlassen

Poststreik: In Leutkirch bleiben am Freitag rund 1200 Pakete liegen

Diesen Freitag und Samstag werden in Leutkirch und den Ortschaften zahlreiche Briefkästen leer bleiben. Grund sind Warnstreiks der Mitarbeiter der Deutschen Post, zu denen die Gewerkschaft Verdi bundesweit aufgerufen hat. In Leutkirch und den Ortschaften seien am Freitag deswegen unter anderem rund 1200 Pakete nicht zugestellt worden.

Verdi und die Deutsche Post AG befinden sich aktuell in Tarifverhandlungen, zwei Verhandlungsrunden sind bereits vorüber.

 Das Schild für „geöffnet“ können die Ravensburger Händler am 4. Oktober nicht an die Ladentüre hängen.

Verkaufsoffener Sonntag in Ravensburg fällt erneut flach

Auch der zweite geplante verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr am 4. Oktober wird ausfallen. Darauf haben sich die Ravensburger Stadtverwaltung und der Vorstand des Wirtschaftsforums pro Ravensburg (Wifo) geeinigt. Die Corona-Pandemie ist dafür nur indirekt der Grund.

Der Gemeinderat hatte nach kontroverser Debatte, aber mit großer Mehrheit erst im Dezember vergangenen Jahres auf Antrag des Wifos entschieden, dass es zum zweiten Mal nach 2019 zwei verkaufsoffene Sonntage geben sollte: Am 29.

Lufthansa

Kranich in der Krise - Lufthansa muss noch mehr leiden

In der Corona-Krise müssen die Lufthansa und ihre Beschäftigten noch mehr leiden. Die bislang geplanten Einschnitte in Flotte und Belegschaft reichen nicht aus, hat Vorstandschef Carsten Spohr den noch rund 128.000 Beschäftigten im Konzern klar gemacht.

Zu Beginn kommender Woche sollen konkrete Informationen auf den Tisch kommen, welche Jets und wie viele Jobs aus Sicht des Managements zusätzlich gestrichen werden müssen.

Die Corona-Pandemie wird für den schwer getroffenen Luftverkehr länger andauern als in den meisten ...