Suchergebnis

Daniel Riedl (rechts stehend) berichtet beim „Salon Rouge“ des SPD-Ortsvereins über die Arbeit im Kulturhaus Caserne.

Häfler Kulturangebot ist ausbaufähig

Beim jüngsten „Salon Rouge“ des SPD-Ortsvereins Friedrichshafen im Gessler 1862 ist die Kultur in Friedrichshafen im Fokus gestanden. Etwa 20 Gäste diskutierten mit David Riedl, der von der Arbeit des Kulturhauses Caserne berichtete, über Möglichkeiten, kulturelle Akzente zu setzen.

Mit dem Casino, der Gaststätte Amicus, der Disco Metropol, dem Theater Atrium, dem Jazzport sowie dem Casino Studio 17 biete das Kulturquartier Caserne ein breites Angebot für ein Publikum unterschiedlichen Alters.

 Ulrich Boettcher (rechts) und Bernd Kohlhepp sind dabei.

Mit roten Schenkeln das Stadtforum verlassen

Sie heißen erstmals Kabarett- und Mundarttage und lösen nur dem Titel nach die Kabarett- und Mundartwoche ab. Denn der neue Name ändert nichts am bewährten Erfolgskonzept. Seit 2008 bucht die Tourismusbetriebsgesellschaft (Tbg) Bad Saulgau verschiedene Künstler für fünf Veranstaltungen im Stadtforum. „Den Besuchern gefällt unser Programm“, sagt Markus Barth, Prokurist der Tbg.

Mundartkünstler mit Lokalkolorit, Kabarett zum Nachdenken, unterhaltsame Stunden mit Lachgarantie: Die Kabarett- und Mundarttage haben seit zehn Jahren ihren ...

 Das Funkenfeuer fand in der jüngeren Vergangenheit beim „Hohle Fels“ statt. Jetzt muss wohl ein neuer Platz gesucht werden.

Funkenfeuer steht auf der Kippe

Eingeladen hat Schelklingens Bürgermeister Ulrich Ruckh die Vereinsvertreter für Montag, 15. Oktober, in den Ratssaal zur Aufstellung des nächstjährigen Veranstaltungskalenders. Ob dann allerdings ein verlässlich stattfindendes Funkenfeuer für Schelklingen auf den Plan geschrieben werden kann, das ist fraglich. Dieses Thema löste am Rande der Besprechung zur Stadtfestvorbereitung eine längere Diskussion aus, weil das Einsammeln der Christbäume in der Kernstadt nicht mehr durch den Bauhof vorgenommen werden soll.


 Auf den richtigen Handschlag kommt’s an: Auszubildende trainierten beim „Startertag“ auch Umgangsformen.

Wie Auszubildende korrekt den Chef begrüßen

Was gehört alles in das Ausbildungsbuch? Welche Pflichten habe ich als Azubi? Wie begrüße ich meinen Chef? Die neuen Auszubildenden der Zerspanungsbranche aus den Mitgliedsunternehmen der Cluster-Initiative Zerspanungstechnik sind beim „Startertag“ des Projekts „Ausgezeichnete Ausbildung“ auf ihre Ausbildung eingestimmt worden – mit viel Infos und Input, so eine Pressemitteilung.

Die 46 Auszubildenden, die in den Mitgliedsunternehmen der Cluster-Initiative jüngst ihre Ausbildung begonnen haben, wurden zum Auftakt ihrer Lehrzeit ...

Der Musikverein Hohentengen heizt den Oktoberfestgästen in der Fliegerhalle mächtig ein.

„Wir kommen mit dem Spülen kaum hinterher“

Mittlerweile schon traditionell im Veranstaltungskalender hat das Oktoberfest im Hangar auf dem ehemaligen Kasernengelände in Hohentengen stattgefunden. Fast 1800 Gäste und damit so viele wie noch nie, füllten die Halle am vergangenen Samstagabend. SZ-Mitarbeiterin Janine Lehleiter hat mitgefeiert und sich dabei auf einen Plausch mit Martin Nassal, Vorsitzender des Fanfarenzugs Enzkofen, und Roland Längle, Vorsitzender des Musikvereins Göge-Hohentengen, getroffen.


 Ein wichtiger Termin, der frei von Überschneidungen sein sollte: der Seniorennachmittag in der Stadthalle.

Seniorenrat fordert Rederecht im „großen Gremium“ ein

Der Stadtseniorenrat hat am Mittwoch im Rathaus einstimmig für die Teilnahme seines Vorsitzenden oder dessen Vertreter an Gemeinderatssitzungen ausgesprochen. Ohne Stimmrecht, das die Gemeindeordnung (GO) „nicht hergibt“, wie Georg Dittus bemerkte, aber mit Rederecht. „Es wäre gut, nah dabei zu sein“, warb Vorsitzender Siegfried Brugger für eine solche Regelung.

Wenn man selbst dabei sei, könne man eigene Anliegen besser darlegen, versprechen sich Klaus Hausmann und Stefan Albert positive Effekte.

Stadtfest lockt, auch der Bürgerpark und eine Sternfahrt

Zwei Tage lang, am Samstag und Sonntag, 15. und 16. September, präsentieren sich rund 60 Tuttlinger Vereine und Institutionen beim Tuttlinger Stadtfest. Zahlreiche Gastronomen runden das Angebot ab. Das Bühnenprogramm beginnt am Samstag um 13 Uhr, am Sonntag um 11 Uhr.

Das Stadtfest findet in diesem Jahr zum fünften Mal am Donauufer statt. „Dieser Ort hat sich in den vergangenen Jahren mehr als bewährt“, betont Citymanager Alexander Stengelin in einer Pressemitteilung.

Majestätisch und vor allem verdammt groß macht sich der Weißkopfseeadler auf dem Arm eines Besuchers aus. Falknerin Jasmin Pichl

Weißkopfseeadler ist Favorit bei den Zuschauern

Die immer beeindruckenden Vorführungen der Falkner haben inzwischen schon einen festen Platz im Veranstaltungskalender auf der Bachritterburg. So auch am Sonntag, als die Falknerin Jasmin Pichler von der Garuda-Falknerei aus Weil im Schönbuch zugegen war. In zwei Vorführungen konnten die Besucher, darunter viele Jugendliche, allerlei Wissenswertes über die Greifvogeljagd erfahren.

Die Falknerei ist eine der ältesten Jagdarten, die bis heute erhalten geblieben ist.

Reichsstädter Tage 2018. Eröffnung mit Bieranstich durch Oberbürgermeister Thilo Rentschler.

O’zapft is: Die 44. Reichsstädter Tage sind eröffnet

Mit dem Fassanstich am Samstagmorgen hat Oberbürgermeister Thilo Rentschler offiziell die 44. Reichsstädter Tage eröffnet. Und das bei herrlichem Pfeifle-Wetter. Die Bänke vor dem Sitzungssaal des Rathauses waren komplett belegt. Und auch drumherum standen die Besucher dicht an dicht, die sich nach gut einer Stunde und drei Schlägen von Rentschler gegen das Fass auf das Freibier freuten. Dass die Reichsstädter Tage und deren Erfolgsgeschichte maßgeblich den rund 800 Menschen zu verdanken seien, die sich auch in diesem Jahr engagieren, betonte ...


Ein Scheck über 1550 Euro zugunsten des Sozialfonds der Gemeinde Wurmlingen ist nach dem „Wurmlinger Masters“ Bürgermeister Kla

Wurmlinger spielen Golf für den guten Zweck

Sie sind in keinem offiziellen Golf-Veranstaltungskalender und doch sind sie – zumindest unter Eingeweihten – bereits legendär: Die „Wurmlinger Masters“. Am Samstag wurden sie zum elften Mal ausgetragen.

Seit dem Vorjahr kommt sogar noch ein beachtlicher sozialer Anstrich dazu. An Bürgermeister Klaus Schellenberg wurde diesmal ein Scheck über 1550 Euro zugunsten des Sozialfonds überreicht – möglich dank einer Reihe von Sponsoren. Das Wurmlinger Masters haben Josef Zrinski und Arthur Schmid aus einer Bierlaune heraus einst im ...