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Ein Jahr nach Rückholaktion noch Tausende Rechnungen offen

Ein Jahr nach Beginn der größten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik hat die Regierung mit 17,9 Millionen Euro erst ein Fünftel der Gesamtkosten von den Passagieren abkassiert.

Ziel ist es, sich etwa das Doppelte von den 67.000 wegen der Corona-Krise gestrandeten Deutschen und anderen EU-Bürgern zurückzuholen, die von der Regierung nach Hause gebracht wurden.

Etwa 21.000 Rechnungen wurden aber noch gar nicht verschickt, wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Auswärtigen Amt erfuhr.

 Weltgebetstag wurde in St. Verena gefeiert.

Karibische Lebensfreude aus dem Paradies, das keins ist

„Worauf bauen wir?“ lautete das Motto des Weltgebetstags 2021. Dieses Jahr lag die Organisation des Weltgebetstages in Bad Wurzach in Händen der katholischen Kirchengemeinde St. Verena.

Unter Federführung von Pastoralreferent Raimund Miller hatte das ökumenische Organisationsteam – Christine Heine, Edeltraud Mayer, Christine Reschetzki und Manuela Sellmayr – den Gottesdienst vorbereitet. Engagierte Frauen des kleinen polynesischen Insel-Staats Vanuatu haben die Gebete, Psalmen, Fürbitten und den Segen ausgesucht und den Ablauf ...

Die evangelische Kirchengemeinde Spaichingen lässt auch ihre Kinderkirche - mit Hygienekonzept - wieder in Präsenz stattfinden.

Kinderkirche feiert: Worauf bauen wir?

Auch der evangelische Kindergottesdienst (45 Minuten) kann ab kommenden Sonntag ab 10 Uhr wieder als Präsenzgottesdienst im Martin-Luther-Haus gefeiert werden. Alle Mädchen und Jungs zwischen etwa fünf und zwölf Jahren sind eingeladen. Dieses Mal steht das Weltgebetstagsland Vanuatu im Mittelpunkt. Die Kinder erfahren einiges über dieses Land im Pazifischen Ozean und wie die Menschen dort leben. Die biblische Geschichte erzählt von einem Hausbau und davon, welcher Untergrund dafür geeignet ist.

Vom Altar aus „fließt“ das Meer mit dem Inselstaat in die Kirche.

Wie der Pazifik in die Kirche kommt

Wie kleine Inseln stehen viele Sandbilder in Blumentopfuntersetzern aktuell in der Pankratiuskirche in Weilersteußlingen entlang des Altars. Kirchenbesucher haben sie in den vergangenen Tagen gemacht und sind auf diese Weise Teil des Gebetstages der Frauen geworden. Noch bis Freitagnachmittag ist die Kirche jeweils ab 13 Uhr geöffnet. Dann wird für die Konfirmation umdekoriert. Die Werke der Kirchenbesucher sollen aber erhalten bleiben.

Vanuatu ist ein Inselstaat im Pazifik, der aus sehr vielen kleinen Inseln besteht, die nicht alle ...

In der Leutkircher Dreifaltigkeitskirche wurde mit Bildern, Mediationen, Gebeten und Musik das Land Vanuatu beleuchtet.

Frauen beten am Weltgebetstag für Südseeparadies

Jeden ersten Freitag im März beten Frauen weltweit für ein bestimmtes Land, aus dem Texte und Lieder für die Andacht stammen – diesmal für das Südseeparadies Vanuatu mit 83 Inseln. Ein ökumenisches Frauenteam hat den zahlreichen Besucherinnen in der Leutkircher Dreifaltigkeitskirche mit Bildern, Mediationen, Gebeten und wunderschöner Musik die Inseln mit ihren Menschen, Traditionen, aber auch den Problemen wie Naturkatastrophen, Armut, wenig Zugang zu Bildung und Berufsausbildung sehr eindrücklich nahegebracht.

Die Christen feiern den Weltgebetstag in der Kirche von Neukirch. Inhaltlich gestaltet wird er von Frauen aus Vanuatu.

Der Weltgebetstag der Frauen 2021 findet unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ statt

Immer am ersten Freitag im März treffen sich jedes Jahr Frauen zum Weltgebetstag– dieses Jahr trotz Corona. Auch bei der Seelsorgeeinheit Argental hatten sich 34 Frauen und zwei Männer zu einer Gebetsgemeinschaft eingereiht und feierten ihren Gottesdienst in der Kirche in Neukirch mit Texten, Liedern und Gebeten, die Frauen aus Vanuatu unter dem Leitwort „Worauf bauen wir?“ vorbereitet hatten.

Die Frauen aus Vanuatu ermutigten die Gottesdienstbesucher, ihr Leben auf den Worten Jesu aufzubauen.

Elisabeth Vögele hat mit Produkten aus Vanuatu den Altar geschmückt.

Christliche Frauen auf der ganzen Welt beten gemeinsam

Immer am ersten Freitag im März feiern christliche Frauen aus aller Welt gemeinsam den ökumenischen Weltgebetstag, der immer von Frauen aus anderen Ländern, oft aus der dritten Welt, organisiert wird. Angefangen hat es in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als deutsche und amerikanische Frauen trotz Verbrüderungsverbot Seite an Seite standen und gemeinsam beteten. „Der Weltgebetstag ist die größte und weltweit älteste ökumenische Frauenbewegung.

Die Frauengruppe steht um den geschmückten Altar in der Sankt-Nikolaus-Kirche in Scheer. Die Vanuatu-Inseln sind Thema des diesj

Frauengruppe organisiert Weltgebetstag in Scheer

Der Frauenweltgebetstag hat in der Sankt Nikolaus Kirche stattgefunden. Er war in diesem Jahr aus mehreren Gründen bewegend. Zum einen hat die ökumenische Frauengruppe aus Mengen, Ennetach, Scheer, Blochingen und Heudorf daran festgehalten, obwohl die Vorbereitung und Veranstaltung unter den Pandemie-Bedingungen eine Herausforderung war. Zum anderen haben Frauen der Pazifik-Inseln Vanuatu mit der Frage „Worauf bauen wir?“ gerade in diesen Tagen eine Kernfrage gestellt.

Ein schöner Rahmen des Weltgebetstags der Frauen bot die katholische Kirche St. Georg, und das ökumenische Vorbereitungsteam von

Gott vertrauen wie die Frauen aus Vanatu

Jedes Jahr engagieren sich am ersten Freitag im März christliche Frauen über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur größten Basisbewegung christlicher Frauen. Ausrichter und gleichzeitig Mittelpunkt eines Weltgebetstags ist jedes Jahr ein anderes Land.

Weltgebetstag: Ursula Tonhauser verleiht Retoh, einer der Frauen aus Vanuatu, und ihrer Situation eine Stimme.

In St. Gallus ein Thema: Vanuatu, wo der Schein trügt

„Worauf bauen wir, wenn alles um uns ins Wanken gerät?“ Um eine Antwort darauf ging es am Freitag am Weltgebetstag der Frauen. Mit Abstand, nach Anmeldung und mit Musik vom CD-Player, wurde in der Kirche St. Gallus ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Texte und Lieder der Liturgie hatten diesmal Frauen aus dem pazifischen Inselstaat Vanuatu ausgewählt.

„Vanuatu - wo liegt denn das?“ fragte Uschi Tonhauser vom Organisationsteam nach dem vanuatischen Willkommenslied.