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 Das Marimba- und Vibrafon, exotische Trommeln, Becken und Gongs: Vanessa Porter

Künstler und Veranstalter auf der Suche nach Alternativen: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Eigentlich soll es für Perkussionistin Vanessa Porter im September mit eigenem Programm auf große Europatour gehen. Denn: Intendanten führender Festspielhäuser haben die in Laupheim aufgewachsene 27-Jährige im Frühjahr 2019 zum „Rising Star“ gekürt.

Damit verbunden sind Auftritte in zwanzig renommierten Konzerthäusern in Europa, die sich unter dem Zusammenschluss der „European Concert Hall Organisation“ der Pflege klassischer Musik widmen.

Spannende Klangwelten lässt Schlagzeugerin Vanessa Porter, die Siegerin beim „Creative Music Award“, entstehen.

Viel Neues beim „Creative Music Award“

Voll besetzt war am Sonntagabend der Saal im Forum am See, als vier Musikerinnen sich dem Wettbewerb um den ersten „Creative Music Award“ des Rotary Clubs Friedrichshafen-Lindau gestellt haben.

„Aus dem Jugend-Musikpreis des Rotary-Clubs wird der Creative Music Award“, sagte Präsident Gordian Kley zur Begrüßung. Dass der Rotary-Club den Schritt zur Veränderung gewagt hat, sei kein Selbstläufer, es stecke viel Überzeugungsarbeit hinter dem Wechsel.

 Musikalisch irgendwo anzusiedeln zwischen Jazz, Blues und Popp: das Duo 4675 mit den Schwestern Astrid und Beate Wiesinger

Neuer Preis für Musik ohne Grenzen

Der Rotary-Club Friedrichshafen-Lindau verleiht am 9. Februar den ersten „Creative-Music-Award“. Er gilt Solisten oder Ensembles, die mit Freude neue musikalische Ausdrucksweisen suchen, schreiben die Rotarier in einer Pressemitteilung

Anna Maurer spielt seit ihrer Kindheit Klavier und Saxophon, singt, komponiert, arrangiert und gründete mit 13 Jahren ihre erste Band, sie ist im Jazz so zu Hause wie in Pop, HipHop und Salsa.

Als Duo 4675 sind die Schwestern Astrid und Beate Wiesinger auf Saxophon und Kontrabass ...

 Am Montag lassen die Organisatorinnen Fahnen der Organisation Terre des Femmes an verschiedenen Orten in Biberach wehen.

Frauen setzen Zeichen gegen sexualisierte Gewalt

Eine Veranstaltung mit Fahnenaktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen findet am Montag, 25. November, um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Martin statt. Die regionalen Vereine Coralle – Hilfe gegen sexualisierte Gewalt aus Biberach und Brennessel – Hilfe gegen sexuellen Missbrauch aus Ravensburg stellen sich vor.

Cora Bures berichtet über die Arbeit bei Brennessel, über die Auswirkungen von sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend und über die Möglichkeiten der Unterstützung.

 Preisträgerin Eva Schweikart (3. v. l.) mit Staatssekretärin Petra Olschowski, OB Norbert Zeidler, Karen Nölle, die die Preisve

Übersetzer – Boten der Kunst und Kultur

Eva Schweikart hat für ihre Übertragung aus dem Niederländischen von „Emilia und der Junge aus dem Meer“ von Annet Schaap den Wieland-Übersetzerpreis erhalten. Oberbürgermeister und Vorstandsvorsitzender der Wieland-Stiftung Norbert Zeidler begrüßte die Anwesenden und fasste den Geist des Buches so zusammen: „Es ist ein märchenhaftes Werk voller Poesie und Magie, aber auch mit einer gewissen Schwere und einer großen Portion Lebensweisheit.“

Er gab einen kurzen inhaltlichen Überblick über die Handlung: Da ist ein Schiff auf einen ...

 Gegen Gewalt an Frauen: Die Mitglieder der Biberacher Arbeitsgruppe „Geschlechter Gerecht“ organisieren den „Terre de Femmes“-T

Im Kampf gegen häusliche Gewalt

Bereits zum achten Mal organisiert die Biberacher Arbeitsgruppe „Geschlechter Gerecht“ der Lokalen Agenda Biberach 21 eine Veranstaltungsreihe rund um den „Terre de Femmes“-Tag am 25. November. Unter dem Motto „Nein zu Gewalt an Frauen“ zeigt die Arbeitsgruppe Flagge und hat bis Montag, 25. November, drei Veranstaltungen geplant. „Geschlechter Gerecht“ setzt sich für eine Chancengleichheit von Frau und Mann ein. „Wir freuen uns über das vielfältige Programm“, sagt Rouven Klook, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Biberach.

Lecker! Das Café „Tiffany’s“ aus Ehingen hat die Geburtstagstorte gebacken. Die Ellerbach-Freyberger staunen.

„Laupheim ist viel mehr als ein Wohnort“, sagt der OB. „Wer hier lebt, hat eine Heimat.“

Hat da wer an der Uhr gedreht? Als die Laupheimer im September 1869 die Verleihung der Stadtrechte durch den württembergischen König Karl feierten, da unterstrichen „donnernde Böllersalven und klingendes Musikspiel die Bedeutung dieses Tages“, berichtete das Lokalblatt „Verkündiger“. 150 Jahre später hat man es genauso gehalten: Mit lautstarken Krachern, Trommeln und Fanfaren gestalteten Böllerschützen und der Landsknechtszug Ellerbach-Freyberg am Freitag den Auftakt zum Festakt im Kulturhaus.

Die Preisträger mit Siegfried Weishaupt (links), ISAM -Leiter Professor Jürgen Essl (Mitte) und Oder Ben-Amts (rechts)

Hochbegabte junge Musiker brillieren

Die internationale Sommerakademie für Musik (ISAM) ist ein Meisterkurs für Pianisten, Komponisten und Organisten. Erfahrene Künstler, Lehrer und Komponisten unterrichten junge, angehende Künstler aus aller Welt und bereiten sie auf internationale Wettbewerbe vor. In Ochsenhausen hörte man die Gewinner des 9. Internationale Siegfried-Weishaupt-Klavierwettbewerbs, des 8. Internationalen Joseph-Gabler-Orgelwettbewerbs, des 13. Joseph-Dorfman-Kompositionswettbewerbs sowie des 2.

Das junge Drummer- und Percussion-Quartett „Rat Gang“ (im Vordergrund), unterstützt von der Band „Brassport“ und Michael Porter

Drums und mehr sorgen für einen eindrucksvollen Abend

Eine eindrucksvolle Perkussion-Show konnte man bei der 13. Laupheimer Drummerparty am Samstag in der Mehrzweckhalle in Untersulmetingen erleben. Die Veranstaltung rund um Schlaginstrumente und darüber hinaus lockte zahlreiche Besucher an, die sich bekannte Künstler der Szene nicht entgehen lassen wollten.

Den Auftakt gab ein Ensemble aus Musikern der Musikschulen „Rhythmpoint“ aus Laupheim und „Drums & Percussion Studio“ aus Warthausen.

 Das Percussionsduo Jessica und Vanessa Porter begeisterten das Publikum.

Mit Augenzwinkern über Liebe und Lust

„Der Silcherchor und der 1. Mai in Bad Buchau bilden eine feste Größe“, hat Jörg Seethaler in seiner Moderation zum Jahreskonzert im Großen Kursaal festgestellt. Zusammen mit dem Percussionsduo Jessica und Vanessa Porter erlebten die Besucher im ausverkauften Haus einen sängerisch und instrumental musikalischen Abend der Sonderklasse.

Das Gefühl spielt bei Friedrich Silcher und seiner Musik stets eine große Rolle. „Wir singen immer wieder und immer wieder gern Lieder von unserem Namenspatron“, betonte Seethaler.