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Zwei Integrationskurse laufen derzeit online. Das Foto stammt aus einem Leutkircher Integrationskurs 2017.

Der erneute Lockdown trifft die Leutkircher Volkshochschule hart

Die Leutkircher Volkshochschule (VHS) muss ihren geplanten Semesterbeginn am 1. Februar erneut verschieben. „Wir stellen uns auf einen fliegenden Start ein, sobald die Corona-Landesverordnung Präsenzkurse wieder erlaubt“, erklärt VHS-Leiter Karl-Anton Maucher auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“. Die Pandemie und der erneute Lockdown trifft den Verein auf mehreren Ebenen.

Wegen des Coronavirus müssen die Volkshochschulen derzeit auf sämtliche Präsenzveranstaltungen verzichten.

Volkshochschule sagt alle Präsenzkurse ab

Aufgrund der neuesten Corona-Verordnungen hat sich die Volkshochschule Ravensburg (VHS) dazu entschlossen, alle Präsenzkurse für dieses Semester abzusagen. Onlinekurse finden laut Mitteilung weiterhin statt, abgebrochene Kurse werden im Laufe der nächsten Wochen anteilig rückerstattet. Die VHS hofft, mit Beginn des Frühjahr- und Sommersemesters am 22. Februar wieder ihre Türen öffnen zu dürfen. Das neue Programmheft erscheint voraussichtlich am Donnerstag, 21.

Der Marktplatz erinnert an das Marktrecht, das Tuttlingen 1415 verliehen bekommen hat.

Straßennamen spiegeln Tuttlingens wechselhafte Stadtgeschichte wider

Mehr als 1200 Jahre lang besteht die Stadt Tuttlingen, na ja: Damals noch nicht als Stadt, sondern als kleiner Ort. Klar, dass sich die Stadtgeschichte auch in den Straßennamen niederschlägt. Beginnen wir unseren Rundgang auf dem Marktplatz.

Da, wo sich eine Brunnenpyramide erhebt, wo die Marktstände stehen, wo sich Menschen treffen. Wenn nicht gerade Corona ist. Der Name, so alltäglich er klingt, hat einen konkreten Bezug: Er geht auf das Marktrecht zurück, das Tuttlingen seit dem Jahr 1415 besitzt.

Hochzeit gut, alles gut: Auswanderer kann endlich in Laupheim heiraten

Es war eine Achterbahn der Gefühle: Eigentlich wollte Manfred Eble seine Verlobte bereits im Frühjahr heiraten – doch dann kam die Corona-Pandemie dazwischen.

Für die Beiden ist die Ehe aber nicht nur ein Beweis ihrer Liebe, sondern auch die Möglichkeit dort zu leben, wo sie möchten: mal in Thailand, mal in Laupheim. Nach monatelangem Hin und Her hat es nun endlich geklappt – die Beiden haben sich in Laupheim das Ja-Wort gegeben.

Die Planung war dementsprechend schwierig, weil sich die Verordnungen immer wieder ...

Kathi Wolf leitet die Coachings.

Uninspiriert oder depressiv? Stadt bietet Coachings für Künstler an

Am Montag, 18. Januar, startet – zunächst online – das Beratungs- und Austausch-Projekt „mad monday“ („verrückter Montag“). An mehreren Terminen im Januar, Februar und März werden Coachings für Kulturschaffende in Corona-Zeiten angeboten. Dozentin ist die freischaffende Künstlerin und Psychologin Kathi Wolf.

Über die geistigen Folgen der PandemieImmer Montagnachmittags bekommen Kunst- und Kulturschaffende aus Ulm und Umgebung dann die Möglichkeit, sich über ihre Situation in der Corona-Krise auszutauschen.

Die Dauerausstellung des Museums zur Geschichte von Christen und Juden soll in den nächsten Jahren erneuert werden. Unser Bild z

Von nationalem Interesse: Bund fördert neue Dauerausstellung im Laupheimer Museum mit 625 000 Euro

Gute Kunde aus Berlin: Der Bund fördert die Erneuerung der Dauerausstellung im Laupheimer Museum zur Geschichte von Christen und Juden mit 625 000 Euro. Das hat der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief am Dienstag mitgeteilt. Der Zuschuss entspricht rund 50 Prozent der veranschlagten zuwendungsfähigen Kosten.

Das Geld fließt aus dem Programm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland“. Damit sollen Einrichtungen und Institutionen gefördert werden, die prägend für das nationale Kulturerbe, mithin von ...

 Die Aufnahme „Bootshaus“ ist eines der Fotos, die dem neuen Clubmeister Stefan Lechte zum Sieg verhalfen.

Stefan Lechte ist Clubmeister 2020 des Fotokreises Biberach

Der Fotokreis Biberach, der zur Volkshochschule gehört, hat den Clubmeister 2020 gekürt. Den Titel in der Gesamtwertung errang Stefan Lechte aus Biberach, der mit knappem Vorsprung Friedrich Jäck auf den zweiten Platz verwies.

Die Mitglieder des Fotokreises konnten für den Wettbewerb drei Bilder zum Thema „Minimalismus“ sowie drei Fotografien ohne Themenvorgabe einreichen. Die Kunst minimalistischer Fotografie besteht in der konsequenten Auslassung alles Überflüssigen und der Konzentration auf nur wenige, entscheidende Bildelemente, ...

Viktor Turad vor dem Landratsamt in Aalen: Die Motivwahl dieses Fotos kommt nicht von ungefähr, denn bis heute widmet sich der e

Ehemaliger Redaktionsleiter wird 70: „Der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann“

Sein Name oder sein Kürzel „tu“ sind bis heute fast täglich fester Bestandteil der „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“, ob online oder in der gedruckten Form. Denn das Schreiben macht ihm immer noch großen Spaß. „Der Journalismus ist für mich weiterhin der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann“, sagt Viktor Turad. An diesem 12. Januar feiert der ehemalige Redaktionsleiter unserer Zeitung seinen 70. Geburtstag.

Dass er es einmal so lange auf der Ostalb aushalten wird, hatte sich Viktor Turad damals sicher nicht ...

Abschlusstagung des Projekts „International Teaching“ findet online statt

Mehr als 100 Teilnehmer aus verschiedenen Nationen haben auf der Online-Tagung „Weiterbildung Goes Digital“ über aktuelle Trends in der Digitalisierung von Lehre und Weiterbildung diskutiert. Die Abschlusstagung des Projekts International Teaching wurde von der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der Pädagogischen Hochschule Weingarten veranstaltet, heißt es in einem Presseschreiben der PH

Aufgrund der aktuellen Umstände, aber auch passend zum Slogan „Weiterbildung Goes Digital“, wurde die Tagung digital durchgeführt ...

Voller Körpereinsatz: Auch in diesem Jahr soll Kindern und Jugendlichen in Friedrichshafen wieder ein buntes Programm geboten we

Buntes Programm macht Lust auf Ferien

Jetzt schon die Ferienbetreuung fürs neue Jahr planen: Angesichts der Unsicherheiten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, ist das durchaus eine Herausforderung, die das Spielehaus, die Vereine und Institutionen gerne angenommen haben.

Mit dem neuen Ferienprogramm soll den Familien so viel Planungssicherheit wie möglich geboten werden, heißt es vonseiten der Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Eltern und Kinder können demnach ganz in Ruhe gemeinsam das beste Angebot wählen und die Betreuung für die Ferien im nächsten Jahr ...