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 Dürens Sebastian Gevert im Angriff. Berlins Außenangreifer Adam White versucht ihn zu blocken. Am Ende gewinnen die Powervolley

Düren ist eine große Herausforderung

Zweimal spielen die Volleyballer des VfB Friedrichshafen innerhalb einer Woche in der Häfler ZF-Arena gegen die Powervolleys aus Düren. Am heutigen Donnerstag steht das Bundesligaspiel an, danach das Halbfinale (13. Dezember, 18 Uhr) um den DVV-Pokal. SZ-Mitarbeiter Donato Iasi und Giuseppe Torremante haben beide Teams in verschiedenen Elementen verglichen.

Der Angriff: Düren spielt oft erfolgreich das erste Tempo, das heißt über die Mitte.

 999 Nikolausmützen und mehr möchte die Schwäbische Zeitung am Donnerstagabend zum Heimspiel der VfB-Volleyballer gegen Düren in

Rote Mützen zuhauf in die ZF-Arena

Mindestens 999 Zuschauer mit Nikolausmützen auf den Köpfen sind vonnöten, die sich am Donnerstagabend zum anstehenden Heimspiel der Volleyballer des VfB Friedrichshafen gegen die Powervolleys Düren in der ZF-Arena versammeln und ihre Häfler Mannschaft lautstark anfeuern. Wenn dies gelingt, dann hätte die Schwäbische Zeitung die Wette gegen den VfB gewonnen – und Vital Heynen wäre gefordert: Der Cheftrainer der VfB-Volleyballer hatte sich bereit erklärt, in diesem Fall einen Morgen lang die Schwäbische auszutragen.

 Alina Reh aus Laichingen (links) und Richard Ringer (rechts) sind für die Wahl des „Leichtathleten des Jahres“ 2018 nominiert.

Alina Reh und Richard Ringer für Wahl des „Leichtathleten des Jahres“ nominiert

Die Leichtahtleten Alina Reh aus Laichingen und Richard Ringer aus Friedrichshafen sind nominiert für die Wahl des „Leichtathleten des Jahres“ 2018. Zur Wahl aufgerufen haben traditionell das Online-Portal „leichtathletik.de“, die Zeitschrift „Leichtathletik“ und der Verein „Freunde der Leichtathletik“.

Nominiert wurden insgesamt zehn Männer und 14 Frauen, darunter eben auch die beiden Landstreckenläufer Alina Reh vom SSV Ulm 1846 und Richard Ringer vom VfB Friedrichshafen.

 2016 war Björn Andrae noch für Friedrichshafen aktiv, nun spielt er für Düren.

„Ich bin nur die Aushilfe“

Der Weltenbummler in Sachen Volleyball kehrt in die Bundesliga zurück. Björn Andrae, mittlerweile 37 Jahre alt, hat Ende November bei den Powervolleys Düren einen Vertrag bis Ende Februar unterschrieben. Er soll dort den länger verletzten kanadischen Angreifer Lucas Coleman vertreten. Am Montag hatte Andrae seinen ersten Arbeitstag in Düren, am Donnerstag (19.10 Uhr, ZF-Arena, SPORT1) geht es in der Volleyball-Bundesliga gegen seinen Ex-Verein VfB Friedrichshafen.

Zwei Siege gab es für die Wurzacher Volleyballmänner.

Wurzacher Volleyballmänner gewinnen

Nachdem die letzte Niederlage für viel Frust sorgte, hatten sich die Bad Wurzacher Volleyballer in der B-Klasse für diesen doppelten Heimspieltag viel vorgenommen. Hochmotiviert ging die Mannschaft in das erste Spiel gegen die TG Bad Waldsee. Die jungen Spieler vom Nachbarverein verlangten die volle Konzentration. Und diese Konzentration brachte auch den Gewinn des ersten Satzes. Aber wie schon in der vergangenen Saison gab es im zweiten Satz Probleme in der Konstanz und dieser ging an die TG Bad Waldsee.

 Das erfolgreiche Team des TTC Tettnang (von links): Thomas Schober, Christian Mutzel, Stefan Wagner, Julian Cilek, Stefan Wagne

Tettnangs Tischtennis-Erste landet Überraschungscoup

Tettnangs erste Herrenmannschaft ist am Wochenende beim VfB Friedrichshafen, dem Tabellenführer der Tischtennis-Bezirksklasse, antreten. Schon in der vergangenen Saison verliefen die Spiele sehr ausgeglichen. Laut Vereinsbericht war es auch diesmal wieder so. Am Ende behielten die Gäste mit 9:6 die Oberhand.

Bei den Eröffnungsdoppeln waren es Christian Mutzel/Julian Cilek, die sich im Entscheidungssatz knapp durchsetzen konnten. Stefan Wagner/Stefan Geßler gewannen nach drei Sätzen, wohingegen Thomas Schober/Philipp Junginger ...

 Da ist das Ding! Nach 2014 heißt der Sieger wieder FC Barcelona.

FC Barcelona „Blau“ ist nicht zu stoppen

Der Turniersieger des 16. MTU-Hallencups für U-15-Fußballer ist in Spanien zu Hause. Am Ende stemmte der FC Barcelona „Blau“ nach zwei spannenden Turniertagen den Siegerpokal in die Höhe. Vorjahressieger Ajax Amsterdam hatte sich in der ZF-Arena mit Platz zwölf begnügen müssen.

Während sich Klaus Segelbacher am Sonntagnachmittag um 16.23 Uhr bei seinen Vorstandsmitgliedern des VfB Friedrichshafen bedankte und unzählige Hände schütteln musste, posierten die U-15-Fußballer des FC Barcelona „Blau“ mit dem großen Pokal.

 Dem FC Barcelona nicht Paroli bieten konnte das MTU-LZ Friedrichshafen mit Massimo Caltabiano (hinten).

Der Traum vom Tor gegen die Großen lebt

Wenn sich einmal im Jahr Europas U15-Fußballer in der ZF-Arena beim MTU-Hallencup in Friedrichshafen ein Stelldichein geben, ist das auch immer ein Kräftemessen, klein gegen groß. 15 europäische Top-Mannschaften, alle bekannt für ihre Talentschmiede, spielten an diesem Wochenende auf dem Kunstrasen der ZF-Arena. Mitten drin, acht Underdogs aus dem Bodenseeraum, vor toller Zuschauerkulisse.

Für den VfB Friedrichshafen II und die TuS Immenstaad ging es in Gruppe U allenfalls darum, nicht Gruppenletzter zu werden.

 Jens Hahn (rechts) und der FV Altheim wollen und müssen gegen die SG Kißlegg dreifach punkten.

Altheim will Kißlegg auf Abstand halten

Zum Start der Rückrunde der Fußball-Landesliga empfängt der FV Altheim am Samstag (14 Uhr, Stadion), zum letzten Spiel vor der Winterpause, die SG Kißlegg. Für beide Trainer lautet das Motto: Sieg, sowohl für Altheims Sascha Musch in seinem Abschiedsspiel - im kommenden Jahr übernimmt Marc Max das Zepter in Altheim (die SZ berichtete) - wie auch für Kißleggs Trainer Roland Wiedmann.

„Ich war ziemlich angefressen“, sagt Altheims Interimstrainer Sascha Musch, der gegen die SG Kißlegg ein letztes Mal die Grün-Weißen trainieren wird, ...