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Hubert Burda

Promi-Geburtstag vom 9. Februar 2020: Hubert Burda

„Ich kam mir vor wie in einem großen Atelier. Dessen kreativer Geist sollte schon bald die größten Veränderungen der Medienwelt hervorbringen.“

Verleger Hubert Burda beschreibt hier im Vorwort seines Buches „Digitale Horizonte“ Eindrücke von der US-Westküste in den 1990er Jahren mit Film-, Musikindustrie und Programmierern. Es ist eine Zeit, die technologisch betrachtet gefühlt Jahrhunderte zurückliegt.

Es gab keine Smartphones.

Mann mit Brille und im Anzug

Verleger mit Weitblick

„Ich kam mir vor wie in einem großen Atelier. Dessen kreativer Geist sollte schon bald die größten Veränderungen der Medienwelt hervorbringen.“ Verleger Hubert Burda beschreibt hier im Vorwort seines Buches „Digitale Horizonte“ Eindrücke von der US-Westküste in den 1990er-Jahren mit Film-, Musikindustrie und Programmierern. Es ist eine Zeit, die technologisch betrachtet gefühlt Jahrhunderte zurückliegt.

Es gab keine Smartphones. Es gab kein Facebook.

Zustellung von Tageszeitungen

Zeitschriftenverleger kämpfen um Förderung bei Zustellung

Zeitschriftenverleger fordern für die Zustellung staatliche Finanzhilfen, wie sie für Zeitungsverlage vorgesehen sind.

„Es wäre hochdramatisch, wenn auf diesem Feld die Presse geteilt wäre“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Stephan Scherzer, der Deutschen Presse-Agentur.

Im November hatte der Bundestag mit den Stimmen der großen Koalition aus Union und SPD beschlossen, dass der Staat in die Förderung der Zeitungszustellung in Deutschland einsteigt.

Google

Französische Verleger wollen gegen Google vorgehen

Im Streit um die Anwendung des EU-Urheberrechts wollen französische Verleger Beschwerde gegen Google bei der nationalen Wettbewerbsbehörde einreichen. Das teilten der Verband L'Alliance de la presse d'information générale und andere Medienverbände in Paris mit.

Die im Frühjahr auf EU-Ebene verabschiedete Reform soll das veraltete Urheberrecht in der EU ans digitale Zeitalter anpassen und Urhebern für ihre Inhalte im Netz eine bessere Vergütung sichern.

EuGH Luxemburg

EuGH kippt deutsches Leistungsschutzrecht für Verlage

Das 2013 eingeführte deutsche Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist vom Europäischen Gerichtshof gekippt worden.

Es ist nicht anwendbar, da die Bundesregierung den Entwurf nicht vorab an die EU-Kommission übermittelt hatte, wie die Richter feststellten. Suchmaschinen wie Google können damit vorerst wieder Fragmente aus Medieninhalten anzeigen, ohne dafür zu bezahlen.

Mit dem Leistungsschutzrecht wurden Betreiber von Suchmaschinen grundsätzlich verpflichtet, Presseverleger zu vergüten, wenn sie Auszüge aus deren ...

Smart-Home-Gerät

Kritik an Smart-Home-Geräten hält an

Angesichts von Überlegungen der Innenminister, Ermittlern den Zugriff auf Daten digitaler Sprachassistenten zu ermöglichen, warnen Kritiker vor einem massiven Angriff auf die Privatsphäre.

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) äußerte sich besorgt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, sprach vom „Lauschangriff 4.0“. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius widersprach allerdings den Angaben, denen zufolge die Innenminister von Bund und Ländern prüfen, die Bürger bei der ...

Google

Google startet Job-Suche in Deutschland

Google bietet nun auch in Deutschland die gezielte Suche nach Stellenausschreibungen an.

Zum Start der neuen Funktion seien Job-Anzeigen hunderter Partner, darunter Verlagshäuser wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Südwestdeutsche Medienholding sowie Jobbörsen wie Xing, LinkedIn und Monster verfügbar, kündigte der Internet-Konzern in Berlin an.

Über Suchbegriffe wie „Jobs in meiner Nähe“ oder „Bäcker Stellenanzeigen“ listet Google im oberen Bereich der Ergebnisse entsprechende Vorschauen auf die ...

EU-Parlament

Europaparlament für Urheberrecht mit Leistungsschutzrecht

Bei der umstrittenen Reform des EU-Urheberrechts hat sich das Europaparlament auf eine gemeinsame Position inklusive des Leistungsschutzrechts für Presseverleger geeinigt.

Die explizite Einführung von Upload-Filtern bei Plattformen wie YouTube sieht der Vorschlag, der im Straßburger Parlament eine Mehrheit bekam, nicht vor. „Das war ein gutes Zeichen für unsere Kreativindustrie in Europa“, sagte der verantwortliche Berichterstatter Axel Voss (CDU).

Wikipedia

Wikipedia ruft zum Protest gegen Urheberrechts-Reform auf

Die deutschsprachige Wikipedia ist in dieser Woche nicht wie gewohnt erreichbar. Die freie Internet-Enzyklopädie ruft stattdessen bei der Suche auf einer Vorschalt-Seite zum Protest gegen die geplante Reform des europäischen Urheberrechts auf.

„Es braucht jetzt ein zeitgemäßes Urheberrecht“, heißt es dort. Im Fokus der Kritik stehen vor allem sogenannte Upload-Filter wie auch das geplante europaweite Leistungsschutzrecht für Presseverleger.

Europäisches Parlament

Streit ums Urheberrecht: Reform hat Befürworter und Gegner

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) appelliert an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, das Urheberrecht zu reformieren. „Es geht um nicht weniger als um die Perspektive für die kreativen Berufe in Europa“, so DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring.

Das EU-Parlament sei aufgerufen, die Stellung der Urheber gegenüber den marktbeherrschenden Internetkonzernen zu stärken. Am Mittwoch stimmen die Parlamentarier über eine gemeinsame Position ab.