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Die Sonne scheint am blauen Himmel

Sonne satt: Ausflügler starten in den Kunstschnee

Sonne satt - das Winterwetter hat am Sonntag zahlreiche Ausflügler in die Berge gelockt. In der Gegend um den Schliersee, beliebtes Ausflugsziel der Münchner, waren die Parkplätze mittags gut belegt. Auch in Garmisch-Partenkirchen herrschte reger Andrang.

Da die Lifte im Lockdown stillstehen, hieß es: Zu Fuß auf den Berg. An den sonst von Skifahrern bevölkerten Pisten waren Schneeschuh- und Tourengeher, Fußgänger oder Familien mit Schlitten unterwegs.

Skifahrer sind unterhalb eines Liftes auf einer Piste unterwegs

Seilbahnverband warnt vor Riesenverlusten wegen Corona

Lifte zu, Hütten zu, Kassen leer: Der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte warnt in der Corona-Pandemie vor Millionenverlusten für die Skigebiete des Landes. Sollten die Beschränkungen für die Skigebiete den ganzen Winter bestehen bleiben, könnte ein Schaden von rund 400 Millionen Euro entstehen, sagte Vorstand Matthias Stauch der „Welt am Sonntag“.

Die deutschen Seilbahnen nehmen nach seinen Worten durchschnittlich 90 Millionen Euro pro Winter ein.

In den meisten Ländern bleiben die Skigebiete vorerst geschlossen – doch es gibt Ausnahmen.

Was Skifahrer jetzt wissen müssen

Eigentlich war alles gerichtet für den Saisonstart. Doch in fast allen europäischen Skigebieten stehen die Gondeln derzeit still. Am Mittwoch wurden die Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland bis zum 10. Januar verlängert. Zuvor hatte bereits Österreich angekündigt, seine Grenzen für Touristen mehr oder weniger dicht zu machen. Auch in Italien bleiben die Skigebiete erst mal geschlossen. Wie stehen die Chancen, dass es in diesem Winter noch klappt mit dem Skiurlaub?

Coronavirus  - Schnelltest im Restaurant

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 39.957 (152.782 Gesamt - ca. 110.000 Genesene - 2.825 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.825 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca.  289.187 (1.106.789 Gesamt - ca. 800.000 Genesene - 17.602 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 17.

Söder unter Druck: Wegen Corona stillstehende Lifte sollen Bergrettung gefährden

Die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch, hat Ministerpräsident Markus Söder zur Stellungnahme für den Umgang mit neuen Gefahren ohne Liftbetrieb aufgerufen. Ohne Bergbahnen sei unklar, wie angesichts steigender Zahlen von Tourengehern Rettungskräfte bei Unfällen am Berg rasch zu Verletzten kommen sollten, schrieb die CSU-Politikerin am Donnerstag an ihren Parteikollegen in der Staatskanzlei.

Unabhängig davon, dass die Schließung der Lifte „einen immensen Schaden für meinen touristisch geprägten Ort bedeutet“, ...

 Skispaß ohne Lift-

Bayern schließt Skigebiete bis nächstes Jahr

Hiobsbotschaft für Hunderttausende Skisportler: Skitourismus wird in Bayern – sofern er auf Liftbetrieb baut – wegen der Corona-Pandemie auch für Tagesausflügler bis in den Januar hinein praktisch nicht möglich sein. Im Freistaat dürfen Skilifte, Seilbahnen und die dazugehörige Gastronomie während des Lockdowns ohnehin nicht öffnen. Wer in ein Risikogebiet reist, als das gegenwärtig unter anderem die Alpenländer Österreich, Schweiz und Liechtenstein eingestuft sind, muss bei der Rückkehr nach Bayern zehn Tage in Quarantäne.

Der Verband Deutscher Seilbahnen stellt sich gegen den Vorschlag von Angela Merkel.

Schließung aller Skigebiete wäre für Liftbetreiber katastrophal

Die Liftbetreiber in Deutschland lehnen die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vorgeschlagene Schließung aller Skigebiete ab. Ein Wintersportverbot wäre für die betroffenen Regionen katastrophal und zudem unverständlich, sagte Matthias Stauch, Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS), am Donnerstag bei einer virtuellen Pressekonferenz.

Es kommt nicht vom Skisport.

Matthias Stauch, Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen

Bewegung an der ...

Liftbetreiber

Bayern schiebt dem Skifahren erst einmal einen Riegel vor

Hiobsbotschaft für Hunderttausende Skisportler im Freistaat: Skitourismus wird - sofern er auf Liftbetrieb baut - wegen der Corona-Pandemie auch für Tagesausflügler bis in den Januar hinein praktisch nicht möglich sein. In Bayern dürfen Skilifte, Seilbahnen und die dazugehörige Gastronomie während des Lockdowns ohnehin nicht öffnen. Wer in ein Risikogebiet reist, als das gegenwärtig unter anderem die Alpenländer Österreich, Schweiz und Liechtenstein eingestuft sind, muss bei der Rückkehr nach Bayern zehn Tage in Quarantäne.

Skilift

Streit um Ski-Saison während Corona

Mit seiner Forderung, wegen Corona europaweit Skigebiete zu schließen, stößt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf viel Widerspruch - vom Koalitionspartner im Freistaat, Tourismusvertretern und im Nachbarland Österreich. Auch Naturschützer warnen vor negativen Auswirkungen.

Nach dem Vorstoß von Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte, Skigebiete mindestens bis zum 10. Januar geschlossen zu halten, hatte Söder am Dienstag gesagt: „Mir wäre lieber, wir würden ein einheitliches Übereinkommen auf europäischer Ebene haben: ...

Markus Söder spricht

Kritik an Söders Forderung nach Schließung von Skigebieten

Mit seiner Forderung, wegen Corona europaweit Skigebiete zu schließen, stößt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf viel Widerspruch - vom Koalitionspartner im Freistaat, Tourismusvertretern und im Nachbarland Österreich. Auch Naturschützer warnen vor negativen Auswirkungen.

Nach dem Vorstoß von Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte, Skigebiete mindestens bis zum 10. Januar geschlossen zu halten, hatte Söder am Dienstag gesagt: „Mir wäre lieber, wir würden ein einheitliches Übereinkommen auf europäischer Ebene haben: ...