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 Jens Rommel bei seiner Arbeit in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbr

Nazi-Jäger Rommel blickt in Weingarten auf seine Arbeit zurück

Ein trefflicher Auftakt zweier Organisationen der Erinnerungskultur im Festsaal der Pädagogischen Hochschule: Die öffentliche Jahresversammlung des Denkstättenkuratoriums NS Dokumentation Oberschwaben wurde musikalisch vom Trio Feuervogel eröffnet. Die Musiker spielten den wenig bekannten Liedermacher Enno Bunger. „Wo bleiben die Beschwerden / warum lassen wir das zu?“, hieß es in dem Lied. Wer denkt bei diesen Zeilen nicht an die beängstigend zunehmenden rechtsradikalen Anschläge gegen demokratische Politiker?

 Auch eine neuerliche Verhandlung vor dem Amtsgericht Villingen erbrachte keine Klarheit.

Skandal weitet sich aus

Der Skandal um den Finanzbeamten, der sich als Hausverwalter an Konten von Wohnungseigentümergemeinschaften bedient hat, schlägt hohe Wellen. Auch eine neuerliche Gerichtsverhandlung konnte kein Licht ins Dunkel bringen. Klar scheint nur: Der Schaden ist wohl noch größer als zunächst vermutet.

Die Nachricht schlug ein: Zahlreiche Wohnungseigentümer in Villingen-Schwenningen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis befürchten, Opfer des betrügerischen Hausverwalters zu sein, der sich an den Konten von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in ...

 Großes Interesse an der Aufarbeitung der NS-Geschichte hatten die Bodnegger bei Vorträgen von Wolf-Ulrich Strittmatter (Zweiter

Bodnegger haben großes Interesse an Aufarbeitung der NS-Vergangenheit

Die nationalsozialistische Vergangenheit mit ihren Gräueltaten in der Gemeinde Bodnegg wird aufgearbeitet. Am Sonntag waren dazu auf Initiative und nach Beschluss im Gemeinderat die beiden Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter und Uwe Hertrampf ins Dorfgemeinschaftshaus geladen. Das Interesse der Bodnegger an den Vorträgen war riesig.

Sowohl Bürgermeister Christof Frick als auch die beiden Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter und Uwe Hertrampf zeigten sich erstaunt, dass mehr als 140 Gäste bei strahlendem Frühlingswetter am ...

 Nazis auf dem Dorf: Diese historische Aufnahme zeigt Bodnegger Parteigrößen. Datum der Fotografie: unbekannt.

Bodnegg geht Aufarbeitung der NS-Zeit an

Bodnegg beginnt mit der Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit. Jetzt ist auf Sonntag, 24. März, um 10.30 Uhr im Bürgersaal des Dorfgemeinschaftshauses ein öffentlicher Vortrag geplant. Der Ravensburger Historiker Wolf-Ulrich Strittmatter wird über seine Forschungsergebnisse zur NS-Zeit in Bodnegg berichten. Im Mittelpunkt wird die Person des Bürgermeisters Anton Blaser und das Wirken der NSDAP-Aktivisten in der Gemeinde Bodnegg stehen. Auch der Leiter des Denkstättenkuratoriums NS-Dokumentation Oberschwaben, Uwe Hertrampf, wird an dem Tag dabei ...

Das Porträt von  Blaser wurde aus der Galerie entfernt.

Bodnegg stellt sich seiner NS-Vergangenheit

Das Gesicht des Bodnegger Nazi-Bürgermeisters Anton Blaser wird im Sitzungssaal des Bodnegger Gemeinderats wieder zu sehen sein – allerdings nicht als Foto mit Passepartout und dem Charakter einer Ehrung, sondern Anton Blaser in Uniform und einem begleitenden Text. Außerdem soll die nationalsozialistische Vergangenheit der Gemeinde im Gesamten aufgearbeitet werden. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Seit der Veröffentlichung des SZ-Artikels „Die ,Judenfamilie’ sollte raus aus dem Dorf“ vom 7.

 Oben rechts fehlt das Porträtfoto des ehemaligen Bürgermeisters Anton Blaser, das der Gemeinderat entfernt hat. Anstelle des Bi

So will Bodnegg mit früherem Nazi-Bürgermeister umgehen

Der Beschluss des Gemeinderats, in welcher Art und Weise die leere Stelle des entfernten Porträts von Nazi-Bürgermeister Anton Blaser in der Galerie der Bodnegger Bürgermeister wieder gefüllt werden soll, ist auf die Januarsitzung verschoben worden. Zu dieser Sitzung wird ein Historiker eingeladen, der die Gemeinde beraten soll, wie man zum einen mit dem leeren Platz und zum anderen mit der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Geschichte in Bodnegg umgehen soll.


 Besser als nur grüne Rasenstoppel: Rolf Schäfer vor einem Teil der Blumenwiese in der Wöschhalde.

Bunte Wiese statt Rasenstoppel

Tausche nerviges Rasenmähergedröhne gegen summende Vielfalt, Kunstrasen gegen Blumenwiese, Habichtskraut und Günsel gegen grüne Stoppel. Wie das geht, macht eine große Eigentümergemeinschaft aus der Wöschhalde vor: „Wir lassen eben alles einfach wachsen.“

„Wir“, das sind zum Beispiel die beiden Mitglieder des Verwaltungsbeirates für die Wohneinheiten 26 bis 34, Rolf Schäfer und Richard Becker. Beim Blick aus der Küche, „ich spüle regelmäßig“, kommt Becker die zündende Idee.


Musikschüler beim Regionalwettbewerb in Tuttlingen am Wochenende.

Tuttlinger Musikschüler sind erfolgreich

Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ am vergangenen Wochenende in Tuttlingen sind 156 Schüler der Tuttlinger Musikschule dabei gewesen. Hier die Ergebnisse:

Erste Preise (23 bis 25 Punkte), mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Böblingen und Herrenberg erhielten:

Solowertung Violine, Altersgruppe (AG) II: Dorothée Höppner, Klasse Bernd Müller-Fliss; Anaica Annemarie Rudolf, Klasse Andrea Bensch; Annika Vogt, Klasse Andrea Bensch;

SV Immendingen feiert in Pfohren 9:1-Kantersieg

In der Fußball-Kreisliga A 2 Badischer Schwarzwald hat die DJk Donaueschingen II durch einen 3:1-Sieg gegen den SV Öfingen die Tabellenführung verteidigt. Neuer Zweiter ist der SV Immendingen, der in Pfohren einen 9:1-kantersieg landete.

FC Pfohren – SV TuS Immendingen 1:9 (1:2). Vor der Pause konnte Pfohren mit dem 1:2 noch mithalten. Dann zeigte sich Immendingen zweikampfstärker. Nach dem Elfmeter zum 1.3 sowie dem Platzverweis der Gastgeber lief es bei den Immendingenr rund.

13 Musikschüler fahren nach Hamburg

27 Schüler der Musikschule Tuttlingen haben am Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ Ende März in Mannheim teilgenommen – und waren erfolgreich. Wie die Musikschule mitteilt, wurden 13 Schüler zum Bundeswettbewerb weitergeleitet, der an Pfingsten in Hamburg stattfindet.

Die Freude bei Schülern, Lehrern und Eltern war natürlich groß, obwohl jedem Teilnehmer klar sei dass er sich weitere acht Wochen mehrere Stunden täglich mit seinem Musikinstrument beschäftigen – sprich üben müsse, sagte Klaus Steckeler, der Leiter der Tuttlinger ...