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 Wegen den chaotischen Zuständen auf der Bodenseegürtelbahn gibt es ein öffentliches Krisengespräch in Frierichshafen.

Termin für Bahnkrisengespräch steht

Jeder, der die chaotischen Zustände auf der Bodenseegürtelbahn satt hat, sollte sich am Mittwoch, 28. November, nichts vornehmen. Dann kommen um 15 Uhr die Verantwortlichen von Land und Bahn zu einem öffentlichen Krisengespräch nach Friedrichshafen und stehen im Landratsamt auch den Bürgern Rede und Antwort. Das hat Landrat Lothar Wölfle am Dienstag am Rande der jüngsten Kreistagssitzung bekannt gegeben.

Noch immer erreichen die Kreisbehörde laut Wölfle fast täglich Beschwerden von Bahnkunden, vor allem auf der Strecke zwischen ...


 Landrat Lothar Wölfle will weiter für die Einführung der Echt-Bodensee-Card kämpfen.

Landrat Wölfle über den Bodensee-Airport, den Bahnausbau und die Angst vor der AfD

Gestank in der Kitzenwiese, chaotische Zustände auf der Bodenseegürtelbahn und Platzprobleme im Landratsamt – die Verwaltung des Bodenseekreises kann sich über mangelnde Arbeit nicht beschweren. Alexander Tutschner unterhielt sich mit Landrat Lothar Wölfle über diese und andere Themen beim Sommerinterview.

Die Geruchsprobleme im Bereich des Friedrichshafener Stadtgebietes Kitzenwiese haben das Landratsamt im Sommer auf Trab gehalten. Wie ist der aktuelle Stand?

 Weiterhin chaotische Zustände herrschen laut Kreisverwaltung auf der Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzel

Das Chaos auf der Bodenseegürtelbahn geht weiter

Überfüllte Züge, Zugausfälle, gereizte Stimmung bei den Bahnkunden: Noch immer gibt es offenbar massive Probleme auf der Bodenseegürtelbahn, vor allem auf dem Abschnitt zwischen Markdorf und Friedrichshafen. Deshalb hat der Landrat des Bodenseekreises, Lothar Wölfle, die Verantwortlichen von Bahn und Land jetzt zu einem öffentlichen Krisengespräch vor Ort eingeladen. Das sagte der Landrat im Sommerinterview mit der Schwäbischen Zeitung.

Die Probleme sind nicht neu.

Winfried Hermann

Hermann widerspricht OB Palmer beim Thema Schwarzfahrer

Verkehrsminister Winfried Hermann kann die Aufregung des Tübinger Stadtoberhaupts Boris Palmer (beide Grüne) über angeblich schwarzfahrende Flüchtlinge nicht verstehen. „Im Großen und Ganzen können wir nicht nachvollziehen, dass das Schwarzfahren von Flüchtlingen so ein gewaltiges Problem wäre, wie Herr Palmer das festgestellt hat“, sagte Hermann der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. „Das ist halt so, wenn man aus seiner eigenen Beobachtung eine Statistik macht, liegt man manchmal falsch.

Den B29 zwischen Lauchheim und Aufhausen soll auf einer Länge von knapp drei Kilometern dreistreifig ausgebaut werden.

Die Ruhe vor dem Bau

Die Pläne zum Ausbau der Röttinger Höhe/Aufhausener Steige im Zuge der B29 befinden sich aktuell in der Überarbeitung. Die Stellungnahmen der Träger der öffentlichen Belange sowie der Bürger werden derzeit von den Landesbehörden geprüft.

Der dreistreifige Ausbau der B29 zwischen Lauchheim und Aufhausen wird seit 2009 in regelmäßigem Turnus thematisiert. Auf mehreren Bürgerversammlungen wurden die Ausbaupläne intensiv diskutiert. Einer Brückenlösung wurde damals die meisten Sympathien entgegengebracht.

Boris Palmer

Palmer fordert ÖPNV-Ticket für Asylbewerber

Im Mai 2017 postete Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) auf Facebook ein Bild mehrerer junger Männer. Dazu schrieb er: "Sigmaringen. Bahnhof. Fünf junge Männer. Offensiver Auftritt. Kontrolle im Zug: Keiner hat einen Fahrschein. Zugfahrten haben sich verändert in den letzten Jahren. Ist es rassistisch, das zu beschreiben? Ist es fremdenfeindlich, sich dabei unwohl zu fühlen?".

Damit stieß er eine kontroverse Debatte über schwarzfahrende Asylbewerber an.

Fahrschüler müssen momentan länger als sonst auf ihre Führerscheinprüfung warten.

Führerscheinprüfung: Ungewöhnlich langes Warten auf Termin

Wer derzeit in Baden-Württemberg seinen Führerschein machen will, muss deutlich länger als bisher auf einen Prüfungstermin warten. Bis zu sechs Wochen sind es mittlerweile abhängig von der Region - üblich waren bisher drei bis vier Wochen, wie ein Sprecher der Prüforganisation Tüv Süd am Freitag in München sagte. Grund sei eine neue Software, die seit der Einführung im Juni Probleme mache.

„Trotz eines erfolgreich verlaufenen achtwöchigen Pilotprojekts in Hamburg wurden bei der Einführung in Baden-Württemberg durch die neue Software ...

Stadtbahn in Stuttgart

Kommunen für Gutachten zur ÖPNV-Finanzierung ausgewählt

Das Verkehrsministerium hat die Kommunen für ein geplantes Gutachten zu neuen Finanzierungsinstrumenten für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ausgewählt. Dabei handelt sich um Mannheim und Heidelberg mit der Verbundregion Rhein-Neckar, Stuttgart, Tübingen und Bad Säckingen, wie Amtschef Uwe Lahl am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Insgesamt zeigten 14 Kommunen Interesse an dem Projekt.

Das geplante Gutachten soll aus Sicht des Verkehrsministeriums ausloten, wie der ÖPNV attraktiver werden kann und welche neuen ...

Bahnverkehr

Land will Bahnbetriebe bei Personalsuche unterstützen

Weil die Personalsuche in Zeiten guter Konjunktur schwierig ist, will das Land die Bahnbetriebe dabei unterstützen. In den kommenden Jahren müssten im baden-württembergischen Bahnverkehr mehr als 1000 Stellen neu besetzt werden, teilte das Verkehrsministerium am Freitag nach einem Treffen mit Vertretern der Bahnunternehmen und der zuständigen Gewerkschaften mit. Um Qualität, Verlässlichkeit und Sicherheit zu bieten, seien qualifizierte Mitarbeiter unabdingbar, sagte Amtschef Uwe Lahl.

Martin Rivoir

SPD: Außerhalb Stuttgarts Maßnahmen für saubere Luft fördern

Beim Kampf um saubere Luft vernachlässigt die grün-schwarze Regierung nach Ansicht von SPD-Fraktionsvize Martin Rivoir weite Teile Baden-Württembergs. Nicht nur in Stuttgart seien die Grenzwerte für gefährliches Stickoxid im vergangenen Jahr überschritten worden, sagte Rivoir dem „Mannheimer Morgen“ (Freitag) mit Verweis auf Reutlingen und Heilbronn. „Ein Großteil Baden-Württembergs wird vernachlässigt.“

Das am Mittwoch beschlossene Paket zur Luftreinhaltung kostet nach Worten von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) 450 ...