Suchergebnis

 Auf mehr Reisekomfort auf der Bodenseegürtelbahn mit den neuen LINT-54-Zügen hoffen (von links) David Weltzien von DB-Regio, Uw

Neue Züge auf der Bodenseegürtelbahn: Stabiles Angebot ohne Pünktlichkeitsgarantie

Die Beschwerden von Bahnkunden über die Zustände auf der Bodenseegürtelbahn haben laut den Verantwortlichen von Land, Bahn und Verkehrsverbund Bodo abgenommen. Das wurde am Mittwochnachmittag bei der Vorstellung der neuen LINT-54-Züge bekannt, die ab September zwischen Radolfzell und Friedrichshafen eingesetzt werden sollen. Dennoch seien längst noch nicht alle Probleme gelöst, vor allem bei der Pünktlichkeit hapert es weiter.

„Wir sind nicht zufrieden.

 Der nagelneue LINT 54 fährt am Mittwoch im Rahmen einer Schulungsfahrt in den Häfler Stadtbahnhof ein.

Was der neue Zug LINT 54 auf der Bodenseegürtelbahn zu bieten hat

Verspätungen, überfüllte Züge, Zugausfälle: Bahnkunden mussten in den vergangenen Jahren auf der Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzell vieles erdulden. Mit dem Einsatz von fünf neuen Triebwagen des Typs LINT 54 soll sich die Lage weiter entspannen. Sie bieten mehr Platz, mehr Komfort und fahren leiser. Im Rahmen einer Schulungsfahrt für Lokführer wurden die neuen Züge am Mittwochnachmittag auch der Presse vorgestellt.

„Wir finanzieren diese Züge und wir freuen uns, dass entlang dieser schönen Strecke neue Züge ...

„Knastfahrer“ steht auf einem Banner, das an einer Brücke, die über die A 81 bei Geisingen führt, befestigt ist. Nachdem das Tem

In das Thema Lärmschutz an der A81 kommt wieder neue Bewegung

Der Lärmaktionsplan für Geisingen soll aktualisiert werden. Das ist das Ergebnis des Gesprächs zwischen Bürgermeister Walter Hengstler und Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr (VM). Bis sich für die Anwohner an der Autobahn in Sachen Lärmbelastung etwas verbessert, wird aber noch einige Zeit ins Land gehen.

„Wir konnten am vergangenen Dienstag ein sehr konstruktives Gespräch im Verkehrsministerium führen“, sagt Geisingens Bürgermeister.

 Die Verkehrsministerien streiten weiter um die B29n.

Streit um B29n geht weiter

Die B29n mit den beiden Ortsumfahrungen Trochtelfingen und Pflaumloch sorgt weiter für Streit unter dem Bundes- und dem Landesverkehrsministerium. Das Stuttgarter Verkehrsministerium hat Kritik des Bundesverkehrsministeriums zurückgewiesen, wonach dieses bereits in der Vergangenheit nicht richtig geplant hätte.

Vergangene Woche hatte das Stuttgarter Ministerium mitgeteilt, dass die Ortsumfahrungen Trochtelfingen und Pflaumloch vom Tisch sind.

 Die Ortsumfahrungen Pflaumloch und Trochtelfingen sind erst einmal vom Tisch. Das Bundesverkehrsministerium verlangt eine Planu

B29: Umfahrungen sind vorerst vom Tisch

Die Ortsumfahrungen Pflaumloch und Trochtelfingen sind erst einmal vom Tisch. Das teilt das Landesverkehrsministerium mit. Denn das Bundesverkehrsministerium verlange eine Planung für den gesamten Bereich zwischen Lauchheim und der Landesgrenze nach Bayern.

Das Verkehrsministerium in Stuttgart hatte geplant, die Ortsumfahrungen Pflaumloch und Trochtelfingen (B29 neu) schnell zu realisieren. Dies geht nun nicht mehr, heißt es in der Pressemitteilung.

 Die Geschwindigkeitsbeschränkung auf dem Streckenabschnitt bei Geisingen soll der Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Unterbi

Hengstler gespannt auf Lärmschutz-Gespräche

Die Anwohner im Bereich der A 81 bei Geisingen sind vom Verkehrslärm geplagt. Wie berichtet erklärte das Verwaltungsgericht Freiburg das Tempolimit zwischen Geisingen und Bad Dürrheim als nicht rechtmäßig. Das verspricht in Sachen Lärm-Emmission keine Besserung und eröffnet der Stadt nun möglicherweise neue Chancen für besseren Lärmschutz.

Denn: Uwe Lahl, Amtschef Ministerium für Verkehr (VM), kündigte an, dass man sich im VM nun erneut mit der Frage auseinandersetzen wolle, wie Geisingen vom Lärm der A 81 entlastet werden könne.

Was spricht für, was gegen ein Tempolimit auf Autobahnen?

Illegale Autorennen: Tempolimit auf A81 wird teilweise aufgehoben - das stößt auf Kritik

Seit gut einem Jahr gilt auf der A81 von Engen bis zur Anschlussstelle Bad Dürrheim Tempo 130. Hintergrund waren zahlreiche illegale Autorennen auf dem Autobahnabschnitt. Ein Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Freiburg besagt nun, dass das Tempolimit für den Bereich nördlich der Anschlussstelle Geisingen – also in Richtung Bad Dürrheim – nicht rechtmäßig sei. Das stößt nicht überall auf Verständnis.

Kurz nachdem die Tempo-130-Schilder im März 2018 aufgestellt waren, hatte eine Privatperson gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung ...

Flughafen Stuttgart

Flughafen: Anreize für leisere und spritsparende Maschinen

Der Flughafen Stuttgart will mit einer neuen Gebührenordnung dafür sorgen, dass die Fluggesellschaften leisere und spritsparende Maschinen einsetzen. Umweltschädliche Flüge werden teurer, weniger schädliche werden günstiger, wie aus der am Donnerstag vom Verkehrsministerium in Stuttgart veröffentlichten neuen Entgeltordnung hervorgeht.

Damit würden neue Anreize für nachhaltigeres Fliegen gesetzt, sagte der Amtschefs des Ministeriums, Uwe Lahl.

 Uwe Lahl.

Marode Bundesstraßen: Land will sie sanieren

Jeder fünfte Kilometer auf Baden-Württembergs Bundesstraßen war 2015 marode. Das ergab damals die letzte turnusgemäße Begutachtung. Die FDP hatte dem Landesverkehrsministerium deswegen in der vergangenen Woche Untätigkeit vorgeworfen – das Haus von Winfried Hermann (Grüne) müsse mehr tun. Diese Vorwürfe weist Hermanns Amtschef Uwe Lahl zurück und erklärt, bis Ende des Jahres alle besonders maroden Straßen sanieren zu wollen.

Herr Lahl, 20 Prozent der Bundesstraßen in Baden-Württemberg sind dringend sanierungsbedürftig – tun Sie zu ...

Baustelle Tunnel Rastatt

Fortsetzung der Bohrungen am beschädigten Rastatter Tunnel

Die Bodenuntersuchungen an der havarierten Tunnelbaustelle der Rheintalbahn in Rastatt laufen seit Monaten. Jetzt kündigte die Deutsche Bahn eine Fortsetzung der Arbeiten an. Zunächst sollen rund drei Wochen lang weitere Bohrungen vorgenommen werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Von der Untersuchung des Untergrunds versprechen sich Bahn und Bauunternehmen Aufschluss über die Ursache des Schadens in einer Tunnelröhre. Ergebnisse könnten in der zweiten Jahreshälfte vorliegen, sagte ein Bahnsprecher.