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Porsche

Steuerschummelei kostet Porsche 40 Millionen Euro

Wegen der Verletzung von Aufsichtspflichten bei Porsche im Zuge von Steuererklärungen hat die Staatsanwaltschaft eine Geldbuße in Höhe von 40 Millionen Euro gegen das Unternehmen verhängt. In den Jahren 2009 bis 2016 seien steuerliche Sachverhalte unvollständig oder falsch verbucht worden, teilte die Behörde am Mittwoch in Stuttgart mit. Dadurch seien Steuerverkürzungen durch Mitarbeiter zumindest erleichtert worden und der Autobauer profitierte davon.

Hücks Partei und Klimaliste zur Wahl anerkannt

Menschen in Baden-Württemberg können ihr Kreuz bei der Bundestagswahl auch für die Klimaliste Baden-Württemberg oder Uwe Hücks Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel machen. Der Bundeswahlausschuss erkannte beide am Freitag als Parteien zur Wahl am 26. September an. 87 Gruppierungen hatten dem Bundeswahlleiter angezeigt, dass sie an der Bundestagswahl teilnehmen wollen.

Der Ausschuss prüfte nun an zwei Tagen, ob sie die Voraussetzungen zur Anerkennung als Parteien nach den gesetzlichen Vorgaben erfüllen.

Uwe Hück

Uwe Hück will in den Bundestag

Der frühere Porsche-Betriebsratschef und Ex-Sozialdemokrat Uwe Hück (59) will als Spitzenkandidat seiner neuen Partei Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel in den Bundestag. Der Bundesvorstand habe beschlossen, dass der Pforzheimer Hück die Landesliste in Baden-Württemberg anführen soll - für einen Antritt zur Wahl in anderen Bundesländern ist es nach Auskunft des Bundesvorsitzenden Sebastian Haase vom Mittwoch noch zu früh. In mehreren Wahlkreisen in Pforzheim und im Stuttgarter Raum soll es hingegen Direktkandidaten geben.

Uwe Hück

Neue Partei von Uwe Hück setzt auf bisherige Nichtwähler

Hergebrachte Strukturen aufbrechen, Funktionären den Kampf ansagen und neue Wählergruppen ansprechen - das will eine neue Partei, die der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück (58) am Samstag mit Mitstreitern gegründet hat. Die „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ will erstmals zur Bundestagswahl antreten. Sie wolle ein größeres Meinungsspektrum zulassen als die klassischen Parteien, sich aber klar „gegen Nationalismus und Wissenschaftsleugnung“ abgrenzen, sagte der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Christoph Mährlein, bei der ...

Neue Partei von Ex-Porsche-Betriebsratschef Hück gegründet

Die neue Partei von Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück und seinen Mitstreitern wird heute (ab 13.00 Uhr) in Birkenfeld bei Pforzheim aus der Taufe gehoben. Die „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ will erstmals zur Bundestagswahl antreten. Sie will nach eigenen Angaben Funktionären den Kampf ansagen, hergebrachte Strukturen aufbrechen und Bürgern eine laute Stimme geben. Die „Bürgerbewegung“ will ein größeres Meinungsspektrum zulassen als die klassischen Parteien, sich aber klar „gegen Nationalismus und Wissenschaftsleugnung“ ...

Uwe Hück

Lautsprecher: Nach SPD-Austritt gründet Uwe Hück Partei

Funktionären den Kampf ansagen, hergebrachte Strukturen aufbrechen und Bürgern eine laute Stimme geben: Das ist das Ziel einer Partei, die der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück mit Mitstreitern gründen will. „Wir wollen mehr direkte Demokratie wagen“, so Hück. Der 58-Jährige hatte im Dezember die SPD nach internem Zwist nach 40 Jahren verlassen. Die Partei, die bundesweit antreten soll, wird „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ heißen, teilte er am Freitag in Pforzheim mit.

Uwe Hück

Uwe Hück hat nun das Grundgesetz auf dem Oberarm

Uwe Hück (58), früherer Porsche-Betriebsratschef und Parteigründer in spe, hat sich einen Teil des Grundgesetzes auf den rechten Oberarm tätowieren lassen. Und zwar Artikel 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Gerade zu Corona-Zeiten sei die gefährdet, so Hück. „Wenn niemand daran erinnert, geht der Grundsatz flöten“, sagte er. Mit dem Grundgesetz auf dem Arm will er im Sommer gegen den amtierenden Boxweltmeister Manuel Charr antreten. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

Uwe Hück

Uwe Hück plant neuen politischen Anfang

Der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will offenbar eine neue Partei gründen. „Ich ziehe mich keinesfalls aus der Politik zurück“, sagte er am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen, kündigte er eine Erklärung in den nächsten Tagen an. „Unsere jetzige Demokratie ist eine Demokratie der Parteien und keine der Bevölkerung“, kritisierte Hück. „Wir brauchen Bürgerparteien und keine Funktionärsparteien.“

Der 58-Jährige hatte im Dezember die SPD nach internem Zwist nach 40 Jahren verlassen.

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim

Uwe Hück verlässt enttäuscht die SPD und plant etwas „Neues“

Der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück (58) verlässt die SPD nach 40 Jahren. Dies bestätigte er der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Zuvor hatten die „Badischen Neuesten Nachrichten“ (BNN) darüber berichtet. Der Politik will Hück aber erhalten bleiben: Die von ihm gegründete innerparteiliche Bewegung „Offene Partei“ will er neu aufstellen. Einzelheiten dazu will er Mitte Januar bekanntgeben. Seinen Austritt begründete Hück mit seiner Enttäuschung über die SPD: „Die SPD hat ihre Grundwerte verraten“, sagte er der dpa.

SPD Pforzheim: Delegiertenwahl im zweiten Anlauf ohne Hück

Im zweiten Anlauf hat die Pforzheimer SPD ihre Delegierten für die Nominierung von Kandidaten für die Land- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr gewählt. Die erste Wahl im Juli hatte der Pforzheimer Stadtrat Uwe Hück erfolgreich angefochten, weil vier Mitglieder teilgenommen hätten, die damals noch kein Stimmrecht hatten. Wie eine Sprecherin des SPD-Landesverbands am Donnerstag erklärte, waren am Vorabend nun 34 Delegierte für die am Samstag anstehende Bundestagsnominierungskonferenz gewählt worden und 55 für die Landtagsnominierung am ...