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Uwe Hück

Neue Partei von Uwe Hück setzt auf bisherige Nichtwähler

Hergebrachte Strukturen aufbrechen, Funktionären den Kampf ansagen und neue Wählergruppen ansprechen - das will eine neue Partei, die der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück (58) am Samstag mit Mitstreitern gegründet hat. Die „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ will erstmals zur Bundestagswahl antreten. Sie wolle ein größeres Meinungsspektrum zulassen als die klassischen Parteien, sich aber klar „gegen Nationalismus und Wissenschaftsleugnung“ abgrenzen, sagte der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Christoph Mährlein, bei der ...

Neue Partei von Ex-Porsche-Betriebsratschef Hück gegründet

Die neue Partei von Ex-Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück und seinen Mitstreitern wird heute (ab 13.00 Uhr) in Birkenfeld bei Pforzheim aus der Taufe gehoben. Die „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ will erstmals zur Bundestagswahl antreten. Sie will nach eigenen Angaben Funktionären den Kampf ansagen, hergebrachte Strukturen aufbrechen und Bürgern eine laute Stimme geben. Die „Bürgerbewegung“ will ein größeres Meinungsspektrum zulassen als die klassischen Parteien, sich aber klar „gegen Nationalismus und Wissenschaftsleugnung“ ...

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Lautsprecher: Nach SPD-Austritt gründet Uwe Hück Partei

Funktionären den Kampf ansagen, hergebrachte Strukturen aufbrechen und Bürgern eine laute Stimme geben: Das ist das Ziel einer Partei, die der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück mit Mitstreitern gründen will. „Wir wollen mehr direkte Demokratie wagen“, so Hück. Der 58-Jährige hatte im Dezember die SPD nach internem Zwist nach 40 Jahren verlassen. Die Partei, die bundesweit antreten soll, wird „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ heißen, teilte er am Freitag in Pforzheim mit.

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Uwe Hück hat nun das Grundgesetz auf dem Oberarm

Uwe Hück (58), früherer Porsche-Betriebsratschef und Parteigründer in spe, hat sich einen Teil des Grundgesetzes auf den rechten Oberarm tätowieren lassen. Und zwar Artikel 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Gerade zu Corona-Zeiten sei die gefährdet, so Hück. „Wenn niemand daran erinnert, geht der Grundsatz flöten“, sagte er. Mit dem Grundgesetz auf dem Arm will er im Sommer gegen den amtierenden Boxweltmeister Manuel Charr antreten. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

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Uwe Hück plant neuen politischen Anfang

Der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will offenbar eine neue Partei gründen. „Ich ziehe mich keinesfalls aus der Politik zurück“, sagte er am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen, kündigte er eine Erklärung in den nächsten Tagen an. „Unsere jetzige Demokratie ist eine Demokratie der Parteien und keine der Bevölkerung“, kritisierte Hück. „Wir brauchen Bürgerparteien und keine Funktionärsparteien.“

Der 58-Jährige hatte im Dezember die SPD nach internem Zwist nach 40 Jahren verlassen.

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim

Uwe Hück verlässt enttäuscht die SPD und plant etwas „Neues“

Der frühere Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück (58) verlässt die SPD nach 40 Jahren. Dies bestätigte er der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Zuvor hatten die „Badischen Neuesten Nachrichten“ (BNN) darüber berichtet. Der Politik will Hück aber erhalten bleiben: Die von ihm gegründete innerparteiliche Bewegung „Offene Partei“ will er neu aufstellen. Einzelheiten dazu will er Mitte Januar bekanntgeben. Seinen Austritt begründete Hück mit seiner Enttäuschung über die SPD: „Die SPD hat ihre Grundwerte verraten“, sagte er der dpa.

SPD Pforzheim: Delegiertenwahl im zweiten Anlauf ohne Hück

Im zweiten Anlauf hat die Pforzheimer SPD ihre Delegierten für die Nominierung von Kandidaten für die Land- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr gewählt. Die erste Wahl im Juli hatte der Pforzheimer Stadtrat Uwe Hück erfolgreich angefochten, weil vier Mitglieder teilgenommen hätten, die damals noch kein Stimmrecht hatten. Wie eine Sprecherin des SPD-Landesverbands am Donnerstag erklärte, waren am Vorabend nun 34 Delegierte für die am Samstag anstehende Bundestagsnominierungskonferenz gewählt worden und 55 für die Landtagsnominierung am ...

Uwe Hück, Gemeinderat für die SPD in Pforzheim

Delegiertenwahl bei SPD Pforzheim für ungültig erklärt

Die Landesschiedskommission der SPD hat die umstrittene Delegiertenwahl bei der SPD Pforzheim im Juli abschließend für ungültig erklärt. Das teilte der Landesverband am Mittwoch mit. Die Wahl war vom Pforzheimer Stadtrat Uwe Hück angefochten worden. Nach intensiver Prüfung habe die Landesschiedskommission festgestellt, dass an der Versammlung am 27. Juli vier Mitglieder teilgenommen hätten, die damals noch kein Stimmrecht gehabt hätten. „Es kann laut Schiedskommission nicht ausgeschlossen werden, dass die Abstimmung dieser Mitglieder Einfluss ...

SPD-Bundesschiedskommission hebt Pforzheim-Entscheidung auf

Die Bundesschiedskommission der SPD hat eine Entscheidung zum Streit um eine angefochtene Delegiertenwahl bei der SPD Pforzheim aufgehoben. Das teilte ein Sprecher der Kommission am Mittwoch mit. Der Pforzheimer Stadtrat Uwe Hück hatte die Wahl vom 27. Juli angefochten, was die Landesschiedskommission aus formalen Gründen zurückwies. Hintergrund ist die Frage, ob sich Hück von einem Rechtsanwalt vertreten lassen durfte, der nicht SPD-Mitglied ist.

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Zoff um Delegiertenwahl: Bundesschiedsgericht ist am Zug

Im Streit um eine angefochtene Delegiertenwahl bei der SPD Pforzheim ist nun das Bundesschiedsgericht am Zug. Das Gremium soll entscheiden, ob die Wahl vom 27. Juli wiederholt werden muss oder nicht. Sie war von Stadtrat Uwe Hück angefochten worden. „Aus formalen Gründen hat dann die Landesschiedskommission die Anfechtung verworfen“, sagte ein Sprecher des SPD-Landesverbandes am Montag. Die Berufung zum Bundesschiedsgericht sei jedoch zugelassen worden.