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Melanie Kräuter

Melanie Kräuter (Jahrgang 1982) ist seit Dezember 2014 Lokalredakteurin bei der Schwäbischen Zeitung in Wangen.
Im Hinterhof des Museums Ravensburger können am Freitagabend neue und alte Spiele ausprobiert werden.

Lange Nacht der Museen - das wird geboten

Rund 120 000 Menschen besuchen jährlich die vier Häuser des Ravensburger Museumsviertels. Zum sechsten Mal lädt das Quartier am Freitag, 17. August, zur „Langen Nacht der Museen“ ein. Bis 24 Uhr gibt es dann dort jede Menge Programm.

Wer mit dem Begriff „Museum“ eher Langeweile verbindet, der wird spätestens am kommenden Freitag in Ravensburg positiv überrascht. Denn die vier Häuser des Museumsviertels in der Oberstadt bieten an diesem Abend nicht nur ihr gewöhnliches Programm, sondern setzen noch einen drauf.

Der Storchenschlafplatz auf dem Baukran an der „Barfüßer“-Baustelle am Marktplatz.

Spektakel: 120 Jungstörche streiten sich um Schlafplätze

Ein noch nie dagewesenes Spektakel hat sich dieser Tage den Passanten in der Isnyer Altstadt geboten: „Unglaubliche Szenen spielten sich ab, wenn die gut 120 Gaststörche einen Schlafplatz suchten“, schildert Ulrike Maruszczak von ihren abendlichen Spaziergängen. Und nicht nur die Storchenbeobachterin staunte, sie vermutet, dass auch „große Teile der Bevölkerung über akute Halswirbelsäulenprobleme klagen“, weil sie das Schauspiel über den Dächern verfolgten.

Im Rahmenprogramm gab es einen Streichelzoo mit Kaninchen. Dabei hatten die Kinder viel Spaß.

188 Kleintiere stellen sich den Blicken der Jury

Als Publikumsmagnet hat sich am Wochenende die 46. Kochertaljungtierschau des Kleintierzuchtvereins Z408 Fachsenfeld in der Zuchtanlage Himmling erwiesen. Die Besucher staunten über die schönen Kaninchen, Tauben und Geflügeltiere.

Vorsitzender Bernd Schaal freute sich über die rege Teilnahme. Insgesamt haben sich 22 Vereine, überwiegend aus dem Raum Aalen, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim, beteiligt. Es war sogar ein Verein aus dem hessischen Alzenau dabei.

Das ganze Team der Mengener Kreuz-Apotheke freut sich mit Ute Lohner über ihr Arbeitsjubiläum.

Mit Gewissenhaftigkeit und Herzlichkeit

Aus der seit April 1975 von der Familie Alexander geführten Apotheke hat es Ute nie weggezogen – einfach, weil in all den Jahren alles für sie gepasst hat. Am 15. Juli 1978 beginnt die 17-jährige Ute, damals noch Buck, ihre Ausbildung zur Apothekenhelferin bei Burkhart Alexander. 40 Jahre später feiert sie ihr Arbeitsjubiläum.

Was Ute Lohner in den Augen des Apothekenteams auszeichnet, sind ihre Liebe zum Beruf, ihre Kompetenz, ihre Herzlichkeit und ihre Gewissenhaftigkeit.

Weihbischof Renz übt sich im Wassertreten in der Kneipp-Anlage am Radweg.

Weihbischof würdigt engagierte Helfer

Weihbischof Thomas Maria Renz hat Freiwillige getroffen, die ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Naturschutzzentrum Obere Donau leisten. Dabei gewann er einen Eindruck von ihrem Engagement vor Ort.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit den jungen „FÖJlerinnen“ standen ihre Erfahrungen im FÖJ, ihre Motivation für den Freiwilligendienst und ihre Perspektiven für die Zukunft.

Lea Aschmann (20 Jahre) und Patricia Zillhart (20 Jahre) befinden sich in den letzten Wochen ihres zwölfmonatigen FÖJ.


Der Storch wird mit Wasser versorgt

Happy-End bei Storchendrama in Friesenhofen

Erfreuliche Nachrichten für Storchenfreunde: Ein offenbar am Flügel verletztes Tier ist am späten Mittwochnachmittag in Sicherheit gebracht worden. Claudia Knittel aus Friesenhofen hatte die „Schwäbische Zeitung“ am Dienstagabend darüber informiert, dass auf dem Dach ihrer Nachbarn seit Sonntag ein Storch steht, der nicht mehr fliegen könne.

„Dem muss man doch irgendwie helfen“, meint Knittel am Dienstag. Zu diesem Zeitpunkt habe sie gemeinsam mit ihren Nachbarn bereits mehrere Experten kontaktiert.

"Sauerkrautkoma"

„Sauerkrautkoma“: Ein neuer Fall für den Eberhofer

Ein totes Au-Pair-Mädchen im Kofferraum eines Autos und ein umgeholzter Maibaum auf dem Dorfplatz - in Niederbayern zwei ähnlich schwerwiegende Verbrechen.

Zumindest in Niederkaltenkirchen, wo Provinzpolizist Franz Eberhofer seit Jahren für Ordnung zu sorgen versucht. Mit „Sauerkrautkoma“ kommt nun die fünfte Krimikomödie von Bestsellerautorin Rita Falk in die Kinos. Das Publikum darf also wieder dabei sein, wenn Eberhofer mit knallharter Wurschtigkeit ermittelt und dabei von einer Absurdität in die nächste stolpert.

Für zunächst ein Jahr finanziert der Rotary Club Aalen-Heidenheim das heilpädagogische Reiten auf dem Gestüt Rieger für Schüler

Rotarier fördern heilpädagogisches Reiten

Der Rotary Club Aalen-Heidenheim finanziert für ein Jahr das heilpädagogische Reiten auf dem Gestüt Rieger für Schüler des SBBZ Weitbrechtschule Wasseralfingen mit 2500 Euro. Angeleitet wird das Reiten von Lehrerin Ute Göhringer und Pferdewirtschaftsmeisterin Nina Rieger, die damit einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder leisten. Die Kinder bauen Vertrauen zum Pferd und zu sich selbst auf und verbessern motorische Fähigkeiten.


Die Malerin Ute Reincke in ihrer Ausstellung „slow and scary” in der Stadtbücherei im Kornhaus.

Wenn Figur und Licht zu einer Erscheinung werden

Die Suche nach dem Atmosphärischen

Wangen - „Meine Motivwahl ist rein intuitiv. Ich male, was mein Auge anspricht“, sagt Ute Reincke aus Lindau über die Herangehensweise an ihre Bilder. Das tönt einfacher als es in Wirklichkeit ist. Wie komplex sich ihre Malerei gibt, beleuchtet die aktuelle Ausstellung „slow and scary“ in der Stadtbücherei im Kornhaus. Wandfüllende Formate wechseln mit kleinen Bildmotiven ab, die sich mit Landschaft, Porträt und Figürlichem beschäftigen.

Viele ältere Menschen verlassen nur selten ihre Wohnung – freuen sich aber umso mehr über Besuch. Hier soll der neue Besuchsdien

Kirche sagt Einsamkeit den Kampf an

Einen Besuchsdienst für Menschen, die in irgendeiner Form einsam sind, möchte die evangelische Kirche in Tuttlingen auf die Beine stellen. Das Projekt „Einsamkeit lindern – Menschen aufsuchen“ startet im Oktober mit einer Mitarbeitersuche und Info-Abenden.

Für Christine Heß bedeutet ihre Arbeit als Kirchengemeinderätin der Stadtkirche eines: Von sich aus auf Menschen zuzugehen und füreinander da zu sein, anstatt zu warten, bis der umgekehrte Fall eintritt.