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Meister Adebar lässt sich auf dem Turm der Kreuzkirche blicken. In den vergangenen Tagen waren abends häufig zwei Störche auf d

Störche lassen sich auf Kirchturm blicken

Sigmaringen ist storchenfreie Zone. Und zwar seit vielen Jahren. In den vergangenen Tagen waren auf dem Turm der Kreuzkirche an der Binger Straße abends regelmäßig zwei Störche zu sehen. Ist das ein Indiz dafür, dass sich in Sigmaringen bald Störche ansiedeln? Könnte sein, sagt die Weißstorchbeauftragte des Regierungspräsidiums Ute Reinhard im Gespräch mit Michael Hescheler. „Die Population ist stark steigend, deshalb lassen sich Störche in Räumen nieder, die in der Vergangenheit nicht besiedelt wurden.

Der Storchenschlafplatz auf dem Baukran an der „Barfüßer“-Baustelle am Marktplatz.

Spektakel: 120 Jungstörche streiten sich um Schlafplätze

Ein noch nie dagewesenes Spektakel hat sich dieser Tage den Passanten in der Isnyer Altstadt geboten: „Unglaubliche Szenen spielten sich ab, wenn die gut 120 Gaststörche einen Schlafplatz suchten“, schildert Ulrike Maruszczak von ihren abendlichen Spaziergängen. Und nicht nur die Storchenbeobachterin staunte, sie vermutet, dass auch „große Teile der Bevölkerung über akute Halswirbelsäulenprobleme klagen“, weil sie das Schauspiel über den Dächern verfolgten.


Der Storch wird mit Wasser versorgt

Happy-End bei Storchendrama in Friesenhofen

Erfreuliche Nachrichten für Storchenfreunde: Ein offenbar am Flügel verletztes Tier ist am späten Mittwochnachmittag in Sicherheit gebracht worden. Claudia Knittel aus Friesenhofen hatte die „Schwäbische Zeitung“ am Dienstagabend darüber informiert, dass auf dem Dach ihrer Nachbarn seit Sonntag ein Storch steht, der nicht mehr fliegen könne.

„Dem muss man doch irgendwie helfen“, meint Knittel am Dienstag. Zu diesem Zeitpunkt habe sie gemeinsam mit ihren Nachbarn bereits mehrere Experten kontaktiert.

Gutes Storchenjahr im Südwesten

Zahl der Weißstörche im Südwesten gestiegen

Das warme Wetter hat für einen Bruterfolg bei Weißstörchen im Südwesten gesorgt. In diesem Jahr gebe es so viele Jungstörche wie selten, sagte die Koordinatorin des Weißstorchschutzes in Baden-Württemberg, Ute Reinhard. Sie spricht von einem überwiegend guten Bruterfolg in den meisten Regionen Baden-Württembergs. Die Storchenbeauftragte kann insbesondere für die Region Oberschwaben sprechen. Dort sei der Bruterfolg „recht gut“. In vielen Nestern säßen noch Jungstörche.


Die so kleine wie erzählfreudige Runde in der Unteren Mühle.

So war’s einst beim Kinder- und Heimatfest

Seit gestern Abend läuft das Kinder- und Heimatfest – nach Recherchen von Nicola Siegloch im Isnyer Stadtarchiv wohl im 398. Jahr. Nicht ganz soweit in der Vergangenheit liegen die Erlebnisse, von denen alteingesessene Isnyerinnen und Isnyer beim Erinnerungscafé in der Unteren Mühle erzählten. Eingeladen hatte Ute Seibold, Leiterin der Städtischen Museen, als „Panorama-Partner“. Dass die monatliche Runde kleiner ausfiel als sonst, führte sie aufs heiße Sommerwetter und die Fußball-WM zurück.


Im Nest auf der Schlossklinik in Bad Buchau geht’s eng her. Vier Jungstörche schauen sich vom Horst aus Bad Buchau an.

Babyboom über den Dächern: 100 Jungstörche in 36 Nestern

Die Storchenbeauftragten Rainer Deschle und Ute Reinhard hatten in den vergangenen Wochen alle Hände voll zu tun. Rauf auf die Dächer, Storchennachwuchs wiegen und beringen, runter von den Dächern. In der Region schlüpften in 36 Nestern 100 Jungstörche. Mit sechs Nestern in der Stadt liegt Riedlingen ganz vorne. Allerdings hat die Teilgemeinde Zell mit insgesamt zwölf Jungstörchen in vier Nestern den meisten Nachwuchs.

In Riedlingen scheint es den Störchen zu gefallen.

Jungstörche wie noch nie

Jungstörche wie noch nie

In Bad Saulgau gibt es zurzeit zwölf Storchenhorste, in elf wurde erfolgreich gebrütet. Auf sieben der acht Horste der Kernstadt werden bald Jungstörche flügge. Auch in den Ortsteilen machen in allen vier Horsten die Jungen schon fleißig ihre Flugübungen.

Noch vor 15 Jahren war der Horst auf der St. Johanneskirche der einzige im gesamten Gemeindegebiet. Die Umsetzung des Biodiversitätskonzeptes der Stadt, verbunden mit den Renaturierungen vieler Gewässer wie z.


Vier Junge werden im Nest auf dem Lupusturm in Wilflingen großgezogen.

Vier Wonneproppen sitzen im Nest auf dem Lupusturm

Der Storchennachwuchs auf dem Lupusturm in Wilflingen hat am Mittwochabend Besuch von der Storchenbeauftragten Ute Reinhard bekommen. Die vier Jungstörche, die zwischen 3,2 und 3,5 Kilogramm auf die Waage bringen, sind schon weit gediehen. Bei den Nestbeobachtungen am 19. Mai waren es gar fünf Junge, ist auf der Homepage der Störche Oberschwabens zu lesen. Aber anscheinend war es dann aber wohl doch etwas zu viel für die Eltern. Bei der nächsten Horstkontrolle zehn Tage später wurden nur noch vier Schnäbelchen gezählt.


Ute Reinhard beringt den Jungstorch.

Jungstorch präsentiert sich in gutem Zustand

Die Storchenbeauftragte Ute Reinhard hat den Jungstorch auf der Martinskirche beringt. Dieser ist gut gefiedert und auch sonst in gutem Gesundheitszustand. Eine Gruppe der Feuerwehr Mengen half bei der Beringung.

Gemeinsam ging es die enge und steile Treppe des Kirchturms hinauf, das letzte Stück musste mit Leitern bewältigt werden. Thomas Teufel und Holger Mayer stiegen dann aufs Dach der Kirche, während Florian Pfau und Michael Bacher ihre Kameraden sicherten, später stieß auch noch Alexander Wetzel dazu.

Storchenexpertin Ute Reinhard hat den Biberacher Jungstorch beringt.

Kleiner Biberacher Storch ist jetzt beringt

Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Biberacher Feuerwehr ist der Jungstorch auf dem Biberacher Spitaldach durch die Storchenbeauftragte Ute Reinhard beringt worden. Seine älteren Geschwister aus früheren Jahren sind inzwischen in ganz Europa unterwegs.

Neben dem Wiegen – der Jungstorch brachte knapp drei Kilogramm auf die Waage – gehörte auch Schnabelpflege zum Programm: Weil die Jungstörche häufig mit Regenwürmern gefüttert werden, bleibt ein Gemisch aus Schleim und Erde im Inneren des Schnabels und kann zu Verwachsungen ...