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Weißstorch

Mindestens ein Storchenjunges auf dem Erba-Kamin lebt

Auch in diesem Jahr brütet auf dem Erba-Kamin in Wangen wieder ein Weißstorchenpaar. Nachdem die Storchenbeauftragte des Naturschutzbunds (Nabu) bereits Anfang Mai mehrere Jungtiere im Nest beobachten konnte, steht mittlerweile fest, dass mindestens einer der Vögel die vergangenen Wochen überlebt hat. In Amtzell ist hingegen ein weiteres Junges tot aufgefunden worden.

„Zwei oder drei Jungtiere“ hatte Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, bereits am 5.

 Derzeit werden Jungstörche in den Aulendorfer Nestern beringt.

Jungstörche werden beringt

Die Aulendorfer Jungstörche erhalten seit Donnerstagabend von der Storchenbeauftragten des Regierungspräsidiums Tübingen, Ute Reinhard, ihre Ringnummer. Beginnen wird die Arbeit am Storchennest in der Zollenreuterstraße/Ecke Kornhausstraße.

Spannend wird es laut Pressemitteilung sein, wie viele Jungstörche beringt werden können. Ohne Webcam es es im Vorfeld nicht möglich, ins Nest zu schauen. Das Storchennest sei mit der Drehleiter der Feuerwehr erreichbar, weswegen die Storchenbeauftragte ihre Arbeit vom Feuerwehrkorb aus ...

 Vier kleine Störche ducken sich ins Nest auf dem Ochsenhauser Rathaus.

Storchenglück in Ochsenhausen: Vier Jungstörche beringt

Besuch der besonderen Art hat das Storchenpaar auf dem Ochsenhauser Rathaus am Donnerstag bekommen: die Storchenbeauftragte des Landes, Ute Reinhard, war zu Gast, um den Nachwuchs des Paares zu beringen.

Die vier Jungstörche bekamen nicht nur einen Ring, sondern sie wurden auch gewogen und untersucht. Das Fazit: „Die vier sind in bester Verfassung.“ Nicht nur die Storcheneltern beäugten die Aktion. Es hatten sich auf dem Marktplatz auch einige Zuschauer eingefunden, die alle aus sicherer Entfernung und mit gebührendem Abstand ...

 Eine Konfirmationsfeier im Kreis der Familie in Isny anno 1950.

Isnyer erinnern sich an „Konfirmation früher“

Mindestens bis zur Sommerpause machen die monatlichen „Erinnerungscafés“ in der Begegnungsstätte „Untere Mühle“ Pause: „Die regen Nachmittage, in denen man gemeinsam ’Isny durchschwätzt’, sind eine große Bereicherung für die Museumsarbeit“, bedauert Ute Seibold, Leiterin der Städtischen Museen. Zuletzt hatte sie eine Zusammenkunft zur „Konfirmation früher“ geplant. Und weil das Thema nicht komplett ausfallen sollte, hat sie die Erinnerungen fernmündlich zusammengetragen.

 Freund Adebar gefällts anscheinend auf dem Moosheimer Kirchturm und gleich fünf Paare haben hier ihr Brutgeschäft aufgenommen.

Störche in Moosheim sind wahre Meister der Nestbaukunst

Im vergangenen Jahr waren es noch drei Storchenpaare, die auf dem Moosheimer Kirchturm ihre Nester gebaut und darin gebrütet haben. Derzeit sind mindestens fünf Paare zugange, die es sich auf dem Glockenturm von St. Johann gemütlich machen. Dabei wurden alle vorhandenen Nisthilfen auf dem Turm genutzt, um sich eine passende Brutstätte für die Nachzucht zu schaffen.

Im vergangenen Jahr brütete sogar ein Storchenpaar auf der Kreuzrose, die nur leicht befestigt auf einer Zinnenspitze aufsitzt.

 Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (CSU) mit Amtskette auf der Bühne des Edwin-Scharff-Hauses, kurz vor ihrer Verei

Neu-Ulms neue Oberbürgermeisterin – Bühne frei für Katrin Albsteiger

Vor zwei Monaten setzte sie sich bei der Kommunalwahl auf Anhieb gegen ihre fünf Mitbewerber durch, seit 1. Mai ist sie im Amt: Jetzt wurde die neue Neu-Ulmer Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger (CSU) vereidigt.

Bei der konstituierenden Sitzung im Edwin-Scharff-Haus nahm sie anschließend 21 neuen Stadträten den Eid ab. Außerdem wurden ihre beiden Stellvertreter gewählt – mit deutlichen Ergebnissen.

„Es ist sicherlich so, dass wir schon leichtere Zeiten erlebt haben als diese“, sagte Katrin Albsteiger, bevor sie von ...

Zwei Störche im Nest

Storchendrama auf dem Isnyer Rathaus

Es war ein beklemmender Anblick, kein schöner zudem, der sich am Dienstagmorgen vergangener Woche den ersten Passanten vor dem Isnyer Rathaus bot: Auf dem Pflaster lagen vier tote junge Störche: „Sie wurden über den Nestrand geworfen und lagen in der Fußgängerzone“, versucht Storchenbeobachterin Ulrike Maruszczak die „traurige Gewissheit“ in Worte zu fassen, dass „der Nachwuchs von Urs und Ursula auf dem Rathausdach nicht mehr lebt“.

Erhard Bolender, ebenfalls Storchenfreund, Stadtrat und Rathausnachbar, habe die kleinen ...

Der Nestbau auf dem Dach der Nepomukkapelle ist gerade nicht möglich.

Störche bekommen keine Landeerlaubnis

In Meßkirch brüten momentan zwei Storchenpaare. Eins auf dem Rathausdach und eins in einem Nest an der Schnerkinger Straße. Auf dem Dach der Nepomukkapelle hätte es eventuell ein weiteres geben können. Doch das wurde aus einem ganz bestimmten Grund schon früh verhindert.

„Es gibt Planungen für die Renovierung des Kapellen-Anbaus an der Kirche St. Martin“, sagt Pfarrer Stefan Schmid. Deshalb habe man bei den ersten Anzeichen eines Nestbaus einschreiten müssen, sonst seien die Arbeiten am Sakralbau in Zukunft nicht durchführbar.

Testmaterial

Erste Notbremsen wegen Corona gezogen

Mitten in der Lockerungsphase der Corona-Auflagen müssen die Behörden in drei Bundesländern bereits die Notbremse wegen zu hoher Infektionszahlen ziehen.

In drei Kreisen in Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wurde der kritische Wert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Die Regierung in Düsseldorf griff am Freitag durch und schloss vorübergehend einen Schlachtbetrieb in Coesfeld, in dem sich besonders viele Mitarbeiter angesteckt hatten.

 Stefanie Mackenrodt und Gisela Graf (von links) haben zusammen mit den anderen vom Team des Kinder- und Familiengottesdiensttea

Neuer Kreuzweg führt in die Natur

Den Kreuzweg geht und betet man in den Kirchengemeinden eigentlich nur am Karfreitag. Meist in der Kirche oder in unmittelbarer Umgebung. Doch im Jahr 2020 ist eben vieles anders. Und es zeigt sich, welch kreative Kräfte auch in der derzeitigen Praxis des religiösen Lebens freiwerden können. Zum Beispiel in der Ettenkircher Gemeinde St. Petrus und Paulus.

Dort haben acht Frauen des ehrenamtlichen Kinder- und Familiengottesdienstteams aus der Not der Corona-Zeit eine Tugend gemacht und einen Kreuzweg gestaltet, der in die freie Natur ...