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 Im Rahmen des Herbstfestes konnte der Schwäbische Albverein Bopfingen zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue ehren, d

Bopfinger Albvereins-Ortsgruppe feiert seine Kameradschaft

Schon seit Jahren ist das Herbstfest des Schwäbischen Albvereins Bopfingen ein Garant für beste Unterhaltung und eine gemütliche, stimmungsvolle Atmosphäre. So auch dieses Jahr. Neben der laut Bürgermeister Gunter Bühler „Allzweckwaffe“ Doris Wolfmaier sorgte wie gewohnt auch Ute Burr mit schwäbischem Humor für kurzweilige Unterhaltung.

Musikalisch unterstützt wurden die beiden Damen von den Albkosaken des Schwäbischen Albvereins Deggingen, die mit ihrem Programm aus Kosaken-, Mundart-, Schäfer- und Volksliedern genau den Geschmack ...

Westhausen an der Spitze

Westhausen gewann seinen dritten Wettkampf in der Kreisliga mit der Luftpistole und übernahm die Tabellenführung.

SSV Ebnat – SV Fachsenfeld I 4:1. Den Ehrenpunkt holte Gregor Haluszczynski (355:330) gegen Christian Pollmann. Bei Ebnat überzeugten Thomas Röhrer (363:353) gegen Reinhard Lachnit, Marc Begehold (365:330) gegen Bernd Händle, Daniela Graser (344:335) gegen Julian Vogt und Arno Pompe 8337:325) gegen Ute Dangelmaier.

Essingen II – SV Dirgenheim 5:0.

 Die Gewerkschaft Verdi zeichnete im Kellerhaus treue Gewerkschaftsmitglieder aus. Unser Bild zeigt die bei der Ehrung Anwesende

Teil einer starken Gemeinschaft

„Ihr gehört einer Gewerkschaft mit einer starken Tradition an“, so hat der Erste Bevollmächtigte der IG Metall in Aalen, Roland Hamm, die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi gelobt, die er zusammen mit deren Bezirksgeschäftsführer Werner Borowski für ihre langjährige Treue ausgezeichnet hat. Die Jubilarfeier fand im Gasthof Kellerhaus in Oberalfingen statt.

In seiner Rede wandte sich Hamm vor allem gegen Hetze und Gewalt, Hass und Ausgrenzung.

Gutes Jahr für Störche in Baden-Württemberg

NABU: Gutes Storchenjahr in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat ein gutes Storchenjahr erlebt. „Im ganzen Südwesten haben die Weißstörche äußert erfolgreich gebrütet“, teilten die Storchenbeauftragte des Landes, Ute Reinhard, und der NABU am Dienstag in Stuttgart mit. „Mit annähernd 2,5 Jungstörchen pro Paar haben wir ein tolles Ergebnis.“ In diesem Jahr habe es ein trockenes und warmes Frühjahr gegeben, die Insekten als Nahrung hätten sich früh entwickelt. Die Eisheiligen und die Schafskälte seien mild gewesen.


Meister Adebar lässt sich auf dem Turm der Kreuzkirche blicken. In den vergangenen Tagen waren abends häufig zwei Störche auf d

Störche lassen sich auf Kirchturm blicken

Sigmaringen ist storchenfreie Zone. Und zwar seit vielen Jahren. In den vergangenen Tagen waren auf dem Turm der Kreuzkirche an der Binger Straße abends regelmäßig zwei Störche zu sehen. Ist das ein Indiz dafür, dass sich in Sigmaringen bald Störche ansiedeln? Könnte sein, sagt die Weißstorchbeauftragte des Regierungspräsidiums Ute Reinhard im Gespräch mit Michael Hescheler. „Die Population ist stark steigend, deshalb lassen sich Störche in Räumen nieder, die in der Vergangenheit nicht besiedelt wurden.

Heiß begehrt und umkämpft: das Dach des Wassertors.

Spektakel: 120 Jungstörche streiten sich um Schlafplätze

Ein noch nie dagewesenes Spektakel hat sich dieser Tage den Passanten in der Isnyer Altstadt geboten: „Unglaubliche Szenen spielten sich ab, wenn die gut 120 Gaststörche einen Schlafplatz suchten“, schildert Ulrike Maruszczak von ihren abendlichen Spaziergängen. Und nicht nur die Storchenbeobachterin staunte, sie vermutet, dass auch „große Teile der Bevölkerung über akute Halswirbelsäulenprobleme klagen“, weil sie das Schauspiel über den Dächern verfolgten.


Der Storch wird mit Wasser versorgt

Happy-End bei Storchendrama in Friesenhofen

Erfreuliche Nachrichten für Storchenfreunde: Ein offenbar am Flügel verletztes Tier ist am späten Mittwochnachmittag in Sicherheit gebracht worden. Claudia Knittel aus Friesenhofen hatte die „Schwäbische Zeitung“ am Dienstagabend darüber informiert, dass auf dem Dach ihrer Nachbarn seit Sonntag ein Storch steht, der nicht mehr fliegen könne.

„Dem muss man doch irgendwie helfen“, meint Knittel am Dienstag. Zu diesem Zeitpunkt habe sie gemeinsam mit ihren Nachbarn bereits mehrere Experten kontaktiert.

Gutes Storchenjahr im Südwesten

Zahl der Weißstörche im Südwesten gestiegen

Das warme Wetter hat für einen Bruterfolg bei Weißstörchen im Südwesten gesorgt. In diesem Jahr gebe es so viele Jungstörche wie selten, sagte die Koordinatorin des Weißstorchschutzes in Baden-Württemberg, Ute Reinhard. Sie spricht von einem überwiegend guten Bruterfolg in den meisten Regionen Baden-Württembergs. Die Storchenbeauftragte kann insbesondere für die Region Oberschwaben sprechen. Dort sei der Bruterfolg „recht gut“. In vielen Nestern säßen noch Jungstörche.


Die so kleine wie erzählfreudige Runde in der Unteren Mühle.

So war’s einst beim Kinder- und Heimatfest

Seit gestern Abend läuft das Kinder- und Heimatfest – nach Recherchen von Nicola Siegloch im Isnyer Stadtarchiv wohl im 398. Jahr. Nicht ganz soweit in der Vergangenheit liegen die Erlebnisse, von denen alteingesessene Isnyerinnen und Isnyer beim Erinnerungscafé in der Unteren Mühle erzählten. Eingeladen hatte Ute Seibold, Leiterin der Städtischen Museen, als „Panorama-Partner“. Dass die monatliche Runde kleiner ausfiel als sonst, führte sie aufs heiße Sommerwetter und die Fußball-WM zurück.


Im Nest auf der Schlossklinik in Bad Buchau geht’s eng her. Vier Jungstörche schauen sich vom Horst aus Bad Buchau an.

Babyboom über den Dächern: 100 Jungstörche in 36 Nestern

Die Storchenbeauftragten Rainer Deschle und Ute Reinhard hatten in den vergangenen Wochen alle Hände voll zu tun. Rauf auf die Dächer, Storchennachwuchs wiegen und beringen, runter von den Dächern. In der Region schlüpften in 36 Nestern 100 Jungstörche. Mit sechs Nestern in der Stadt liegt Riedlingen ganz vorne. Allerdings hat die Teilgemeinde Zell mit insgesamt zwölf Jungstörchen in vier Nestern den meisten Nachwuchs.

In Riedlingen scheint es den Störchen zu gefallen.