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Neuer DFB-Boss

Fritz Keller zum DFB-Präsidenten gewählt

Mit einem riesigen weißen Blumenstrauß in der Hand stand Fritz Keller auf dem Präsidiumspodium und suchte erstmal seinen neuen Sitzplatz.

„Wo muss ich denn hin?“, fragte der neue DFB-Präsident und erntete dafür viele freundliche Lacher aus dem Plenum. Überhaupt nicht orientierungslos hatte sich der 62-Jährige in seiner Rede vor den 257 Delegierten gezeigt, die ihn dann am Freitag in Frankfurt einstimmig zum neuen starken Mann des seit Jahren kriselnden Verbandes kürten.

Fritz Keller

Neuanfang: Künftiger Chef Keller als DFB-Krisenmanager

Am Vortag seiner Wahl zum DFB-Präsidenten trifft Fritz Keller in Frankfurt Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin ist am Donnerstag Ehrengast bei der Grundsteinlegung für die neue Akademie des Deutschen Fußball-Bundes.

Ein neues Fundament muss Keller bei dem seit Jahren kriselnden Fußball-Verband generell legen. Alle seine vier Vorgänger scheiterten aus unterschiedlichen Gründen.

Wieso soll Fritz Keller neuer DFB-Chef werden?

Nach dem skandalumwitterten Rücktritt von Reinhard Grindel im April braucht der DFB eine ...

 Ein Blick ins Storchennest.

Wissenswertes aus Adebars Privatleben

Das Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf bietet am Freitag, 27. September, um 20 Uhr einen Vortrag über das „Privatleben“ der Weißstörche ain. Den Vortrag hält Ute Reinhard, sie ist Koordinatorin des Weißstorchschutzes in Baden-Württemberg und kennt die Storchen-Brutpaare Oberschwabens aus ihrer langjährigen Arbeit als Weißstorchbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen persönlich. „Das haben sie den Menschen abgeschaut!“ - Immer wieder hören Weißstorch-Betreuer diesen oder ähnliche Ausrufe von Anwohnern oder Vortragsbesuchern.

Fritz Keller

Hotel-Hopping für Keller - Rauball-Abschied gegen den Trend

Erst Kritik von Amateurvertretern, nun auch Skepsis aus dem Profilager: Nach „schlaflosen Nächten“ in Freiburg ist Fritz Keller bei der offiziellen Vorstellung als Präsidentschaftskandidat als Berliner Hotel-Hopper gleich richtig gefordert.

Die nur 800 Meter lange Fahrt von einer Luxusherberge zur nächsten verdeutlicht dem designierten DFB-Chef seine künftig wohl schwerste Aufgabe. Statt mit einem gemeinsamen Tagungsort zumindest ein Symbol für eine Annäherung der Konfliktparteien im deutschen Fußball zu senden, bitten Amateur- und ...

Ute Groth

Groth: Keller-Kandidatur im Hinterzimmer ausgekaspert

Präsidentschaftsbewerberin Ute Groth hat nach der Nominierung von Fritz Keller zum offiziellen Kandidaten der Verbandsführung ihre Kritik am Deutschen Fußball-Bund erneuert.

Sie halte Keller für eine „sympathische Person“ und den von ihm geführten SC Freiburg für einen „sympathischen Verein“, sagte Groth der Deutschen Presse-Agentur. Aber: „Der Frust ist groß und wird nicht durch Fritz Keller beseitigt“, beschrieb die Präsidentin des Breitensportvereins DJK TuSA 06 Düsseldorf ihre Sicht zur Stimmung an der Fußball-Basis.

Ute Groth

Amateur-Aktionsbündnis wirbt für Groth als DFB-Präsidentin

Die Aktionsgemeinschaft „Rettet die Amateurvereine“ um den früheren Unterhachinger Vereinschef Engelbert Kupka wirbt für Ute Groth als künftige DFB-Präsidentin.

Es sei „höchste Zeit“ für eine Frau in dem Amt, teilte das Bündnis mit. Groth kenne als Chefin eines Düsseldorfer Amateurvereins „die Sorgen und Nöte der Amateurvereine besser als die meisten Verbandsfunktionäre. Die Aktionsgemeinschaft ruft deshalb alle Amateurvereine auf, in ihren Verbänden für Frau Groth zu werben.

Ute Groth

Amateur-Aktionsbündnis wirbt für Groth als DFB-Präsidentin

Die Aktionsgemeinschaft „Rettet die Amateurvereine“ um den früheren Unterhachinger Vereinschef Engelbert Kupka wirbt für Ute Groth als künftige DFB-Präsidentin. Es sei „höchste Zeit“ für eine Frau in dem Amt, teilte das Bündnis am Freitag mit. Groth kenne als Chefin eines Düsseldorfer Amateurvereins „die Sorgen und Nöte der Amateurvereine besser als die meisten Verbandsfunktionäre. Die Aktionsgemeinschaft ruft deshalb alle Amateurvereine auf, in ihren Verbänden für Frau Groth zu werben.

Störche

Durchschnittlicher Bruterfolg der Störche erwartet

Bei den Störchen in Baden-Württemberg zeichnet sich ein durchschnittlicher Bruterfolg ab. Die sehr gute Zahl von fast 2,5 Jungstörchen je Brutpaar aus dem Vorjahr werde deutlich verfehlt, sagte die Storchenbeauftragte des Landes, Ute Reinhard, der Deutschen Presse-Agentur. Endgültige Zahlen gebe es noch nicht. Sie rechne aber mit 1,5 bis 2 Jungvögeln je Brutpaar.

Nicht so gut sei die Situation in diesem Jahr in der Ortenau und im Allgäu.

Das Nest der Störche von oben mit Blick auf die Stadt

Isnyer Jungstörche sind beringt

Meter um Meter schiebt sich der Personenkorb an der großen Drehleiter der Isnyer Feuerwehr in Richtung Wipfelgeäst der Esche am Schützenhaus. Ruckartiger Stopp in 24 Metern Höhe. Freie Sicht aufs Espantor, die Kirchtürme, die Wälder der Adelegg, ins blaue Firmament. Mit flinken Fingerbewegungen am kleinen Steuerknüppel und Tastendruck auf einem digitalen Display rückt Jürgen Tischer, Feuerwehrmann und Storchenfreund, den Korb Zentimeter um Zentimeter weiter hinein in die lichte Baumkrone, einem kunstvoll gestapelten Geflecht trockener Zweige ...

 Das Ei, der Jungstorch, die Stadt, die Türme, die Adelegg: Blick in 24 Metern Höhe aus dem Korb der Feuerwehrdrehleiter auf das

Beringung der Isnyer Jungstörche 2019

Vergangene Woche war Isnys Storchenbeauftragte Ute Reinhard in Isny und hat fünf Jungstörche mit Erkennungsringen versehen, die Europaweit ihre Herkunft nachweisen. Die „Schwäbische Zeitung“ war mit dabei, als es im Personenkorb an der großen Drehleiter der Isnyer Feuerwehr bis in 24 Meter Höhe ging – und nicht nur Storch „Willi“, sondern auch Höhenangst ein Thema war.