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 Das Unterkochener Unternehmen RUD hat 48 Mitarbeiter für ihr langjähriges Engagement geehrt.

Mit Engagement zum Erfolg beigetragen

Erfolg entsteht, wenn alle an einem Strang ziehen. Das haben auch 48 RUD Mitarbeiter bewiesen, die durch ihre langjährige Mitarbeit und ihr Engagement zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Bei der jährlichen Jubilarfeier auf der „RUD Friedensinsel“, ein Höhepunkt im Kalender, sagte die Geschäftsführung auf persönliche Art und Weise „Danke“ für 1 240 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Jeder Einzelne habe durch die langjährige Treue zum Unternehmen seinen Beitrag für den Fortschritt und Erfolg des Herstellers von Ketten geleistet, egal ob ...

 Das Sportheim des TSV Fischbach ist renoviert worden.

TSV-Sportheim ist jetzt ganz schick

Sichtlich stolz präsentierte Wirt Enzo Sticca am Samstagnachmittag den zahlreichen Gästen das renovierte Vereinsheim des TSV Fischbach.

Der Stolz war nicht unbegründet, heißt es in der Pressemitteilung. Denn in nur drei Wochen haben zahlreiche fleißige Hände aus dem eher schlichten Sportheim ein schickes Sportrestaurant gemacht. Auch der Sanitärbereich wurde großzügig erneuert.

„Der Verein hatte kein Geld, wir hatten kein Geld, aber wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht“, sagte der TSV-Wirt bei seiner Begrüßung.

 In Tuttlinger hat sich in den vergangenen Monaten viel verändert: Zum Beispiel hat das Zönle seit dem 1. Januar geschlossen.

Diese Änderungen gibt es in der Tuttlinger Innenstadt

Umzüge, Schließungen und Neueröffnungen – ein Blick nach Tuttlingen zeigt: in den letzten Wochen und Monaten hat sich bei den Einzelhändlern einiges getan.

„Auf unbestimmte Zeit geschlossen“ steht auf einem Schild an der S4 Club-Lounge beim Tuttlinger Donaustadion. „Aber nicht für immer“, sagt Rainer Hohner, Vorstandsmitglied des SC04 Tuttlingen. Aktuell seien sie auf der Suche nach einem neuen Pächter. „Falls wir kurzfristig niemanden finden, springt der Verein vorübergehend ein“, erklärt Hohner.

 Die Laiendarsteller des SV Irndorf begeisterten wieder die Zuschauer.

Schwarzfischer und ein Erfinder unnützer Dinge vergnügen

Nachdem das Theaterspielen in Irndorf nach dem grandiosen Auftritt Ende 2018 wieder salonfähig geworden war (wir berichteten), wagten sich fünf männliche und fünf weibliche Laiendarsteller vom Sportverein (SV) Irndorf mit dem Schwank in drei Akten, „Wein, Weib und andere Katastrophen“ von Erich Koch, wieder auf die Theaterbühne. Beide Vorführungen, die vom beengten Jugendheim in die Eichenfelshalle verlegt wurden, waren ausverkauft.

Bei dem Dreiakter wurde das Publikum mit allen Sinnen ins feucht-fröhliche Winzer-Milieu entführt.

Hilfe für «Desktop-Messies»

Künstliche Intelligenz soll „Desktop-Messies“ helfen

Die Ordner auf dem Rechner quellen über. Mit ungelesenen Mails, längst vergessenen Dateien und Urlaubsfotos, die sich noch keiner angeschaut hat. Aber Löschen kommt nicht in Frage.

Die Nachrichten könnten doch wichtig sein, die Bilder eine schöne Erinnerung. „Das ist ähnlich wie bei einem unaufgeräumten Dachboden. Das belastet einen, aber niemand wirft was weg“, meint Ute Schmid und zuckt mit den Schultern.

Die Professorin für Angewandte Informatik und Kognitive Systeme an der Universität Bamberg kennt das nur zu gut.

Willkommen in den Lebensräumen für Jung und Alt – dieser Gruß gilt Ute Lamprecht.

Ute Lamprecht freut sich auf vielfältige „Lebensräume“ am Bahnhof

Der Übergang ist vollzogen: Nach einem Monat, in dem Ingrid Daub ihre Nachfolgerin als Gemeinwesenarbeiterin der Lebensräume für Jung und Alt begleitet hat, ist Ute Lamprecht nun alleinverantwortlich unterwegs. Die 52-Jährige hat dafür „innerhalb des Hauses“ den Arbeitsplatz gewechselt – war sie doch schon zuvor bei der Stiftung Liebenau angestellt.

Freilich in einem ganz anderen Zuschnitt: Seit 2012 hat Ute Lamprecht in Hegenberg gearbeitet, als stellvertretende Heimleitung im Kinder- und Jugendbereich.

 Onkel Hubbi (Georg Hund, links) und sein Neffe Stefan (Stefan Harsch) „entsorgen“ die betrunkene Steuerprüferin Rosalie Giersch

„Onkel Hubbi“ war Täter und Retter

Voll ins Schwarze getroffen hat der Theaterverein Marbach mit der Aufführung des Lustspiels „Onkel Hubbi wird’s schon richten“. Zum einen überzeugten alle Akteure mit ihren schauspielerischen Leistungen. Zum andern hatte der Schwank in drei Akten von Beate Irmscher viele denkbare Irrungen und Wirrungen zu bieten. Die Theaterbesucher erlebten ein paar vergnügte Stunden, in denen es wirklich viel zu lachen gab. „Viel verzella du i it, ihr sehet’s jo selber“, so hieß der neue Marbacher Theaterchef und Souffleur Fabian Baur die Gäste in der voll ...

Vorbereitungen für erstes Bikinimuseum

Wirbel um ein kleines Stück Stoff: der Bikini

Brigitte Bardot, Ursula Andress, Heidi Klum - sie sorgten mit Bikini-Fotos für Furore. Der knappe Zweiteiler ist ein Hingucker am Strand, in Hochglanz-Magazinen und auf dem Laufsteg. Nun bekommt er ein Museum.

Auf 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigt es die Entwicklung der Bademode von 1880 bis in die Gegenwart. Im Frühjahr soll das BikiniArtMuseum öffnen.

Errichtet wird es vom Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky in Bad Rappenau bei Heilbronn.

Dr. Stefanie Kölbl, Geschäftsführende Direktorin des „Urmu“, sprach von einem langen Weg, bis der neue Ausstellungskatalog stand

Jetzt also doch: „Urmu“ präsentiert seinen Museumskatalog

Die meisten Museen, die etwas auf sich halten, haben einen Ausstellungskatalog. Nur das „Urmu“, das urgeschichtliche Museum Blaubeuren, hatte lange keinen. Allerdings aus gutem Grund. Außerdem reicht das „Urmu“ den rund 250 Seiten starken Katalog jetzt nach.

Bei der Feier zur Veröffentlichung des Buches sagt der Blaubeurer Bürgermeister Jörg Seibold hinter einem Mammutstoßzahn stehend: „Es ist wichtig, dass ein Haus wie das Urmu auch so ein Buch, so einen Katalog hat.

 Seit 25 Jahren leitet Brigitte Schiller (links) die Rollstuhltanzgruppe in Weingarten.

Wenn scheinbar Unmögliches möglich wird - dann tanzen Rollstuhlfahrer

Seit mehr als 20 Jahren haben Gabi und Kerstin Simmendinger ein gemeinsames Hobby. Die beiden grinsen sich an, als Mutter Gabi auf ihre Tochter zugeht, sie an der Hand nimmt und sich Kerstin in ihrem Rollstuhl immer wieder im Kreis um ihre Mutter dreht.

Gabi und Kerstin Simmendinger sind Teil der Rollstuhltanzgruppe des Sport- und Kulturvereins für Rollstuhlfahrer Ravensburg und des TV Weingarten. In dieser Gruppe tanzen Fußgänger und Rollstuhlfahrer gemeinsam.