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Der Gemeinderat Durchhausen hat den Haushalt 2021 verabschiedet, im Bild das Rathaus.

Durchhausen setzt auf Geld durch Grundstückserlöse

Zukunft und Vergangenheit ihres Finanzwesens haben die Gemeinde Durchhausen am Mittwochabend im Gemeinderat beschäftigt. Das Gremium billigte einstimmig und ohne Diskussion den Haushalt 2021 – der in der Corona-Pandemie erstaunlich „normal“ daher kommt.

Und es musste sich mit „Altlasten“ beschäftigen – etwa der Abrechnung des Etats 2013 (!). Dessen Bilanz lag erst jetzt vor; das lange Warten hat damit zu tun, dass die Gemeinde – wie andere Kommunen auch – ihr Haushaltswesen auf ein anderes Verfahren (Doppik) umgestellt hat, was viel ...

 Das renommierte Gasthaus Zum Bären wird zum 31. März geschlossen. Für die Fachsenfelder und Gäste von außerhalb ist das ein gro

Stimmen zum Aus: Fachsenfelder bedauern die Schließung des Traditionslokals

Die Nachricht, dass das Gasthaus Zum Bären zum 31. März schließt, ist für viele Fachsenfelder ein Schock gewesen. Ihre Hoffnung ist groß, dass schnell ein Nachpächter für das Traditionslokal gefunden wird.

„Dass das Gasthaus Zum Bären schließt, ist mehr als schade“, sagt Hubert Schneider. Er selbst ist in dem Wirtshaus, das seine Eltern Anna und Engelbert von 1960 bis 1978 nebst Metzgerei führten, groß geworden. 13 Jahre hat er dort verbracht.

Auf der griechischen Insel Lesbos leben Tausende Menschen in provisorischen Unterkünften.

Flüchtlingsaufnahme: Kauder und Mattheis bekommen Gegenwind und Rückendeckung

Die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder und Hilde Mattheis fordern, mehr Flüchtlingen aufzunehmen – und erhalten dafür Ablehnung und Zuspruch. Wegen der menschenunwürdigen Bedingungen auf der griechischen Insel Lesbos wollen sie mehr Asylsuchende nach Deutschland holen. Dafür wollen sie in ihren Fraktionen werben, wie sie in einem Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ erklärt haben.

So hatte Kauder angekündigt, mit Unionsfraktionsvize Thorsten Frei „eine parlamentarische Lösung“ suchen zu wollen – der aber erteilt seinem ...

Beim Gutensteiner Bürgerhaus lassen sich Nunzio und Emilio als Felsenpicker und Mariella als Schneckaweible fotografieren.

Gutenstein ist im Fasnetsfieber

Ganz ausfallen ließen die Felsenpicker die Dorffasnet doch nicht und haben sich für die närrischen Tage noch einiges einfallen lassen. Am vergangenen Samstagabend konnten die Narren von zu Hause aus in einer Video-Schalte gemeinsam Ausschnitte aus den Bürgerbällen vergangener Jahre anschauen. Rebecca Rzepka moderierte die Party vom Felsenpicker-Studio aus Tübingen. Ute und Philip Ruhnau hatten zahlreiche Videos vergangener Jahre gesichtet, geschnitten und einen Film daraus gemacht.

Amtsärzte warnen: Gesundheitsämter nicht vernachlässigen

Die deutschen Amtsärzte warnen davor, die Gesundheitsämter in der Corona-Pandemie weiter zu überlasten. „Man hätte die Gesundheitsämter längst aufrüsten und dauerhaft mit mehr Personal ausstatten können - und nicht nur kurzfristig mit Hilfskräften, wenn die Infektionszahlen steigen“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der deutschen Amtsärzte, Ute Teichert, den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ (Montag). „Einzelne Ämter haben ein paar Stellen bekommen, aber flächendeckend ist noch nicht allzu viel passiert.

Der CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 15.894 (306.322 Gesamt - ca. 282.648 Genesene - 7.780 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 7.780 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 46,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 145.200 (2.338.

 Die Künstlerin Nicole Bold hat die Waldseer Galerie „H6“ an der Hochstatt mit ihren großformatigen Arbeiten ausgestaltet, die c

„Schaufensterausstellung“ trotzt dem Lockdown

Ein wenig Hoffnung in Sachen „Kunst und Kultur“ macht Galeristin Ute Schraag in ihrer Galerie für Gegenwartskunst „H6“ an der Hochstatt 6 in Bad Waldsee: Obwohl die Galerieräume noch so lange geschlossen bleiben müssen wie der Einzelhandel, zeigt die Malerin Nicole Bold (51) aus Biberach hier ab sofort eine „Schaufensterausstellung“ namens „Überbrückung“. Die großformatigen Arbeiten können corona-gerecht von draußen betrachtet werden, zumal der Raum entsprechend ausgeleuchtet ist.

 Professor Andreas Ladurner von der Hochschule Aalen Ein Aalener Professor hat mit seinem Team ein Gutachten für das Bundesgesun

Die Zukunft medizinischer Versorgungszentren

Wie wird die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland in Zukunft aussehen? Wie wichtig diese Frage ist, zeigt die derzeitige Corona-Pandemie. Um die Versorgung gerade auch in ländlichen Regionen zu verbessern, wurde 2004 das medizinische Versorgungszentrum (MVZ) als neuer Anbietertyp ins Leben gerufen. Das Bundesgesundheitsministerium führt 15 Jahre nach Eröffnung der ersten Einrichtungen eine Bestandsaufnahme durch und lässt Vorschläge zur Weiterentwicklung erarbeiten.

Frau schiebt das letzte Puzzleteil in die Lücke

Internationaler Puzzletag: Zwei passionierte Puzzler erzählen von ihrer Begeisterung

Das Puzzle ist in der Corona-Krise zum neuen Star in den Wohnzimmern und Hobbyräumen aufgestiegen – auch in Ravensburg gibt es zahlreiche Fans dieser Freizeitbeschäftigung.

Zum Internationalen Puzzletag, der am 29. Januar begangen wird, erzählen zwei passionierte Puzzler von ihrer Begeisterung – und ein Händler verrät, dass seltene Puzzlekäufe mit einer Art Sackkarre aus dem Laden transportiert werden müssen.

Bürgermeister puzzelt zur Entschleunigung Der Ravensburger Baubürgermeister Dirk Bastin hat schon vor dem ...

Gähnende Leere herrscht seit Wochen in den Friseur- und Kosmetikstudios.

Lockdown: Friseur in Not will mit Spenden überleben

Während die Haare bei der Kundschaft wachsen und wachsen, wächst bei den Friseuren der Frust. Bei den Kosmetikerinnen ist es nicht anders. Deshalb fordern die zuständigen Innungen und Handwerkskammern deren Öffnung schon am kommenden Montag. Doch daraus wird wohl nichts. Währenddessen wachsen tiefe Existenzängste, pure Verzweiflung und Perspektivlosigkeit.

„Unsere Hygienestandards unterscheiden sich nicht von denen in Arztpraxen“, sagt Kirsten Holzmann.