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Die sogenannten tradwifes inszenieren sich als traditionelle Hausfrauen und Mütter.

Die #tradwives wollen: Kinder, Küche – und keine Karriere

Einkaufen, staubsaugen, bügeln, kochen, sich hübsch machen und dem Ehemann die Jacke abnehmen, sobald er abends von der Arbeit nach Hause kommt: Was klingt wie eine Reise ins Haufrauen-Dasein der 1950er-Jahre, ist für Alena Kate Petitt tägliche Realität oder „ihr absolutes Märchen“, wie die 34-Jährige verklärt lächelnd in einem Fernsehbeitrag des britischen Senders BBC verkündet. Dann erzählt sie, während sie zwischendurch Tee aus ihrer Blümchentasse nippt, dass ihre Lebensaufgabe als „tradwife“ – also als traditionelle („traditional“) Ehefrau ...

Einige Mitglieder halten dem Musikverein Kettenacker bereits seit mehreren Jahrzehnten die Treue. Dafür bekommen sie eine Auszei

Drei Musiker sind seit 60 Jahren mit dabei

Vor 60 Jahren ist die Musikkapelle aus Kettenacker gegründet worden – und bis heute spielen dort drei Musiker mit, die schon damals zu den Gründungsmitgliedern zählten: Eduard Biener, Hans Gluitz und Manfred Guhl. Sie wurden bei einer kurzfristig ins Leben gerufenen Hockete am Sonntag unter freiem Himmel ebenso geehrt wie vier weitere Musiker, die seit 50 Jahren mit dabei sind.

Der Vorstand um Markus Grom und Niko Bernd wollte das Gründungsjahr der Kapelle nicht gänzlich ohne Feier verstreichen lassen, zumal schon das traditionelle ...

 In der Kapelle des Gästehauses St. Theresia in Moos standen beim diesjährigen Theresienfest Märchen im Mittelpunkt, die Ute Kür

Gut besuchter Gottesdienst zu Ehren der Karmelitin Thérèse von Lisieux

Zum Theresienfest an Erntedank haben die St. Elisabeth-Stiftung und die Steyler Missionarinnen ins Gästehaus St. Theresia eingeladen. Nach dem Gottesdienst mit Märchen als „Seelennahrung“ – sowie musikalischer Umrahmung mit Klavier und Querflöte gab’s für die rund 40 Festgäste in Eriskirch-Moos im großen Saal des Gästehauses noch einen coronagerechten Stehempfang mit Imbiss. Teilt die St. Elisabeth-Stiftung mit.

Schwester Dorothee hieß die Besucher - darunter auch Stiftungsseelsorger Stefan Fischer aus Bad Waldsee - willkommen und ...

 Mit diesem Flyer lud die Stadt Isny in den 1960er-Jahren Feriengäste ein.

Als in Isny „Urlaub“ noch ein Fremdwort war

„Im Museum werden Objekte und Dokumente aufbewahrt, ohne die wir nicht wüssten, wie die Welt unserer Vorfahren ausgesehen und funktioniert hat“, sagte Museumsleiterin Ute Seibold beim jüngsten Erinnerungscafé in der Unteren Mühle zum Themenkreis „Urlaub in den 1950er/1960er-Jahren“.

Diese Schätze würden aber nicht alles verraten. Erst mit den Erfahrungen jener Jahre würden die Schätze zur lebendigen Geschichte. Die 2017 begonnenen monatlichen Treffen in der Unteren Mühle oder auch in den Ortschaften, seien 2020/21 leider wegen ...

 Zum neuen und alten TSG-Vorstand zählen Josef Kegreiß (Schriftführer, von links), Andreas Lutz, Simon Weiß (beide Kassenprüfer)

Die TSG Leutkirch hat die Corona-Pause gut überstanden

Die Leutkircher Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) hat die Corona-Pandemie bislang gut überstanden. Das hat der Vereinsvorsitzende, Michael Krumböck, bei der Jahreshauptversammlung deutlich gemacht. Von einem „großen Mitgliederschwund“ könne nicht die Rede sein, wenngleich sich die Situation in den 15 Abteilungen unterschiedlich darstellt. Nun gelte es, „optimistisch nach vorne zu schauen“.

Trotz Pandemie und der Tatsache, dass monatelang kein Sportbetrieb möglich war, ist die TSG Leutkirch – die rund 1780 Mitglieder zählt – nach ...

Schon die Römer kannten die Armbrust. Die „LEG VIII AVG“ zeigten außerdem, wie verheerend auch die großen Pfeilgeschütze wirkten

Spannende Zeitreise: So lebten die Römer

Wie macht man eigentlich ein Kettenhemd, wie treffgenau war eine römische Armbrust oder wie färbten die Alemannen ihre Kleider? Beim archäologischen Experimentiertag im und um das Limesmuseum herum konnten sich am Sonntag viele Hunderte Besucher solche Fragen genau erklären lassen.

Auf dem Areal des einst größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen ging es auf einer Zeitreise „zum Anfassen“ etwa 1800 Jahre zurück in die antike Vergangenheit.

Tommi Piper

Flauschiger Anarchist mit Vorliebe für Katzen - 35 Jahre Alf

102 Folgen lang sorgte Alf für Chaos im Leben der TV-Familie Tanner. Am 22. September 1986 legte der Außerirdische mit seinem Raumschiff eine gewaltige Bruchlandung hin und landete im Wohnzimmer von Willie und Kate - und in den Wohnzimmern des US-Publikums.

Für den Sender NBC entwickelte sich die Serie zum Quotenhit. Eineinhalb Jahre später holte das ZDF den anarchistischen Außerirdischen nach Deutschland. Für Kinder der 80er Jahre wurde Alf ein TV-Held.

 Die „Kächeles“, Ute Landenberger und Michael Willkommen, bei ihrem Auftritt in der Spaichinger Stadthalle.

Breitschwäbische Sammelklagen über die Männer in Spaichingen

Seit mehr als 15 Jahren sind sie als Käthe und Karl-Eugen Kächele („3K“) ein Traumpaar auf der Bühne: Ute Landenberger (61) und Michael Willkommen (61). Beide stammen aus der Balinger Ecke und haben nach der Auflösung ihrer Laientheatergruppe in Engstlatt beschlossen, im Duo weiterzumachen. Der Rest ist bis heute eine Erfolgsgeschichte, die sie mittlerweile zu einem der erfolgreichsten schwäbischen Kabarett-Duos gemacht hat, das auch schon mehrfach im Fernsehen aufgetreten ist.

 In Kirchheim sind ab dem 1. Oktober für den Anschluss an die Wasserversorgung 2,38 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche (bisher ein

Anschluss an Wasser und Abwasser wird deutlich teurer

Nach 20 Jahren haben die Kirchheimer Gemeinderäte wieder über eine Globalberechnung beraten. Die Globalberechnung ist in Baden-Württemberg die Kalkulationsgrundlage für die Erhebung der Wasserversorgungs-, Kanal- und Klärbeiträge.

Diese Beiträge fallen an, sobald ein Grundstück an die entsprechenden Versorgungsleistungen angeschlossen werden kann. Ute Hofmann von der Allevo Kommunalberatung stellte den Gemeinderäten ihre Ergebnisse vor.

 Am kürzlichen Ferienprogramm der neuen „Sonnenblümchen“ mit Monika Kohler (links) nahmen mehr als 20 Kinder teil.

Die Spaichinger „Sonnenblümchen“ sprießen wieder

Der Jugendchor Spaichingen mitsamt der „Sonnenblümchen“ ist so gut wie tot gewesen. „Als wir vor rund einem Jahr das letzte Mal singen durften, waren es nur noch drei oder vier Kinder“, blickt Carolin Dreher, zweiter Vorstand, zurück. Doch jetzt soll der Neustart gelingen: Eine Kooperation mit der Musikschule Trossingen und eine Aktion des Ferienprogramms vor wenigen Tagen brachten neue Mitglieder, „inzwischen haben wir 20 Anmeldungen“.

Beim dieses Jahr 60 Jahre bestehenden Verein Jugendchor Spaichingen, zu dem auch der Kammerchor ...