Suchergebnis

Die Autorin Usch Luhn bringt den Schülern der Schillerschule ihre Bücher mit dem Einsatz von Kuscheltieren näher.

Wie Kinderbücher entstehen

Dank der Vermittlung durch die Stadtbücherei Tettnang war die österreichische Kinderbuchautorin Usch Luhn in der Schillerschule Tettnang zu Gast. Dort hat sie allen Kindern in insgesamt drei Lesungen ihre Bücher vorgestellt.

Beeindruckend war vor allem ihr Einstieg, bei dem sie sofort mit den Schülern in den Dialog trat und mit vorgegebenen Stichwörtern zusammen mit den Kindern eine Geschichte erfand, die zum Beispiel aus dem Klassenzimmer mit einer Rakete ins Weltall führte.


Gab es auch schon mal beim Lesefestival: Buchpräsentation im Fußballstadion.

Bücherfans freuen sich auf 35 bunte Veranstaltungen

Nach der „Romantherapie für Kinder“ mit Traudl Bünger wissen nun Eltern und Großeltern in Ravensburg, wie sich Wehwehchen jeder Art mit Kinderbüchern kurieren lassen. Jetzt dürfen die jungen Literaturfans mit der Eigenbehandlung loslegen: Nach dem Motto „viel hilft viel“ startet am Dienstag das fünfte Ravensburger Lesefestival.

Kunterbunt soll es werden, insgesamt 17 Künstler kommen bis Freitag in die Stadt. 35 Veranstaltungen wird es geben, 12 Orte werden bespielt - ganz oft passend zum Thema eines Buches ausgesucht.

Der Sieger Benedikt Schwarz von der Realschule Mühlheim (fünfter von rechts), umrahmt von den anderen Teilnehmern.

Mühlheimer gewinnt zweite Runde im Lesewettbewerb

Der Sieger in der zweiten Runde des Kreisentscheids im Vorlesewettbewerb heißt Benedikt Schwarz. Die Jury, bestehend aus Lehrern, Mitarbeitern von Stadtbibliothek und Buchhandel sowie der Vorjahressiegerin, kürte ihn am Montag zum Gewinner.

„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, sagte Martin Naber-Milz, Leiter der Tuttlinger Stadtbibliothek, in der der Wettbewerb stattfand. Schwarz setzte sich mit einem Auszug aus dem Buch „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ und dem Lesen des Pflichttexts „Maxie.


Die Teilnehmer des ersten Teils des Kreisentscheids des Vorlesewettbewerbs in der Tuttlinger Stadtbibliothek, von links Chiara

Kinder küren den besten Vorleser im Kreis Tuttlingen

Neun Sechstklässler aus dem nördlichen Kreisgebiet haben am Montag am ersten von zwei Kreisentscheiden des 58. Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teilgenommen. Beste Leserin in der Tuttlinger Stadtbibliothek war Elodie Hochheuser, die als Schulsiegerin das Gymnasium Trossingen vertrat. Sie setzte sich gegen Chiara Coppa, Jasmin Werner, Chiara Wissing, Nalan Cosar, Amelie Duda, Pauline Jopp, Sven Mauthe und Micha Göller durch.

Schüler stürzen sich in die Welt der Bücher

In diesem Jahr veranstaltet die Stadtbibliothek Tuttlingen die Jugendbuchwoche bereits zum 24. Mal. Und wieder ist das Interesse der Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen und weiterführenden Schulen, mit ihren Klassen eine Autorenlesung zu besuchen, groß. So können vom 11. bis 15. November rund 43 Klassen aus fast allen Tuttlinger Schulen die eingeladenen Autoren und deren Bücher kennen lernen, in das Berufsleben eines Autors blicken sowie in viele andere interessante Themen rund um das Buch Einblick gewinnen.

Rebecca Ringgenburger liest am besten vor

Rebecca Ringgenburger vom Reinhold-Frank-Schulzentrum in Ostrach heißt die Siegerin des Vorlesewettbewerbs. Als Gewinnerin des Regionalentscheids für den Landkreis Sigmaringen Süd setzte sie sich gegen neun Konkurrenten durch und fährt nun gemeinsam mit Lina Kirchgässler zum Bezirkswettbewerb nach Tübingen. Kirchgässler vom Gymnasium der Liebfrauenschule hatte sich bereits am Montag in der Sigmaringer Stadtbibliothek durchgesetzt.

Zehn Teilnehmer traten in der Pfullendorfer Stadtbücherei in der Steinscheuer an.

Lina Kirchgässler ist die beste Vorleserin

Lina Kirchgässler heißt die neue Lesekönigin. Beim Vorlesewettbewerb in der Sigmaringer Stadtbibliothek sammelte sie die meisten Punkt, ganz dicht gefolgt von Alina Sauter. Sieben Kandidatinnen mussten jeweils einen eigenen Wunschtext und einen von der Bibliothek ausgesuchten Fremdtext vorlesen und wurden von einer fünfköpfigen Jury beurteilt. Alle Teilnehmerinnen kamen aus der Gruppe der Realschülerinnen oder Gymnasiastinnen.

Ausgeschrieben wird der Wettbewerb vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Autor Hafemeister erhält ersten Volkswagen Drehbuchpreis

Der Autor Kai Hafemeister ist der erste Preisträger des neuen Volkswagen Drehbuchpreises beim Internationalen Filmfest Emden-Aurich-Norderney. Die Jury zeichnete damit das Buch «Unschuld» des 33-Jährigen aus. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Jeweils 1000 Euro gingen an Usch Luhn («Küsse regnen nicht vom Himmel») und Jan H. Luethje («Snipers Valley»).

Der Volkswagen Drehbuchpreis gehört den Angaben zufolge zu den höchstdotierten Drehbuchpreisen in Deutschland.