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Klaus Holetschek (CSU)

Neuer Gesundheitsminister: „Wichtig, dass wir Gas geben“

Bayerns neuer Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) verspricht mehr Tempo bei Corona-Impfungen. „Wir werden bald schneller vorankommen. Es ist wichtig, dass wir Gas geben. Denn die Impfbereitschaft ist da“, sagte er dem „Münchner Merkur“ (Donnerstagsausgabe). „Wir haben in Bayern ein gutes System mit 99 Impfzentren aufgebaut. Aktuell haben wir 86 000 Menschen geimpft. Natürlich könnten es mehr sein, wenn mehr Impfstoff da wäre.“

An diesem Freitag sollen nach Angaben Holetscheks 107 000 weitere Impfdosen in Bayern eintreffen, ...

Markus Söder

Corona-Panne in Bayern: Bundesregierung begrüßt Aufarbeitung

Nach den massiven Verzögerungen bei der Übermittlung von Corona-Testergebnissen an bayerischen Autobahnen hat die Bundesregierung die Aufarbeitung der Probleme begrüßt. Es sei eine schwere Panne passiert, die sehr ernsthaft und bedauerlich sei, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Daher sei es wichtig, die Information der Betroffenen schnellstmöglich nachzuholen und Fehler zu analysieren, um solche Pannen künftig zu vermeiden.

Huml und Söder (beide CSU)

Politologin: Huml für Panne um Corona-Tests verantwortlich

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hätte angesichts der Panne um Corona-Tests an der Grenze zu Bayern nach Ansicht der Politologin Ursula Münch ihren Posten abgeben müssen. „Meines Erachtens hätte Söder sehr viel Anlass gehabt, dass Rücktrittsangebot der Ministerin entgegenzunehmen, weil da im Ressort wirklich vieles schief gelaufen ist und dafür ist eine Ressortchefin verantwortlich“, sagte die Direktorin der Akademie für Politische Bildung im oberbayerischen Tutzing dem Bayerischen Rundfunk.

Abstrich an der Autobahn

Test-Panne in Bayern: Bundesregierung begrüßt Aufarbeitung

Nach den massiven Verzögerungen bei der Übermittlung von Corona-Testergebnissen an bayerischen Autobahnen hat die Bundesregierung die Aufarbeitung der Probleme begrüßt.

Es sei eine schwere Panne passiert, die sehr ernsthaft und bedauerlich sei, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Daher sei es wichtig, die Information der Betroffenen schnellstmöglich nachzuholen und Fehler zu analysieren, um solche Pannen künftig zu vermeiden.

 Helmut Kohl (li.) noch im Schatten von Bundeskanzler Konrad Adenauer: Kohl prägte Deutschland über 16 Jahre als Kanzler und die

Politologin Münch: „Balanceakte hat die CDU schon immer vollzogen“

75 Jahre nach der Gründung der CDU muss sich die Partei neu ausrichten. Mit der Wahl eines neuen Parteivorsitzenden im Dezember stellen die Delegierten wichtige Weichen für die Zukunft. Ursula Münch ist Professorin für Politikwissenschaft und Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Sebastian Heilemann hat sie gefragt, wie es mit der Partei weitergeht.

Frau Münch, die CDU wird mit der Wahl eines neuen Parteivorsitzenden ihre künftige Richtung bestimmen.

Kein Privileg ausgewählter Journalisten mehr: Regierungs-Pressekonferenzen

Am virtuellen Stammtisch

Wer die Pressekonferenzen der bayerischen Staatsregierung verfolgt, kommt sich mitunter vor wie an einem Stammtisch voller Grantler, Gscheidhaferl und Gschaftlhuber. Dabei geht es nicht darum, dass CSU und Freie Wähler im Kabinett im Clinch lägen oder Bayern mal wieder gegen den Bund stichelte. Seit die Pressekonferenzen in der Corona-Krise online im Internet übertragen werden, stehen sie nicht mehr nur einem erlauchten Kreis ausgewählter Journalisten zur Verfügung.

Markus Söder (CSU, M) nimmt an einer Pressekonferenz teil

Forscherin kritisiert Chats zu Regierungspressekonferenzen

Politikwissenschaftlerin Ursula Münch hält wenig von den Kommentarfunktionen zu den im Internet übertragenen Pressekonferenzen der bayerischen Staatsregierung. „Man kann meines Erachtens nur hoffen, dass dies nicht die neue Form der Bürger-Politiker-Kommunikation und schon gar nicht eine neue Form der Demokratie werden wird“, erläuterte die Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing der Deutschen Presse-Agentur. Der Chatverlauf etwa auf der Videoplattform Youtube vermittele den Eindruck, dass sich hier einige wenige zu Wort ...

Sommerurlaub

Sommerurlaub: Wie es gehen könnte und wie eher nicht

Balkonien statt Balearen - ganz so schlimm muss es im Sommer wohl doch nicht kommen. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, macht trotz Corona Hoffnung auf Sommerurlaub im gemieteten Ferienhaus etwa an der deutschen Küste.

Reisen ins Ausland dürften schwieriger werden, auch wenn die EU-Staaten hoffen, den Tourismus gemeinsam wieder in Schwung zu bringen.

„Wir brauchen jetzt eine Strategie für einen gemeinsamen Neustart des Tourismussektors in der EU“, betonte Bareiß am Montag nach einer ...

 Die katholischen Kirchengemeinden – hier Maria Königin in Tuttlingen – haben ihre Vertreter gewählt.

Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen stehen fest

Die Katholiken im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen haben am Sonntag ihre Kirchengemeinderäte und Pastoralräte neu gewählt. Aufgrund der Corona-Krise fand diese ausschließlich als Briefwahl statt. Die meisten Gemeinden haben am Sonntagabend die Stimmen ausgezählt und das vorläufige Wahlergebnis ermittelt.

Noch in den nächsten Tagen werden die Stimmen in Fridingen und Irndorf ausgezählt. Nicht gewählt wurde aufgrund zu weniger Kandidaten in den Kirchengemeinden Gosheim und Kolbingen.

Ursula Münch

Expertin kritisiert „Bavaria-first“-Politik in Corona-Krise

Im Kampf gegen die Corona-Krise hat die Chefin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, Ursula Münch, Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine „Bavaria-first“-Politik vorgeworfen. Zwar finde sie seine Entscheidungen sachlich richtig, aber was die Abstimmung mit Kollegen aus den Bundesländern angehe, „ist dann doch ein bisschen der Gaul mit ihm durchgegangen“, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“ (Mittwoch).

Der alte Markus Söder sei hier durchgeschimmert: „Ich weiß es halt besser und dann mache ich’s auch.