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Sturmtief am Bodensee hält Surfer nicht ab - ganz im Gegenteil

Während sich viele am Sonntagabend vor Sturmtief Fabienne in Sicherheit gebracht hatten, haben sich Surfer am Bodensee förmlich ins Wasser gestürzt. Das hat so manchen Passanten, der die Sportler im Wasser beobachtete, verunsichert. Ein Surfer geriet dabei tatsächlich in Seenot. Doch Vorschriften für Surfer gibt es in so einer Situation nicht.

Bei Hagnau am Obersee wurde der Polizei ein in Seenot geratener Surfer gemeldet. Die Wasserschutzpolizei Konstanz fand den bereits stark entkräfteten 53 Jahre alten Mann knapp zwei Kilometer ...


Die Spitalkirche St. Peter und Paul war ehemals eine Kapuzinerinnenkirche und zeugt von der Bedeutung Markdorfs als Wallfahrtso

Vielfältige Verbindungen am Tag des offenen Denkmals

Der Tag des offenen Denkmals steht dieses Jahr unter dem Titel „Entdecken, was uns verbindet“. Am kommenden Sonntag, 9. September, werden deutschlandweit Denkmale vorgestellt. Hier ein Überblick über das Programm im westlichen Bodenseekreis.

Bermatingen: Unter dem Motto „Was uns in Bermatingen mit Geschichte verbindet“ wird eine Besichtigung des Gasthauses Adler angeboten. Das ehemalige Amtshaus ist schon im Jahr 1390 als „Tafern“ des Klosters Salem erwähnt worden.

Gut eingespielt: Das Team der Fußballer, bei denen es bewährte Krautspätzle nach bester Hausfrauenart gibt.

Dem Wetter ein Schnippchen geschlagen

Wetter hin oder her: Das Bermatinger Weinfest zu besuchen, ist einfach eine Selbstverständlichkeit. Und dafür nimmt man gegebenenfalls auch eine weite Anfahrt hin. So sehen es jedenfalls Martin Schmid, Jonas Link, Holger Herrmann und Sebastian Rilling. Sie kommen aus Mössingen und Reutlingen – und sind seit mindestens 15 Jahren Stammgäste bei diesem Fest, das am Wochenende zum 47. Mal auf dem Gelände des Markgräflich Badischen Weingutes über die Bühne ging.


Jürgen Mehr ist Schreinermeister in Behweiler bei Oberteuringen. Die hohe Auftragslage erlaubt es ihm kaum, im Sommer Urlaub zu

Zehn Tage wird die Werkstatt dicht gemacht

Reisezeit, Ferienzeit, überall sind die Campingplätze, Pensionen und Hotels ausgebucht und die Uferpromenaden und Freibäder voll. Natürlich trifft das auch und gerade auf die Bodenseeregion zu. Und doch gibt es dort Menschen, die gerade wegen des Tourismus oder einfach, weil es die Auftragslage ihrer Betriebe nicht anders zulässt, in dieser schönen Zeit arbeiten müssen – Arbeiten wo andere Urlaub machen.

Wo ist Behweiler? Alteingesessene Oberteuringer, Hefigkofer und Bitzenhofer kennen den Ort, doch als neu Zugezogener oder ...

Beim gemeinsamen Floßbau werden auch enge Freundschaften geknüpft.

Jugendliche aus Bois-le-Roi erleben spannende Tage in Langenargen

Der Partnerschaftsverein Langenargen-Bois-le-Roi hat dieses Jahr wieder eine Jugendwoche für zwölf bis 16-jährige Jugendliche in Langenargen unter dem Motto „Zeitreise in die Vergangenheit“ an. Davon berichtet der Partnerschaftsverein in einem Schreiben.

Am ersten Tag fand das allgemeine Kennenlernen der zehn Langenargener und zehn französischen Jugendlichen aus Bois-le-Roi statt, indem in zwei Gruppen aus bereitgestelltem Material Flöße gebaut werden mussten, deren Wassertauglichkeit dann natürlich überprüft wurde.

Besondere Ehrungen: (v.l.) Rudolf Ganser, Vorsitzender der Volkstanzgruppe Weilersteußlingen, Jean-Pierre Bongert, Präsident der

Deutsch-französische Begegnung in Allmendingen

Die Volkstanzgruppe Weilersteußlingen hat aus Anlass ihrer Gründung vor 40 Jahren ihre französische Partnergruppe Alfred Rossel aus Querqueville/Cherburg aus der Normandie eingeladen. Es war die 18. Begegnung dieser beiden Gruppen seit dem Jahr 1982 – ein Jahr nach der Gründung der Gemeindepartnerschaft Allmendingen – Querqueville im Jahre 1981.

Die Volkstanzgruppe hat ein interessantes Programm für die sechstägige Begegnung zusammengestellt.


2019 wird das Pfahlbaumuseum wieder mit 95 000 Euro im Rahmen des europäischen Kulturerbejahres gefördert. Thomas Bareiß (links

Auch 2019 gibt’s europäische Geschichte zum Anfassen

„Europa erleben am Bodensee“ – das wird auch 2019 im Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen möglich sein. Denn das älteste archäologische Freilichtmuseum am Bodensee erhält wie in diesem Jahr auch für 2019 eine Förderung von 95 000 Euro im Rahmen des „Europäischen Kulturerbejahres“ vom Staatsministerium für Kultur und Medien. Die frohe Kunde überbrachten der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Thomas Bareiß, auch Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, sowie der Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen bei einem Besuch im ...


Junger Autofahrer übersieht Abbieger

Junger Autofahrer übersieht Abbieger

Drei leicht verletzte Personen sowie Sachschaden von etwa 11 000 Euro sind die Bilanz eines Auffahrunfalls, der sich am Sonntag gegen 14.30 Uhr auf der L 201 zwischen Unteruhldingen und Meersburg ereignet hat.

Ein 21-jähriger BMW-Fahrer hatte nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen wollen und hierzu abgebremst. Ein nachfolgender 23-jähriger Renault-Fahrer bemerkte dies zu spät und prallte auf den BMW. Der 23-Jährige und die beiden Mitfahrerinnen des 21-Jährigen wurden zur Behandlung ihrer Verletzungen durch Rettungssanitäter ...

 Jonas, Lukas, Clara und Mara lassen sich von Werner Fastnacht (Mitte) und Gunter Schöbel erklären, wie die Menschen damals ihre

Pfahlbauten beteiligen sich mit Veranstaltungsreihe am Kulturerbejahr

Europa ist keine Erfindung der Neuzeit. „Schon vor 6000 Jahren gab es in ganz Europa Handelswege“, sagt Gunter Schöbel, Museumsdirektor der Pfahlbauten in Unteruhldingen. Anlässlich des Kulturerbejahres 2018, das vom Bundesministerium für Kultur und Medien bezuschusst wird, erweitert das Pfahlbaumuseum in diesem Sommer sein erlebnispädagogisches Angebot. Unter dem Motto „Experimentelle Archäologie aus Europa“ sind acht Programme ins Leben gerufen worden, bei denen Wissensvermittlung und das Mitmachen im Mittelpunkt stehen.

Pfahlbauten-Museum will Europa-Gefühl stärken

Pfahlbauten-Museum will Europa-Gefühl stärken

Wenn die Menschen vor mehreren Jahrhunderten Salz herstellen wollten oder neue Werkzeuge brauchten, mussten sie handeln. Das funktionierte nicht nur in benachbarte Städte oder innerhalb ihres Volkes. Schon vor 6000 Jahren verband das heutige Europa der Handel mit Rohstoffen. Dieses gemeinsame Kulturerbe will das Pfahlbautenmuseum Unteruhldingen jetzt veranschaulichen.