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Thomas Randecker blickt zufrieden auf seine Zeit an der Sechslindenschule zurück. Ursula Matt-Pfeifer wird seine Nachfolgerin.

Neue Rektorin: „Wir wollen entmutigten Kindern eine Perspektive bieten“

Nach fünf Jahren als Leiter der Grund- und Werkrealschule Sechslinden in Pfullendorf verabschiedet sich Thomas Randecker jetzt in den Ruhestand. Nachfolgerin wird seine bisherige Stellvertreterin Ursula Matt-Pfeifer – und auch sie sprüht vor Elan. „Ich bin begeistert von Schule und war es schon immer“, sagt sie. Das, was sie gemeinsam mit Thomas Randecker erreicht habe, wolle sie als Schulleiterin weiterführen. „Vor allem wollen wir entmutigten Kindern eine Perspektive bieten.

Einbaum-Untersuchungen bestätigen: Wasserburg ist älter als vermutet

Der 3150 Jahre alte Wasserburger Einbaum birgt noch immer Geheimnisse. Weil sie mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen, sie mit ins Boot holen möchten, sind gleich zwei Wissenschaftler nach Wasserburg gekommen:

Forschungstaucher Tobias Pflederer von der Bayerischen Gesellschaft für Unterwasserarchäologie, der die Taucharbeiten geleitet hat, und Heiner Schwarzberg von der Archäologische Staatssammlung München, die die Hebung technisch konzipierte und nun für die Konservierung des bronzezeitlichen Bootes zuständig ist.

Bürgermeister Johannes Henne sticht am Freitagabend das Jubiläums-Bierfass an. Zur Sicherheit zwei Schläge mehr. Sitzt der Hahn

Immenstaad feiert das „viertelrunde Jubiläum“

„Immenstaad blüht auf“ – gerne auch mal beim Feiern: Das Festwochenende zum Jubiläum „925 Jahre Immenstaad“ hatte für alle Altersklassen und viele Interessen etwas zu bieten.

Die Saat, die vor Wochen für das Jubiläum in Blumensamen-Tütchen mit der Aufschrift „Immenstaad blüht auf“ in der Bevölkerung verteilt worden war, ist inzwischen aufgegangen. Wildblumen machen die Seegemeinde jetzt an vielen Stellen noch bunter.

Bürgermeister Johannes Henne erinnerte bei der Eröffnung des Festwochenendes am Freitagabend auf dem ...

 Von Ort zu Ort zieht der Seehasen-Fanfarenzug und sammelt Spenden für den guten Zweck

In 14 Stunden 23 Auftritte: Rekordverdächtiger Spendenmarathon des Seehasen-Fanfarenzug

Unter dem Motto: „Musikalisch gemeinsam helfen“ hat der Seehasen-Fanfarenzug am vergangenen Samstag einen einzigartigen Spendenmarathon zu Gunsten des Kinderhospiz in Bad Grönenbach veranstaltet. Schon öfters hat der Fanfarenzug für diese Einrichtung Spenden gesammelt, doch diese Aktion war etwas ganz besonderes und in ihrer Art unvergleichlich.

Ziel war es, sich in 14 Stunden durch die 23 Städte und Gemeinden im Bodenseekreis zu spielen und auf das Thema Kinderhospiz aufmerksam zu machen.

 Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen möchte den Wasserburger Einbaum 1:1 nachbauen. Forstrevierleiter Peter Schmiederer vermisst d

Forscher wollen Wasserburger Einbaum nachbauen

Die Vorstellung des rund 3150 Jahre alten Einbaums, der im Bodensee vor Wasserburg gefunden wurde, war im April 2018 eine Sensation. Im Januar 2019 folgte eine weitere: Ein halber Schädel wurde vor Wasserburg gefunden. Jetzt warten Forscher mit einer Aufsehen erregenden These auf: Sie vermuten, dass der Einbaum Teil eines sehr großen Schiffes war. Grund genug für das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen, sich dieser These in Form von experimenteller Archäologie anzunähern: Heute, Mittwoch, wird eine mächtige Eiche mit einem Stammdurchmesser von ...

Stadtbibliothek Stuttgart

So fotogen ist der Südwesten: Diese Orte sind auf Instagram besonders beliebt

Europa-Park, Heidelberger Schloss und Burg Hohenzollern - das sind auf Instagram die drei am häufigsten per Schlagwort verlinkten Orte Baden-Württembergs. Das geht aus Zahlen dieses sozialen Netzwerks hervor. Doch weil am Ende die Nutzer entscheiden, was gefällt, finden auch weniger touristische Orte ein Publikum - ob ein Bibliothekssaal in Stuttgart oder Graffiti in Tübingen. Und nebenbei dient Instagram auch noch als Reiseführer.

Sie sollten aus Baden-Württemberg stammen, ein bisschen nach etwas aussehen, und man sollte ...

„Ich denke durchaus, dass Pfahlbauten eine Lebensform der Zukunft sein können“: Historiker Gunter Schöbel.

Historiker zum Bodensee: „Die eine Zukunft gibt es nicht“

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“: Das wusste bereits Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835), Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann. Diese Annahme vorausgesetzt passt wohl nichts besser, als mit einem Historiker einen Blick in die Geschichte der Menschen am Bodensee zu werfen, um zu erfahren, was die nächsten Jahre bringen. Die Folge: Im Interview mit SZ-Redakteurin Tanja Poimer berichtet der Direktor des Pfahlbaumuseums Professor Gunter Schöbel, was wir aus der Steinzeit lernen können und warum immer noch keine Pferde auf ...

Ein Baum ist auf einen Lastwagen gestürzt

Sturm sorgt für Dutzende Einsätze der Feuerwehren - etliche Bäume blockierten Straßen

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Konstanz, verantwortlich für den Bodenseekreis, den Landkreis Konstanz, den Landkreis Ravensburg und den Landkreis Sigmaringen, sprach von 64 Polizeieinsätzen am Montag bis in die Nacht hinein, die mit dem Sturm im Zusammenhang standen. Sturm „Bennet“ war in dieser Zeit mit bis zu 90 Stundenkilometern durch die Region gezogen. Je nach Ort kam es zu schweren oder auch nur mäßigen Böen. Im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm hielten sich die Einsätze in Grenzen.

Schwerer Unfall auf der B31: Lastwagen umgekippt

Bei einem schweren Unfall auf der B31 zwischen Meersburg und Unteruhldingen ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Die Straße war für die Bergung stundenlang gesperrt.

Laut Polizei kam die 36-jährige Fahrerin gegen 6 Uhr aus noch ungeklärten Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Lkw zusammen.. Die Pkw-Fahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Meersburg aus dem Fahrzeug befreit werden.

Der Narrenbaum wird gestellt, das Ringtreffen hat begonnen.

Narrentreffen mit 40000 erwarteten Besuchern hat begonnen

Die Party hat begonnen, der Narrenbaum steht auf dem Adenauerplatz vor dem Rathaus und im Narrendorf tanzen die Hexen nicht nur auf der Bühne.

Der erste der drei Umzüge dieses Ringtreffens startete am Freitag auf der Uferpromenade und führte ohne Umwege zum Adenauerplatz. Das sind immerhin rund 500 Meter, auf denen die Hästräger bereits eine Menge Lärm machten.

Die Gründerzünfte waren unterwegs. Sie begleiteten den Narrenbaum, der dort aufgestellt wurde.