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 Schwerlastverkehr in Röhlingen

Schaffen es die Ortsumfahrungen Röhlingen und Eggenrot in den Maßnahmenplan des Landes?

Ende November soll feststehen, ob es die Ortsumfahrung Röhlingen in den Maßnahmenplan des Landes schafft. OB Michel Dambacher ist optimistisch. Die „Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten“ fassen die wichtigsten Daten und Fakten zusammen – auch für die kleinere Umgehung Eggenrot.

Die Machbarkeitsstudie Die Pläne für die Umfahrungen Röhlingen und Eggenrot sind schon zehn Jahre alt. Die Dr. Brenner Ingenieursgesellschaft aus Aalen-Unterkochen hat sie 2010 gefertigt.

Mit einem Trauerzug trug die Initiative „Hände weg von der Schättere Trasse“ in der Innenstadt „die Natur zu Grabe.“

Trauerzug: Initiative trägt die Natur zu Grabe

Ein Sarg als Appell vor der Rathaustür: Dort endete der Trauerzug der Initiative „Hände weg von der Schätteretrasse Unterkochen“, die damit symbolisch „die Natur zu Grabe getragen“ hat. Es geht um den umstrittenen Beschluss des Umweltausschusses vom 8. Oktober, die Trasse des beliebten „Grüß-Gott-Weges“ zu verbreitern. Die Initiative und Naturschutzverbände sehen den Wegeausbau im Flora-Fauna-Habitat (FFH) nicht nur als „Frevel ohnegleichen“, sondern auch die Entscheidung als nicht besonders demokratisch.

Die Gemeinderatsfraktionen haben sich mit den Finanzen der Stadt beschäftigt.

Haushalt in Krisenzeiten: Fraktionen sind gespalten

Die Fraktionen im Aalener Gemeinderat haben am Donnerstag unter dem Eindruck der Corona-Pandemie ihre Stellungnahmen zum Haushaltsplan 2021 und der Finanzplanung der Stadt bis 2024 abgegeben. Das Zahlenwerk, das Oberbürgermeister Thilo Rentschler und Stadtkämmerin Daniela Faußner am 22. Oktober eingebracht hatten, sieht unter anderem Investitionen in Höhe von 48,5 Millionen Euro allein im nächsten Jahr vor. Gleichzeitig soll der rechnerische Schuldenstand der Stadt bis Ende 2021 auf 49 Millionen Euro ansteigen.

Noch ist nicht viel zu sehen vom Bau der künftigen Ebnater Nordumfahrung. Mit vorbereitenden Maßnahmen haben laut Stuttgarter Re

Entlastung in Sicht: Start für Ebnater Nordumfahrung

Die dringend gewünschte Entlastung von Ebnat wird nun umgesetzt: Anfang dieser Woche sind nach Angaben des Stuttgarter Regierungspräsidiums die Bauarbeiten an der rund 2,1 Kilometer langen Nordumfahrung des Aalener Stadtbezirks gestartet. Die Umfahrung beginnt an der Waldgrenze westlich von Ebnat und schließt am heutigen Knotenpunkt der Landesstraßen 1084 und 1076, wo es auch zur A7 geht, an das bestehende Straßennetz wieder an.

Die Kosten in Höhe von insgesamt 6,7 Millionen Euro trägt der Bund.

Schnell hat der Jugendcoach Osman Citir den Zugang zu den Schülerinnen und Schülern der Kocherburgschule gefunden.

Kocherburgschüler sind nun voll motiviert

„Voll motiviert – Zukunft mit Perspektive“ ist über zwei Tage hinweg ein Motivationsprogramm für Kinder und Jugendlichen an der Kocherburgschule in Unterkochen überschrieben gewesen. Zu Gast war dabei der Jugendcoach Osman Citir.

Möglich gemacht wurde die Veranstaltung über den Förderverein der Kocherburgschule in Zusammenarbeit mit der Partnerschaft für Demokratie Ostalbkreis, welche durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!

Eine Bürgerinitiative will, dass der Weg auf der ehemaligen Schmalspurbahn der Schättere-Trasse ein Naturlehrpfad wird.

Bürgerinitiative: Schättere-Trasse soll Naturlehrpfad werden

Die Bürgerinitiative „Bündnis pro Wandertrasse“ möchte, dass der Wanderweg auf der ehemaligen Schmalspurbahn der Schättere-Trasse als Naturlehrpfad ausgewiesen wird. Wie Karl Maier, der Sprecher der Gruppe, in einem Schreiben mitteilt, sollen den Menschen dadurch beim Spazierengehen seltene Pflanzen und Tiere näher gebracht werden, die auf der Trasse inmitten von Wacholderheiden ihren sensiblen Lebensraum haben.

Die Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikats „Naturlehrpfad“, auch Lern- und Themenpfad genannt, seien auf dem ...

Die Stadt will Vereine als Ersatz für abgesagte Stadtfeste finanziell unterstützen.

Vereine bekommen Sonderzuschuss

Keine Grillwurst und keine Halbe vom Fass hat’s in diesem Jahr gegeben: Für manche Vereine sind die Stadtfeste eine wichtige Einnahmequelle und fest im Jahresbudget eingeplant. Weil Reichsstädter Tage, Internationales Fest, die Wasseralfinger Festtage, die Bärentage in Unterkochen und andere Festivitäten abgesagt wurden, gibt es jetzt eine Sonderförderung als „Corona-Hilfe“ der Stadt.

500 Euro gibt es als Sockelbetrag für einen Verein mit bis zu 100 Mitgliedern, der mit einem Verkaufsstand bei einem der Stadtfeste eingeplant war.

 Jens Haeßner (links) und Uwe Albersmeier bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

Neue Werksleitung bei Ahlstrom-Munksjö

Die Ahlstrom-Munksjö Paper GmbH in Unterkochen hat einen neuen Werksleiter. Seit 1. November hat Jens Haeßner die Position von Uwe Albersmeier übernommen, der sich nun als Senior Project Manager im Geschäftsbereich Decor Solutions darauf konzentriert, strategisch wichtige Projekte voranzutreiben.

Haeßner war von 2002 bis 2013 bei Voith Paper als Technologe im Bereich Stoffauflauf tätig. Bereits 2013 wechselte er als Prozessingenieur zu Ahlstrom-Munksjö in Unterkochen, wo er sich kontinuierlich beruflich weiterentwickelte.

 Julia Schneider.

Pastoralreferentin Schneider verlässt die Ostalb

In der katholischen Seelsorgeeinheit Härtsfeld-Kochertal, zu der die Kirchengemeinden Oberkochen, Unterkochen, Ebnat und Waldhausen gehören, bahnt sich eine personelle Veränderung an: Pastoralreferentin Julia Schneider verlässt die Ostalb. Sie war vor zwei Jahren in die Gemeinden gekommen und bildete mit den beiden Geistlichen Andreas Macho und Pater Albert Kannaen das Pastoralteam. „Mit großer Begeisterung durfte ich die vier Gemeinden in unterschiedlichsten Bereichen begleiten und meine Berufung als Theologin ausleben“, schreibt sie zu ihrem ...

Viele Veranstaltungen müssen wegen der aktuellen Corona-Verordnungen abgesagt werden. Andere dürfen unter Auflagen, wie beispiel

Corona-Verordnung: Was in Aalen stattfindet und was nicht

Seit Montag gelten die verschärften Corona-Maßnahmen, die Bund und Länder gemeinsam Ende Oktober beschlossen haben. Demnach werden kulturelle Einrichtungen geschlossen und Menschenansammlungen bei Veranstaltungen, Feiern oder Treffen im privaten und öffentlichen Raum untersagt.

+++Zum Corona-Dossier+++

Das klar definierte Ziel soll sein, die persönlichen Kontakte um 75 Prozent zu reduzieren. Grundsätzlich sind nur noch Ansammlungen mit maximal zehn Personen aus zwei Haushalten in der Öffentlichkeit erlaubt.