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Die F-Junioren der SG Dettingen haben das Hallenfußballturnier in Unlingen gewonnen. Das Bild zeigt das Siegerteam mit den Trai

Dettinger F-Junioren gewinnen Turnier

Die F-Junioren der SG Dettingen haben sich den Turniersieg beim Hallen-Fußballturnier des SV Unlingen geholt. Nachdem sie in der Gruppenphase noch mit 1:5 gegen die TSG Ehingen 1 verloren hatten, entschieden sie das Finale gegen denselben Gegner aus Ehingen mit 3:1 für sich. Das Siegerteam besteht aus den Trainern Oliver Dost, Anja Raatz und Christian Napholcz sowie den Spielern Yavuz-Selim Aslan, Ertugrul Yigit, Michael Hirschle, Raul Napholcz, (vorn v.

Rückenfit-Kurse beginnen

Der Sportverein Unlingen bietet ab Februar zwei Rückenfit-Kurse nach Dr. Smisek an.

Die Spiralstabilisation nach dem Mediziner Dr. Richard Smisek ist ein Bewegungsprogramm mit speziellen Seilen zur Prävention von Rücken- und Gelenkbeschwerden. Nach Aussage des Sportvereins Unlingen sei es geeignet, um etwa die Haltung zu verbessern, leichte Verspannungen selbst zu lösen, wichtige Rückenmuskeln gezielt zu stärken, Bandscheiben, Nerven und Gelenke zu entlasten und damit Rückenschmerzen vorzubeugen.


Eine Fahnenschwingerin des Fanfarenzugs Daugendorf.

„...in Daugadorf beginnt dia Fasnetszeit!“

Lange herbeigesehnt und nun ist es endlich soweit: Mit dem Narrenbaumsetzen und einem Dämmerungsumzug hat die Narrenzunft Blockstrecker die diesjährige Fasnetssaison in Daugendorf eröffnet. „Block – Strecker“, schallt es nun wieder lautstark in den Straßen – wie auch durch das Rathaus, als Zunftmeisterin Sigrid Halbherr beim Zunftmeisterempfang die Vertreter der Gastzünfte aus Nah und Fern empfing.

„A kunterbuntes Angebot ham’mer heit“, stellte Halbherr bei ihrer Begrüßung voller Vorfreude fest.

Treffen für Trauernde

Der monatliche Trauertreff der Seelsorgeeinheit Bussen findet im Winter nicht auf dem Bussen statt. Er ist am Sonntag, 14. Januar, ab 15 Uhr in Göffingen in der Pfarrkirche St. Nikolaus. Der Trauertreff soll Trauernden die Möglichkeit geben, mit anderen, aber auch mit sich selbst über ihre Trauer ins Gespräch zu kommen. Das Team der Ehrenamtlichen um Diakon Oliver Mayer versucht, eine geistliche Stärkung zu geben, verbunden mit der Zusage, dass niemand diesen Weg für sich alleine zurücklegen muss, wenn er dies nicht unbedingt will.


Mit Tempo 100 war der Fahrer eines Gespanns unterwegs. Als Richtwert gelten beim Abschleppen 30 Kilometer pro Stunde.

Mit Pannenauto am Seil durch den Landkreis gerast

Mit einer Geschwindigkeit von rund 100 Kilometern pro Stunde hat ein Autofahrer ein verkehrsunsicheres Pannenfahrzeug durch den Landkreis Biberach geschleppt. Außerdem war auch beim ziehenden Fahrzeug einiges defekt. Das teilt die Polizei mit.

Verkehrsteilnehmer hatten die Polizei angerufen, nachdem ihnen der gefährliche Fahrstil auf der B 312 aufgefallen war. Die Polizei kontrollierte das Gespann in Unlingen. Zielort war der Zollern-Alb-Kreis, Ort der Panne das Illertal.

Blockbusters im Pokal ausgeschieden

Für die Mixed-Volleyballer der Ehinger Blockbusters hat die Rückrunde mit dem Drittrundenspiel im Pokal beim SV Unlingen begonnen. Mit 1:3 ging die Partie zwar an die Gastgeber aus Unlingen, aber mit der Leistung seines Teams war Blockbusters-Spielführer Bastian Dannecker dennoch zufrieden. „Direkt nach der Winterpause, ohne Training ein Pokalspiel zu spielen, ist schwer. Wir haben die ersten beiden Sätze gebraucht, um zu unserem Spiel zu finden, und das war einfach zu lang.


Die Polizei zog das Gespann aus dem Verkehr.

Mit 100 km/h am Abschleppseil

Ein Autofahrer hat am Mittwoch ein Pannenfahrzeug abgeschleppt. Das Gespann war mit 100 km/h aber deutlich zu schnell unterwegs – und das durch den kompletten Landkreis Biberach. Die Panne hatte sich am Mittwochnachmittag im Illertal ereignet.

In Unlingen wurde das Gespann gegen 16.30 Uhr von der Polizei kontrolliert, nachdem sich dort mehrere Verkehrsteilnehmer aufgrund des gefährlichen Fahrstils der beiden Fahrzeuge auf der B312 gemeldet hatten.


Soll der Wochenmarkt dauerhaft auf dem Leopoldplatz bleiben. Mehr Mehrheit der Händler würde dies begrüßen.

Händlermehrheit findet Leopoldplatz besser

Soll der Wochenmarkt dauerhaft auf dem Leopoldplatz bleiben? Unter den Händlern und den Kunden gibt es dazu keine einheitliche Meinung. In unserer nicht-repräsentativen Umfrage überwiegen jedoch die Stimmen für den Leopoldplatz. Kommende Woche treffen sich die Marktbeschicker zum turnusgemäßen Austausch mit der Stadtverwaltung. Dass ein dauerhafter Umzug auf den Leopoldplatz beschlossen wird, gilt als unwahrscheinlich, denn die Stadtverwaltung hat eine klare Haltung: „Der Marktplatz ist der gesetzte Platz für den Wochenmarkt“, sagt der ...


Ferdinand Eisele feiert seinen 90. Geburtstag im Kreise seiner Töchter Sabine (links) und Elisabeth.

Musik ist ein Teil seines Lebens

Musik und Wandern, Garten und kreative Handarbeit, aber auch der Krieg in jungen Jahren und der Tod seiner Frau Kreszentia gehören zu den Eckpunkten im Leben von Ferdinand Eisele. Umsorgt von seinen beiden Töchtern Elisabeth und Sabine blickt er an seinem 90. Geburtstag auf ein reiches Leben zurück.

In Ertingen im Jahr 1928 geboren, wuchs Ferdinand Eisele zusammen mit seiner Schwester in behüteten Verhältnissen auf. Nach dem Schulabschluss in seinem Heimatdorf wurde er im Alter von 16 Jahren noch zum Krieg eingezogen, um jedoch ...


Der Ostracher Zunftmeister Armin Wanschura, der Herbertinger Zunftmeister Jörg Ritter, der ehemalige Altshauser Zunftmeister Jü

Eine Taufe im Namen der Fasnet

Die Zunftmeister und Zunfträte der OHA-Narrenbruderschaft haben sich am Vorabend des Dreikönigsfestes in Scheer getroffen. Zunftmeister Uwe Lang vergaß fast, den Repräsentanten der Götte-Zunft aus Bad Saulgau, Karl-Heinz Schneider, zu begrüßen, den er deshalb umso herzlicher loben musste. Die Stimmung war bestens, an allen Tischen herrschte helle Freude: Endlich Fasnet, endlich geht es los!

Man freute sich über die heiteren Sprüche und Neckereien, die die Fasnet ausmachen – und diese ließen nicht lange auf sich warten.