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Mit dem Gutschein eines bekannten Abenteuer-Veranstalters hat sich Bürgermeister-Amtsverweser Gerhard Hinz (rechts) vor dem Unli

Dieser junge Bürgermeister-Vize musste weit über sein übliches Pensum gehen

Seit der Wahl von Gerhard Hinz zum Bürgermeister-Amtsverweser von Unlingen im April arbeitet der stellvertretende Bürgermeister Elmar Lohner nur noch stundenweise für das Unlinger Rathaus – nach wie vor ehrenamtlich. Er konzentriert sich seitdem auf seinen Hauptberuf als Kämmerer in Altheim, genauer, als „Fachbeamter für das Finanzwesen“. Bis dahin hatte er aber seit dem Jahreswechsel in Unlingen mehr zu tun als das übliche Pensum auch eines Ersten Vize im Ehrenamt: Lohner musste die Lücke füllen, die die Erkrankung von Bürgermeister Erwin ...

 Die Polizei kassierte den Führerschein des betrunkenen 70-Jährigen ein.

70-Jähriger muss Führerschein abgeben

Einen Betrunkenen hat die Polizei am Freitag bei Unlingen aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten des Polizeireviers Riedlingen hatten an der B311 im Unlinger Wald eine Kontrollstelle zur Geschwindigkeitsmessung eingerichtet. Gegen 16.30 Uhr stellten sie einen 70-jährigen Golf-Fahrer fest, der von Ehingen kommend zu schnell unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde ersichtlich, dass der 70-Jährige stark unter Alkoholeinfluss stand. Dies wurde durch einen Alkoholtest bestätigt.

 Unlingens Kernort sowie das Baugebiet „Bühlen“ sollen Glasfaser-Anschluss bis zum Gebäude (FTTB) bekommen.

Was steckt hinter „Planungsanpassung“ und so weiter?

Bekanntlich sollen Unlingens Kernort sowie das dortige Baugebiet „Bühlen“ Glasfaser-Anschluss bis zum Gebäude (FTTB) bekommen; in den Teilorten ist man erst bei der Verlegung der Leerrohre. Die „Basisplanung“ für den Anschluss an die Datenautobahn hatte das Büro Geo Data aus Westhausen auf der Ostalb gemacht. Jetzt beauftragte der Gemeinderat Geo Data einstimmig auch mit der „Planungsanpassung, Planungserweiterung und Mitverlegungsplanung“.

Er stimmte einem Rahmenvertrag zu, der bis Jahresende erfüllt werden muss.

Die Unlinger Gemeinderäte bekommen Tablets von Microsoft, Typ „Surface Go“ - hier das Modell 3.

Wie Unlingens Rat künftig digital tagt

Die Corona-Beschränkungen beschleunigen auch in der Kommunalpolitik die Digitalisierung: Der Gemeinderat stimmte dafür, auf fünf Jahre für jedes Mitglied Tablets von Microsoft, Typ Surface Go, zu leasen. Mit diesen mobilen Flachcomputern können die Räte Videokonferenzen abhalten, und das Rathaus kann Dokumente als PDF-Dateien per Klick elektronisch versenden statt auf Papier.

Das Gremium entschied sich für das entsprechende Angebot des Bad Saulgauer Unternehmens All4IT.

 Auch auf den Stadtlauf musste der TSV in diesem Jahr verzichten.

Sportvereine warten auf den Startschuss

Die Corona-Pandemie stellt den organisierten Sport vor große Herausforderungen. Das Aussetzen des Sport- und Kursbetriebes belastet die Vereine auch in der Region Riedlingen. Neben der sportlichen Aktivität fehlen derzeit auch Einnahmequellen, um die laufenden Kosten zu bestreiten.

„Es gibt kein Vereinsleben mehr“, konstatiert der Vorsitzende des TSV Riedlingen, Klaus Gegier. Mit 1250 Mitgliedern ist er zwar nicht der größte Verein der Stadt, das ist die Narrenzunft.

Der Amtsverweser der Gemeinde Unlingen, Gerhard Hinz, leistet am Montag direkt nach seiner Wahl vor dem Gemeinderat den Amtseid,

Ein „Amtsverweser“ für die Gemeinde Unlingen

Die Gemeinde Unlingen hat nach dreieinhalb Monaten wieder eine arbeitsfähige Rathausspitze: Der Gemeinderat wählte am Montag den stellvertretenden Bürgermeister Gerhard Hinz zum „Amtsverweser“. Als solcher führt der Kaufmann interimistisch die Amtsgeschäfte von Bürgermeister Erwin Hölz weiter. Dieser ist seit Ende Januar erkrankt.

Gegenüber der Schwäbischen Zeitung sprach Hinz von einer „spannenden Aufgabe“. Ebenso äußerte er seine Freude über den Rückhalt im Gemeinderat und von einem „starken Team“ im Rathaus.

Beim Einkaufen versuchen sich Menschen mit Masken oder Handschuhen zu schützen. Nach Gebrauch wandern die Einmal-Produkte dann i

Mundschutz und Gummihandschuhe: Das passiert mit unserem Corona-Müll

Schutzmasken sind inzwischen beim Einkaufen Pflicht. Und nach Gebrauch wandern sie früher oder später in den Müll. Aber was passiert dann mit dem Corona-Müll? Das fragt sich auch Georg Maile aus Bad Schussenried. Der evangelische Pfarrer hat die Bilder der Presseberichte noch vor Augen: Müll in den Weltmeeren. Verendete Fische voll Mikroplastik. Maile befürchtet jetzt: „Vor lauter Corona wird das Thema Müll vernachlässigt.“

Vor lauter Corona wird das Thema Müll vernachlässigt.

Pauline Rieth an ihrem Einsatzort im Freiwilligendienst, dem Kinderheim St.Loreto in Mbinga, Tansania.

Corona soll die Erlebnisse nicht überschatten

Eine anstrengende, interessante, ungewöhnliche Zeit hat Pauline Rieth hinter sich. Im August hat sie ihren Freiwilligendienst in Tansania angetreten – nach dem Abitur und vor dem Studium. Die März-Wochen waren noch deutlich aufregender für sie, als all die Monate davor; seit dem 22. März ist sie vorzeitig aus ihrem Arbeitseinsatz zurück, zuhause in Unlingen. Geschuldet der Corona-Pandemie. Sie sagt: „Ich bin dankbar für die Zeit, die ich erleben durfte.

 Für die musikalischen Beiträge gibt es viel Applaus von den Heimbewohnern.

Moki macht die Welt ein bisschen bunter

Die Corona-Pandemie trifft Senioren in Altenheimen besonders heftig. Die Türen sind wegen der Ansteckungsgefahr verschlossen. Familienangehörige dürfen nicht zu Besuch kommen. Da ist Clown Moki aus Riedlingen eine willkommene Abwechslung. Mit lustigen Späßen, großen Seifenblasen und fröhlicher Musik macht Barbara Spieß das Leben der alten Menschen ein bisschen bunter.

Barbara Spieß ist als Clown Moki in der Riedlinger Kulturszene keine Unbekannte.

 Die Gemeinde Unlingen plant in diesem Jahr mit Unterhaltungs- und Investitionsmaßnahmen im Umfang von drei Millionen Euro.

Unlingen investiert drei Millionen Euro

Investitionen und Unterhaltungsmaßnahmen im Umfang von mehr als drei Millionen Euro sind im Haushaltsplan 2020 der Gemeinde Unlingen vorgesehen, der jetzt im Gemeinerat vorberaten wurde.

Ziel sei es, bis in zwei Monaten einen genehmigungsfähigen Haushaltsplan aufzustellen, sagte Elmar Lohner, Stellvertreter des Bürgermeisters. Nachdem auch die Leitung der Kämmerei unbesetzt ist, sei in einem „Kraftakt“ mit Unterstützung von Gemeinderat Gerhard Renz die Planung auf den Weg gebracht worden.