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 Die Stadt Neu-Ulm will ein sogenanntes Audit durchführen lassen, um die subjektive Einschätzung der Bürger hinsichtlich der Kri

Wie sicher fühlen sich die Neu-Ulmer? Stadt plant Befragung

Wie sicher fühlen sich die Bürger in Neu-Ulm? Dieser Frage will die Stadt mittels einer Umfrage, eines sogenannten Sicherheitsaudits, auf den Grund gehen. Das hat der Ausschuss für Finanzen, Inneres und Bürgerdienste in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Erstellen soll das Sicherheitsaudit Professor Dieter Herrmann vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, etwa 9000 Euro soll es insgesamt kosten – angefangen von der Konzeption der Untersuchung über die Auswertung der Daten bis hin zur Präsentation.

Insel im Nebel

Auffällig viele Suizide im Allgäu und am Bodensee: Mythos oder Wahrheit?

Die Spätherbst- und Wintermonate bringen am Bodensee oft dichten Nebel mit sich. In manchen Orten sind wochenlang weder blauer Himmel noch Sonne zu sehen.

Die Region am Ufer hat unter anderem deshalb den Ruf, eine außergewöhnlich hohe Suizidrate aufzuweisen. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass dieses Gerücht nur zum Teil stimmt.

Richtig ist: Bayern und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern mit den meisten Toten durch Selbsttötung.

 Ein Schmuckkästchen: die Riedlinger Altstadt.

Einzelhandel stärken: Wie Ortskernen neues Leben eingehaucht werden kann

Kalt pfeift der Wind über den Marktplatz der Riedlinger Altstadt. Einige hochbetagte Menschen gehen an einem leerstehenden Geschäft vorbei und steuern auf ein Café in einem schmucken Altbau.

Dicht gedrängt, eins neben dem anderen, stehen hier prächtige Fachwerkhäuser. Deren Erdgeschoss-Läden beherbergen Schuhläden, Friseure, Bäcker, Banken, ein Kino, einen Buchladen und ein Sanitätshaus.

Die Inhaber wünschten sich jedoch, es kämen mehr Menschen an diesen schönen Ort, um ihre Einkäufe zu erledigen.

Die Sparkasse Ulm schließt 27 Filialen und will das mit dem Sparkassen-Mobil und SB-Schaltern auffangen.

Sparkasse schließt 27 Filialen in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis

Die Sparkasse Ulm hat am Freitagmorgen im Rahmen eine Pressekonferenz die Schließung von knapp 30 Geschäftsstellen bekanntgegeben.

Viele davon, wie beispielsweise Emerkingen, Nasgenstadt, Obermarchtal, Oberstadion oder Rißtissen, liegen im Altkreis Ehingen. Betroffen sind aber auch etliche Filialen in Ulm.

Die bisherigen Geschäftsstellen werden laut Sparkasse in eine sogenannte SB-Einheit umgewandelt. Zudem wurde angekündigt, dass das Sparkassen-Mobil, eine mobile Bank mit Geldautomaten und mehr, öfters in die von der ...

Soldatenuniform mit Waffe

Hochwasser, Bürgerkrieg, Stromausfall: Wie sich Bundeswehr und Nato in Ulm auf große Krisen vorbereiten

Ein Atomkraftwerk havariert, ein Hochwasser überfordert die Behörden, Partisanen in einem Bürgerkrieg legen den Flughafen lahm: Auf solche Szenarien wollen die Bundeswehr und andere Armeen vorbereitet sein – und sie brauchen dann die Unterstützung ziviler Organisationen.

Zum vierten Mal hat das Multinationale Kommando in Ulm zu einem zivil-militärischen Symposium eingeladen, erstmals ist das ebenfalls in der Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne stationierte neue Nato-Kommando Co-Organisator.

ARCHIV - Albert Einstein, aus Deutschland stammender Physiker und Begründer der Relativitätstheorie, aufgenommen 1946. Vor 100 J

Einstein-Brief findet bei Versteigerung keinen Abnehmer

Ein handgeschriebener Brief des weltberühmten Physikers Albert Einstein hat bei einer Versteigerung in Jerusalem keinen Abnehmer gefunden. Der Startpreis hatte bei umgerechnet gut 18 000 Euro gelegen.

Der Brief werde zunächst beim Besitzer bleiben, der wieder versuchen werde, ihn zu verkaufen, heißt es vom Auktionshaus. Einstein wurde in Ulm geboren, musste aber als Jude vor den Nazis in die USA fliehen. Seine Schriften und seinen Besitz vererbte er der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Mehrere Männer beobachten einen Mann, der etwas unterschreibt

Stadtpräger Karl Wöhr(†) starb 1985 - Am 1. Dezember wäre er 100 Jahre alt geworden

Wie kein anderer hat Karl Wöhr hat als Ellwanger Bürgermeister und späterer Oberbürgermeister das Stadtbild und die Entwicklung der Stadt geprägt. 20 Jahre, bis 1982 war er im Amt. Dabei wurde er zum Ehrenbürger der Stadt ernannt und mit dem großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Wöhr starb 1985. Am Sonntag wäre er 100 Jahre alt geworden.

Karl Wöhr wurde am 3. Dezember 1961 zum Bürgermeister von Ellwangen gewählt und 1969 auf weitere zwölf Jahre wiedergewählt.

Professor Thomas Damberger zog die Zuhörer mit seinem Vortrag in den Bann.

So könnte der digitale Unterricht der Zukunft aussehen

Was Entwickler heute alles schon können und wohin die Bildung im digitalen Zeitalter in Zukunft steuern könnte, hat Professor Thomas Damberger von der Leuphana Universität Lüneburg beim Bildungsforum der Bildungsregion Alb-Donau-Kreis erfrischend und nah am Alltag vorgetragen. Der junge Professor zeigte im Laufe seines Vortrags auf, dass uns die digitalen Entwicklungen zurückführen zu den fundamentalen Fragen des Menschseins.

Das Bildungsforum dient der Information und dem fachlichen Austausch der Bildungsakteure im Landkreis.

 Stadtbibliothekarin Gabriele Jennen und Geschichtslehrer Christian Merz beobachten, wie die Schüler der sechsten Klassen in der

Klettern, Erste Hilfe und Suchtprävention

Am Wieland-Gymnasium (WG) haben im vierten Jahr in Folge Thementage stattgefunden. Dabei beschäftigten sich alle acht Jahrgangsstufen an einem Termin mit zumeist fächerübergreifenden Inhalten. Dies bot den einzelnen Jahrgängen die Möglichkeit, wichtige Themen, die nicht fest mit einem Fach verknüpft sind, zu behandeln. Das Besondere an den Thementagen ist zudem, dass zahlreiche außerschulische Akteure aus Stadt und Region bei der Gestaltung der Veranstaltungen miteingebunden sind.

Kletterer auf einem Felsen

Dieses Ärztepaar zieht es in die Höhe

Monika und Christoph Fuchs lieben die Höhe. Die beiden Ärzte sind begeisterte Kletterer und verbinden diese Leidenschaft in Teilen auch mit ihrem Beruf: Beide sind aktive Mitglieder in der Deutschen Gesellschaft für Berg- und Expeditionsmedizin (BExMed). „Insgesamt steigt der Bedarf an Beratungen für Berg- und Höhenmedizin“, erklärt Dr. Christoph Fuchs. Doch in seinem Berufsalltag komme er in einer „klassischen Woche in der Praxis damit eigentlich kaum in Kontakt“.