Suchergebnis

 In Katastrophen kann die Bundeswehr zum Einsatz kommen – und braucht dann unter Umständen die Hilfe von zivilen Organisationen.

Wie sich Bundeswehr und Nato in Ulm auf große Krisen vorbereiten

Ein Atomkraftwerk havariert, ein Hochwasser überfordert die Behörden, Partisanen in einem Bürgerkrieg legen den Flughafen lahm: Auf solche Szenarien wollen die Bundeswehr und andere Armeen vorbereitet sein – und sie brauchen dann die Unterstützung ziviler Organisationen.

Zum vierten Mal hat das Multinationale Kommando in Ulm zu einem zivil-militärischen Symposium eingeladen, erstmals ist das ebenfalls in der Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne stationierte neue Nato-Kommando Co-Organisator.

ARCHIV - Albert Einstein, aus Deutschland stammender Physiker und Begründer der Relativitätstheorie, aufgenommen 1946. Vor 100 J

Einstein-Brief findet bei Versteigerung keinen Abnehmer

Ein handgeschriebener Brief des weltberühmten Physikers Albert Einstein hat bei einer Versteigerung in Jerusalem keinen Abnehmer gefunden. Der Startpreis hatte bei umgerechnet gut 18 000 Euro gelegen.

Der Brief werde zunächst beim Besitzer bleiben, der wieder versuchen werde, ihn zu verkaufen, heißt es vom Auktionshaus. Einstein wurde in Ulm geboren, musste aber als Jude vor den Nazis in die USA fliehen. Seine Schriften und seinen Besitz vererbte er der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Mehrere Männer beobachten einen Mann, der etwas unterschreibt

Stadtpräger Karl Wöhr(†) starb 1985 - Am 1. Dezember wäre er 100 Jahre alt geworden

Wie kein anderer hat Karl Wöhr hat als Ellwanger Bürgermeister und späterer Oberbürgermeister das Stadtbild und die Entwicklung der Stadt geprägt. 20 Jahre, bis 1982 war er im Amt. Dabei wurde er zum Ehrenbürger der Stadt ernannt und mit dem großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Wöhr starb 1985. Am Sonntag wäre er 100 Jahre alt geworden.

Karl Wöhr wurde am 3. Dezember 1961 zum Bürgermeister von Ellwangen gewählt und 1969 auf weitere zwölf Jahre wiedergewählt.