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Das Ulmer Münster stand noch, doch sonst ließen die britischen Bomber nicht viel übrig von der Ulmer Innenstadt. Dieses Bild ent

Zerstörung der Stadt vor 75 Jahren - Als der Tod nach Ulm kam

Am 17. Dezember jährt sich die Bombardierung Ulms zum 75. Mal. Zu einer Gedenkveranstaltung im Stadthaus, die ein Aufruf zum Frieden in Europa und der Welt war, kamen am Sonntag viele Besucher – auch Menschen, die sich noch bewusst an den 17. Dezember 1944 erinnern können.

An jenen Abend des dritten Adventssonntages, als zwischen 19.23 Uhr und 19.50 Uhr 330 britische Bomber die Stadt zerstörten und 707 Menschen ums Leben kamen. Der Autor Rudi Kübler stellte sein neues Buch vor, das zum Jahrestag in der „Kleinen Reihe“ des Ulmer ...

LKW hängt über einem Zaun. Auf dem Boden liegt Schnee.

Stau, Unfälle, Verspätungen: Das sind die Folgen von Eis und Schnee in Ulm und Alb-Donau-Kreis

Bereits in der Nacht zum Freitag waren erste Auswirkungen der einsetzenden Kälte in Ulm und Umgebung spürbar: Etliche Straßen sowie Rad- und Gehwege waren rutschig. Vorsichtig war geboten, besonders auf Brücken wie beispielsweise der Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm.

Das Polizeipräsidium Ulm zog am Freitagmorgen jedoch bis auf die zahlreichen Einsätze im Bereich Heidenheim, vor allem auf der A7, eine eher glimpfliche Bilanz der Nacht: „Es war nicht so wild wie vermutet“, so ein Sprecher der Ulmer Polizei auf Nachfrage gegen 9.

 Bei der Übergabe am Donnerstag in Berlin, vl.: Thorsten Freudenberger (Landrat Neu-Ulm), Gunter Czisch (Oberbürgermeister Ulm),

300.000 Euro, damit die Region beim Wasserstoff weiter Gas geben kann

Ein Konsortium der Region (Stadt Ulm, Landkreise Alb-Donau und Neu-Ulm sowie Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen) ist als Gewinner eines Bundesförderprogramms für „Wasserstoffregionen in Deutschland“ ausgewählt worden (wir berichteten). Ulms OB Gunter Czisch, Landrat Thorsten Freudenberger und Professor Michael Schlick von der TH Ulm nahmen am Donnerstag die Förderzusage entgegen.

„Diese Förderung zeigt, dass wir in der Region mit der engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Wirtschaft, Politik und Verwaltung beim ...

Höhlenwand

Noch älter als der Löwenmensch: Älteste Jagdmalerei der Menschheit entdeckt

In Indonesien sind Höhlenmalereien mit der bislang ältesten Jagdszene der Menschheit entdeckt worden. Ihr Alter wird auf mindestens 43.900 Jahre datiert, wie Maxime Aubert und Adam Brumm von der Griffith-Universität im australischen Brisbane in der Fachzeitschrift „Nature“ berichten.

Damit sei es die früheste gegenständliche Malerei überhaupt, betont das Team. In dem Bild jagen menschliche Figuren mit Tierattributen vermutlich Schweine und auch Rinder, sogenannte Anoas.

 Die Stadt Neu-Ulm will ein sogenanntes Audit durchführen lassen, um die subjektive Einschätzung der Bürger hinsichtlich der Kri

Wie sicher fühlen sich die Neu-Ulmer? Stadt plant Befragung

Wie sicher fühlen sich die Bürger in Neu-Ulm? Dieser Frage will die Stadt mittels einer Umfrage, eines sogenannten Sicherheitsaudits, auf den Grund gehen. Das hat der Ausschuss für Finanzen, Inneres und Bürgerdienste in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Erstellen soll das Sicherheitsaudit Professor Dieter Herrmann vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, etwa 9000 Euro soll es insgesamt kosten – angefangen von der Konzeption der Untersuchung über die Auswertung der Daten bis hin zur Präsentation.

Insel im Nebel

Auffällig viele Suizide im Allgäu und am Bodensee: Mythos oder Wahrheit?

Die Spätherbst- und Wintermonate bringen am Bodensee oft dichten Nebel mit sich. In manchen Orten sind wochenlang weder blauer Himmel noch Sonne zu sehen.

Die Region am Ufer hat unter anderem deshalb den Ruf, eine außergewöhnlich hohe Suizidrate aufzuweisen. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass dieses Gerücht nur zum Teil stimmt.

Richtig ist: Bayern und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern mit den meisten Toten durch Selbsttötung.

 Ein Schmuckkästchen: die Riedlinger Altstadt.

Einzelhandel stärken: Wie Ortskernen neues Leben eingehaucht werden kann

Kalt pfeift der Wind über den Marktplatz der Riedlinger Altstadt. Einige hochbetagte Menschen gehen an einem leerstehenden Geschäft vorbei und steuern auf ein Café in einem schmucken Altbau.

Dicht gedrängt, eins neben dem anderen, stehen hier prächtige Fachwerkhäuser. Deren Erdgeschoss-Läden beherbergen Schuhläden, Friseure, Bäcker, Banken, ein Kino, einen Buchladen und ein Sanitätshaus.

Die Inhaber wünschten sich jedoch, es kämen mehr Menschen an diesen schönen Ort, um ihre Einkäufe zu erledigen.

Die Sparkasse Ulm schließt 27 Filialen und will das mit dem Sparkassen-Mobil und SB-Schaltern auffangen.

Sparkasse schließt 27 Filialen in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis

Die Sparkasse Ulm hat am Freitagmorgen im Rahmen eine Pressekonferenz die Schließung von knapp 30 Geschäftsstellen bekanntgegeben.

Viele davon, wie beispielsweise Emerkingen, Nasgenstadt, Obermarchtal, Oberstadion oder Rißtissen, liegen im Altkreis Ehingen. Betroffen sind aber auch etliche Filialen in Ulm.

Die bisherigen Geschäftsstellen werden laut Sparkasse in eine sogenannte SB-Einheit umgewandelt. Zudem wurde angekündigt, dass das Sparkassen-Mobil, eine mobile Bank mit Geldautomaten und mehr, öfters in die von der ...

Soldatenuniform mit Waffe

Hochwasser, Bürgerkrieg, Stromausfall: Wie sich Bundeswehr und Nato in Ulm auf große Krisen vorbereiten

Ein Atomkraftwerk havariert, ein Hochwasser überfordert die Behörden, Partisanen in einem Bürgerkrieg legen den Flughafen lahm: Auf solche Szenarien wollen die Bundeswehr und andere Armeen vorbereitet sein – und sie brauchen dann die Unterstützung ziviler Organisationen.

Zum vierten Mal hat das Multinationale Kommando in Ulm zu einem zivil-militärischen Symposium eingeladen, erstmals ist das ebenfalls in der Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne stationierte neue Nato-Kommando Co-Organisator.

ARCHIV - Albert Einstein, aus Deutschland stammender Physiker und Begründer der Relativitätstheorie, aufgenommen 1946. Vor 100 J

Einstein-Brief findet bei Versteigerung keinen Abnehmer

Ein handgeschriebener Brief des weltberühmten Physikers Albert Einstein hat bei einer Versteigerung in Jerusalem keinen Abnehmer gefunden. Der Startpreis hatte bei umgerechnet gut 18 000 Euro gelegen.

Der Brief werde zunächst beim Besitzer bleiben, der wieder versuchen werde, ihn zu verkaufen, heißt es vom Auktionshaus. Einstein wurde in Ulm geboren, musste aber als Jude vor den Nazis in die USA fliehen. Seine Schriften und seinen Besitz vererbte er der Hebräischen Universität in Jerusalem.