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Am 5. August und 2. September gibt die aus Waldsee stammende Historikerin Julia Luibrand spezielle Kuratorenführungen im Ravens

In Südfrankreich den Humpis-Händlern auf der Spur

Die südfranzösische Handelswelt des Mittelalters, das weiße Gold Zucker und eine sich durch die Entdeckung Amerikas rasant verändernde Welt: Die 29-jährige Waldseerin Julia Luibrand ist fasziniert vom Mittelalter und den Städten am Mittelmeer dieser Epoche. Direkt nach dem Studium hat die junge Historikerin im vergangenen Jahr die Gelegenheit bekommen, eine Ausstellung zu konzipieren. „Die Humpis in Avignon – Zucker erobert Europa“ heißt das Ergebnis und ist noch bis 23.

Tübinger Ägyptologen entdecken vergoldete Mumienmaske

Ägyptologen der Universität Tübingen haben bei Ausgrabungen in der ägyptischen Stadt Sakkara eine vergoldete Mumienmaske entdeckt. Die Maske soll aus saitisch-persischer Zeit stammen, der Zeit 664 bis 404 vor Christus, wie die Universität Tübingen am Samstag mitteilte. Erste Untersuchungen im Ägyptischen Museum in Kairo ergaben, dass die Maske vor allem aus Silber besteht, zum Teil aber vergoldet ist. Laut der Mitteilung, hatte die Maske auf dem Gesicht einer Mumie gelegen.

Vergoldete Mumienmaske

Tübinger Ägyptologen entdecken vergoldete Mumienmaske

Ägyptologen der Universität Tübingen haben bei Ausgrabungen in der ägyptischen Stadt Sakkara eine vergoldete Mumienmaske entdeckt. Die Maske soll aus saitisch-persischer Zeit stammen, der Zeit 664 bis 404 vor Christus, wie die Universität Tübingen am Samstag mitteilte.

Erste Untersuchungen im Ägyptischen Museum in Kairo ergaben, dass die Maske vor allem aus Silber besteht, zum Teil aber vergoldet ist. Laut der Mitteilung, hatte die Maske auf dem Gesicht einer Mumie gelegen.

Tübinger Forscher machen Sensationsfund

Ägyptologen der Universität Tübingen haben bei Ausgrabungen in der ägyptischen Stadt Sakkara eine vergoldete Mumienmaske entdeckt. Die Maske soll aus saitisch-persischer Zeit stammen, der Zeit 664 bis 404 vor Christus, wie die Universität Tübingen am Samstag mitteilte.

Erste Untersuchungen im Ägyptischen Museum in Kairo ergaben, dass die Maske vor allem aus Silber besteht, zum Teil aber vergoldet ist. Laut der Mitteilung, hatte die Maske auf dem Gesicht einer Mumie gelegen.


Gertraud Bronner-Kochendörfer

Studienkolleg trauert um langjährige Kollegin

Schüler, Eltern, Kollegen und Mitarbeiter des Studienkollegs St. Johann in Blönried sind zutiefst betroffen und trauern um ihre langjährige Lehrerin und Kollegin Gertraud Bronner-Kochendörfer. Die 60-Jährige ist am 3. Juli völlig unerwartet an den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls verstorben, teilt das Studienkolleg mit.

Nach dem Studium an der Universität in Tübingen unterrichtete Gertraud Bronner-Kochendörfer ab Herbst 1984 die Schüler des Studienkollegs St.

Bedrückt

„Sündenbock Özil“ und der Fall Deutschland

Der Fall Özil steht spiegelbildlich für den Wandel in Deutschland - er wird zum Politikum. Der Diskurs verschiebt sich nach rechts. Ausgrenzung statt Integration? Die Türkische Gemeinde ist besorgt.

Es ist der 2. Dezember 2004, als Reinhard Grindel im Deutschen Bundestag sein Urteil fällt. „Multikulti ist in Wahrheit Kuddelmuddel“, sagt der CDU-Politiker, heute Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). „Es ist eine Lebenslüge, weil Multikulti in vielen Vierteln eben nur Monokultur geschaffen hat, wo Anreize zur Integration ...

Claude Lanzmann

Kämpfer gegen das Vergessen - Claude Lanzmann ist tot

Der französische Filmemacher und Schriftsteller Claude Lanzmann ist tot. Der Regisseur des Holocaust-Zeitzeugenfilms „Shoah“ starb am Donnerstag im Alter von 92 Jahren in Paris, wie seine Ehefrau Dominique Petithory der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte die Zeitung „Le Monde“ berichtet.

In Deutschland, Frankreich und Israel wurde Lanzmann als Kämpfer gegen das Vergessen gewürdigt, der die Erinnerung an den Holocaust wachgehalten habe.

Anhand von mittelalterlichen Knochenfunden können Wissenschaftler Rückschlüsse auf das Leben, die Krankheiten und Verletzungen d

Knochen erzählen vom schweren Leben

Die Anthropologinnen Isabelle Jasch und Antje Langer sind am Wochenende 7. und 8. Juli vor Ort im Campus Galli und erläutern anhand echter menschlicher Knochen aus den Sammlungen der Universität Tübingen und des Landesamtes für Denkmalpflege das Leben und Leiden im Mittelalter. Die Veranstaltungen beginnen am Samstag um 10 Uhr und enden am Sonntag um 18 Uhr. Hinweise auf Lepra, Vitaminmangel und Kampfverletzungen sind bei den Spuren an den Knochen keine Seltenheit.

Mit Dirndl und Sari aufs Foto: Die Erinnerung an den bayerischen Abend halten die Teilnehmer auf Gruppenbildern fest.

Wissenschaftselite feiert bei Bier und Blasmusik

Der bayerische Abend der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung steht unter einem weiß-blauen Stern. Bei Brezeln, Bier und Blasmusik kommen die Tagungsteilnehmer zusammen. Gleichzeitig könnte der Abend nicht internationaler sein. Denn neben Dirndl und Lederhose sieht man auch indische, chinesische oder afrikanische Trachten. Kulturaustausch ist vorprogrammiert.

Als die Tänzer der Hinterberger Musikanten die Bühne der Inselhalle stürmen und einen Sterntanz aufführen, staunen die Gäste.


Heinz Ehlen heute.

Laichinger über die Revolte der 68er: „Dia sollet äbbes schaffa“

Heinz Ehlen war in den 60er- und 70er-Jahren Leiter des Studentensekretariats der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Unsere Mitarbeiterin Gabriele Reulen-Surek hat 1968 in Tübingen studiert. In einem Gespräch mit Ehlen, der in den 90er-Jahren nach seiner Pensionierung auf die Alb gezogen ist, konnte sie etliche Ereignisse der Studentenbewegung aus der Perspektive eines ehemaligen Universitätsmitarbeiters Revue passieren lassen.

Herr Ehlen, unsere Bekanntschaft ist eine sehr junge.