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Marcus Frank auf der Rennbahn

Ehemaliger Mittelstreckenläufer erfindet neue Sportart: Tango-Athletics.

Schon mal was von Tango-Athletics gehört? Marcus Frank hat für sich diese neue Sportart entdeckt und sie entwickelt. Der 53-jährige gebürtige Ochsenhauser verbindet mit Tango-Athletics zwei persönliche Leidenschaften: die Leichtathletik und da insbesondere das Laufen und das Tanzen und da den Tango Argentino.

Marcus Frank wuchs in Ochsenhausen auf und wurde Mitte der 1990er Jahre ein international erfolgreicher Mittelstreckenläufer. Damals hieß er noch Marcus Schlecht.

Grusel-Clown

Mit Knoblauch gegen Dracula? Halloween-Grusel durchgecheckt

An Halloween kommen sie aus ihren Verstecken: Vampire, Zombies, Gespenster und Hexen. Dass dieses Jahr der Schreck-Abstand coronabedingt etwas größer ausfallen muss, hält Monster womöglich nicht von einem Angriff ab.

Gut, wer bei einem Vampir-Angriff mit Knoblauch ausgerüstet ist - oder etwa doch nicht? Diese und andere Grusel-Mythen auf dem Prüfstand:

Kann man sich Vampire mit Knoblauch vom Hals halten?

Es könnte sich als verhängnisvoller Irrtum herausstellen: Von der weißen Knolle zu naschen in der Hoffnung, ...

 Marcel Heister (hinten), Linksverteidiger bei Ferencváros Budapest, im Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona. Im Vorder

Von der Alb in die Champions League

Zwei Tage haben die Feierlichkeiten gedauert, nachdem sich Ferencváros Budapest in den Playoffs gegen Djugardens IF, Celtic Glasgow, Dinamo Zagreb und Molde FK für die Fußball-Champions-League 2020/2021 qualifiziert hatte. Mittendrin: der aus Gammertingen stammende Marcel Heister, Linksverteidiger der Ungarn, der nun in der Gruppenphase gegen Barcelona in der vergangenen Woche sein erstes Champions-League-Spiel bestritten hat. Bereits am Mittwoch (21 Uhr, DAZN) empfängt Fradi, wie Ferencváros in Ungarn nur genannt wird, in der Groupama Arena ...

 Es gibt nicht viele Fotos zur Spanischen Grippe, die vor gut hundert Jahren die ganze Welt heimgesucht hat. Erhalten ist unter

„Eine verheerende Seuche“ grassiert in Lindau - Teil II

Die Corona-Pandemie hat die Frage aufgeworfen, ob die Welt schon einmal ähnliches erlebt hat. Medizinhistoriker verweisen auf die „Spanische Grippe“, die vor gut hundert Jahren, zwischen 1918 und 1920, grassierte – auch hier in Lindau – namentlich in der Altstadt und in den damals noch selbständigen Gemeinden Aeschach, Hoyren und Reutin. Entsprechende Hinweise finden sich im Stadtarchiv. Dessen Leiter Heiner Stauder ist dem nachgegangen und hat die Ereignisse für die LZ zusammengefasst.

Heroldstatts Räte wollen einhellig am Betrieb des Recyclinghofs und des Grüngutsammelplatzes festhalten. Für sie kommen Alternat

Heroldstatt will am Recyclinghof festhalten

„Unser Abfall- und Recyclingsystem hat sich bewährt. Wir wollen an diesem festhalten“, erklärte Bürgermeister Michael Weber in der jüngsten Sitzung des Heroldstatter Gemeinderats, als sich das Gremium mit der Neukonzeption der Abfallwirtschaft im Alb-Donau-Kreis befasste. Das Konzept soll 2023 in Kraft treten. Drei Konzepte standen zur Diskussion und die Heroldstatter Räte votierten einstimmig für den Erhalt des Recyclinghofs und des Grüngutsammelplatzes in der seitherigen Form.

BER

Verkehrsminister: Weitere Hilfen für BER nötig

In der Corona-Krise sieht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) weiteren Bedarf für staatliche Hilfen auch für den Hauptstadtflughafen BER.

Der Flughafen eröffne in einer Zeit, in der der Luftverkehr die größte Krise ihrer Geschichte erlebe, sagte Scheuer im RBB-Inforadio. „Für den BER heißt das, dass wir uns die Wirtschaftspläne für die nächsten Jahre noch einmal intensiv anschauen müssen.“

Die Eigentümer der Flughafengesellschaft - Berlin, Brandenburg und der Bund - unterstützen das Unternehmen in diesem Jahr ...

Hauptstadtflughafen BER

Mehdorn: BER wird Wirtschaftsmotor für Berlin/Brandenburg

Trotz aller Schwierigkeiten sieht der frühere Flughafenchef Hartmut Mehdorn eine gute Zukunft für den BER.

„Er ist ein schöner und funktioneller moderner Flughafen“, sagte Mehdorn der Deutschen Presse-Agentur. „Seine Rolle als Wirtschaftsmotor der Region Berlin/Brandenburg wird sich nach kurzem Anlauf von selbst einstellen.“

Der frühere Bahnchef Mehdorn versuchte bis 2015 als Geschäftsführer zwei Jahre lang, den BER fit für eine Inbetriebnahme zu machen.

 Außenansicht eines Begleitbriefes zum Geldpaket von 1770.

Wie vor 250 Jahren Geld „überwiesen“ wurde

Auch aus alten Briefen erschließen sich manche historische Zusammenhänge. Ein 250 Jahre alter Brief aus Riedlingen erzählt seine Geschichte. Es ist der älteste Brief in der Riedlingen-Sammlung Christin Helferts.

Christofa und Joseph zum Stein waren Tuchhändler aus Memmingen. Am 16. Oktober 1770 verkauften sie ihr Tuch auch in Riedlingen. Da es viel zu riskant war, das Geld auf der weiteren Verkaufsfahrt mitzuführen, verpackten sie das verdiente Geld in ein Paket, um es an ihren Verwandten Johann Niclauß zum Stein an den Firmensitz ...

Polizei

Polizei: 13-Jähriger nimmt Auto des Vaters

Die Polizei hat in Lauchringen einen 13-Jährigen gestoppt, der mit dem Auto seines Vaters unterwegs war. Der Teenager habe sich die Schlüssel des Wagens heimlich genommen und sei mit einem Kumpel zu einer Spritztour aufgebrochen, teilte die Polizei am Montag mit. Der Wagen war den Beamten in der Nacht zum Sonntag in der Gemeinde im Kreis Waldshut aufgefallen. Der 13-Jährige habe daraufhin stark beschleunigt. Nachdem die Beamten das Blaulicht eingeschaltet hatten, hielt der Jugendliche aber an.

Die Räuberbande des Schwarzen Veri, gemalt von Johann Baptist Pflug (Biberach 1785 - 1866), Gouache auf Papier, im Jahr 1824, is

Von Räubern, Kalkbrennern, der Pest und verheerenden Stürmen

„Wer ein junges, hübsches Mädchen hat, der schickt’s nicht in den Wald. Denn im Wald, da sind die Räuber, die verführ’n ein Mädchen bald!“ Text und einprägsame Melodie des alten Volksliedes gehen bei einer gemächlichen Wanderung vom Fuchsenloch quer durch den Altdorfer Wald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens, nicht aus dem Kopf. Zumal am angepeilten Ziel, in Weißenbronnen, ja früher tatsächlich Räuber einen ihrer Schlupfwinkel hatten, nämlich die Bande des Franz Xaver Hohenleiter, genannt Schwarzer Veri, seiner Spießgesellen ...