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Seehofer und Merkel

Seehofer erkennt Merkels Richtlinienkompetenz nicht an

Im erbitterten Streit über die Asylpolitik Deutschlands hat Bundesinnenminister Horst Seehofer nachgelegt und eine offene Kampfansage an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gerichtet.

Er werde sich auch durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin nicht davon abbringen lassen, mehr Flüchtlinge als bisher an der Grenze abzuweisen, sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag) vor dem anstehenden Asyl-Treffen in Brüssel. Es sei höchst ungewöhnlich, gegenüber dem Vorsitzenden des Koalitionspartners CSU mit der Richtlinienkompetenz ...

Verbraucherminister: Auf Bio-Produkte ist Verlass

Fast alle Lebensmittel mit dem Bio-Siegel der EU tragen diese Auszeichnungen nach Auskunft des Landes zu Recht. Allerdings nur fast alle - denn vor allem bei Tee oder sogenanntem Superfood gibt es noch schwarze Schafe, wie der Ökomonitoringbericht des Landes zeigt, den Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) am Freitag in Stuttgart vorstellte. „Auf Bio ist nach wie vor Verlass“, betonte er. Von den knapp 570 von den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern im Südwesten überprüften Öko-Produkten trugen demnach 97 Prozent das EU-Öko-Siegel zu ...

Lionel Messi

Keine Worte, keine Taten: „Messi ist verloren“

Der Superstar kurz vorm endgültigen Scheitern im Nationaltrikot, der Trainer mit einer Bankrotterklärung, die Mannschaft am Boden: Lionel Messis WM-Schicksal droht ganz Fußball-Argentinien mit in den Abgrund zu reißen.

„Argentinien ist verloren. Messi ist verloren“, schrieb Spaniens Sportzeitung „Marca“ am Tag nach der Demütigung von Nischni Nowgorod. „Messis WM-Traum in Fetzen“, meinte die britische „Daily Mail“.

Mit roten und geschwollenen Augen schlich Messi aus dem Stadion, wortlos, hilflos.

Seehofer und Merkel

Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor EU-Asyltreffen

Vor dem Migrationsgipfel in Brüssel verschärfen CDU und CSU den Ton im Asylstreit. Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther warf der CSU vor, sie wolle die gesamte Union auf einen antieuropäischen Rechtskurs zwingen.

Das könne die CDU nicht dulden, sagte er im Deutschlandfunk. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt schloss ein Scheitern des Bündnisses der Schwesterparteien nicht aus: „Ob wir bei Haltung und Handlung jetzt eine gemeinsame Linie finden können, ist im Moment noch offen“, sagte er dem ...

Laschet: Bilaterale Asyl-Abkommen werden auch Geld kosten

Zur Umsetzung der von Kanzlerin Angela Merkel geplanten bilateralen Abkommen in der Flüchtlingspolitik wird es nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (beide CDU) auch finanzieller Leistungen bedürfen. „Natürlich wird das auch Geld kosten“, sagte Laschet der „Rheinischen Post“ (Freitag). „Natürlich muss ganz Europa Italien und den anderen Ländern an den Außengrenzen bei dieser schwierigen Aufgabe helfen.“ Dies sei Konsens mit den Osteuropäern, mit Ungarn und Österreich, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende.

Laschet: Bilaterale Asyl-Abkommen werden auch Geld kosten

Zur Umsetzung der von Kanzlerin Angela Merkel geplanten bilateralen Abkommen in der Flüchtlingspolitik wird es nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet auch finanzieller Leistungen bedürfen. „Natürlich wird das auch Geld kosten“, sagte Laschet der „Rheinischen Post“. Ganz Europa müsse Italien und den anderen Ländern an den Außengrenzen bei dieser schwierigen Aufgabe helfen. Dies sei Konsens mit den Osteuropäern, mit Ungarn und Österreich, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende.

Schleuser

Merkel unter Druck: Junckers Minigipfel ohne Visegrad-Vier

Mit seinem Mini-EU-Gipfel springt EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Streit mit der CSU zur Seite. Mindestens elf Staaten wollen am Sonntag bei einem Treffen in Brüssel Fortschritte in der europäischen Asyldebatte erzielen.

Schon am Donnerstag traf Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Regierungschefs der vier Visegrad-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei. Welche Allianzen bilden sich da gerade?

Tschechischer Regierungschef kommt nicht zum Asyl-Sondergipfel

Der tschechische Regierungschef Andrej Babis hat einen Rückzieher gemacht und kommt nun doch nicht zum Asyl-Sondertreffen in Brüssel am Sonntag. „Wir sind darin übereinkommen, dass es keinen Grund gibt, teilzunehmen“, sagte der Gründer der populistischen ANO-Bewegung in Budapest der Agentur CTK. Das Asyl-Sondertreffen sei ein Ausfluss der innenpolitischen Situation in Deutschland, erklärte er nach Beratungen mit den Regierungschefs der anderen Visegrad-Staaten Polen, Slowakei und Ungarn.

Migranten im Mittelmeer

EU-Staaten beraten über Asyl: CSU warnt vor Scheckbuch-Deals

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will Asylbewerber sanktionieren, die nicht in dem für sie zuständigen EU-Land bleiben. Der Vorschlag ist Teil seines Entwurfs für eine gemeinsame Erklärung, über die Regierungschefs von elf Mitgliedstaaten am Sonntag beraten sollen.

Juncker sprach sich im Vorfeld des Treffens in Brüssel auch für einen besser funktionierenden Mechanismus aus, um die Schutzsuchenden dann in dieses Land zurückzuschicken.

Auf dem Heuboden in Bittelschieß wird gemeinsam getanzt und gefeiert.

Auf dem Heuboden wird wieder getanzt

Die Volkstanzgruppe Bittelschieß lädt für Samstag, 23., und Sonntag, 24. Juni, zum Danzfest auf dem Heuboden ein. Die Band „Quetschblech“ aus Bayern spielt am Samstagabend zum Tanz auf. Zu Gast ist dieses Jahr die Tanzgruppe aus Isztimer/Ungarn.

Walzer, Polka, Rheinländer, Schottisch und Dreher sind nur ein paar der Tänze, die beim Danzfest gespielt und getanzt werden. Auf dem originalen und urigen Heustock spielt dieses Jahr „Quetschblech“ aus Bayern.