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 Radfahrerin in Isny gestürzt: Polizei sucht Zeugen.

Radfahrerin schleppt sich nach Unfall schwer verletzt nach Hause

Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 7 Uhr in der Fürstin-von-Quadt-Straße ereignet hat. Wie die Polizei berichtet, wurde eine Fahrradfahrerin schwer verletzt daheim angetroffen und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass die Frau vermutlich aufgrund Eisglätte unweit ihrer Wohnanschrift auf einer abschüssigen Straße stürzte und sich hierbei verletzte.


Am 1. November 2018 werden in Isny an vier Straßenabschnitten die Verkehrsschilder getauscht – dann gilt „Tempo 30“.

Gemeinderat stimmt viermal knapp für „Tempo 30“

Auf vier Hauptverkehrsadern der Isnyer Innenstadt wird ab 1. November rund um die Uhr „Tempo 30“ gelten: Die Geschwindigkeitsbeschränkung hat der Gemeinderat am Montag, 2. Juli, mehrheitlich beschlossen. Außerdem wird die nord-westliche Altstadt-Umfahrung, die sogenannte CD-Spange, für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gesperrt, ausgenommen sind Lieferverkehr sowie Landwirte, deren Grundstücke nur über die CD-Spange zu erreichen sind.

Für letzteren Vorschlag im Konzept der Stadtverwaltung gab es die größte Zustimmung (16 Räte dafür, zwei ...

Konrad und Brigitte Henke werden am Tag ihrer Goldenen Hochzeit von Ortsvorsteher Alexander Fürst von Quadt besucht.

Zwei Mal unwiderruflich verliebt

Im kleinen Kreis, mit Sekt und Kaffeetrinken, hat das Ehepaar Konrad und Brigitte Henke in seiner hübschen Wohnung „An den Wiesenzäunen“ dankbar seines Hochzeitstages vor genau einem halben Jahrhundert gedacht. Zwei Mal hätten sie sich richtig verliebt. Das erste Mal beim Klettern im sächsischen Sandsteingebirge 1966 und 1991 das zweite Mal, nämlich ins Allgäu – unwiderruflich. Zum Kaffeeklatsch kam auch Alexander Fürst von Quadt, der in Vertretung des Bürgermeisters die Glückwünsche der Stadt und außerdem Urkunde und Segenswünsche von ...


Nicht nur das Aquamarin in Wasserburg war heuer gut besucht.

Freibäder berichten von guten Besucherzahlen

Die Bäderbetriebe Lindau beenden am Sonntag die Saison, wenn auch das Eichwaldbad schließt. Wer dennoch baden will, dem bleiben noch für eine Woche die Freibäder in Wasserburg und Nonnenhorn sowie das Römerbad. Auch im Lindenhofbad kann man noch in den See steigen.

Sah es zwischendurch sehr schlecht aus, sind die verantwortlichen der Freibäder am bayerischen Bodensee letztlich doch sehr zufrieden mit den Besucherzahlen. Denn die Zahlen liegen zwar weit unter dem Rekordsommer des Vorjahres, aber sogar leicht über dem langjährigen ...

Mit dem Sommer gehen die Badegäste. Doch die Betreiber vieler Bäder in und um Lindau – wie die des Oberreitnauer Freibads – konn

Ein Rekord-Sommer geht zu Ende

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und mit ihm die Badesaison. Die Bäder im Landkreis freuen sich über viele Besucher – und wenig Unfälle. Die meisten Bäder schließen zum Ferienende, für ganz Wetterfeste bleibt ein Strandbad aber noch bis in den Oktober hinein geöffnet.

Ob das Eichwaldbad in diesem Jahr einen Besucherrekord schafft, hängt stark vom Wetter ab. „Dieses Jahr waren der Mai und der Juni nicht so gut“, sagt Andrea Hecht von den Stadtwerken.


Jubilar Franz Häfele mit Ehefrau Inge und Sibylle Lenz in Vertretung des Bürgermeisters

Mit Ehefrau und Feuerwehr verheiratet

Im Kreis der Hausgemeinde und Ehefrau Inge, mit Sohn, Enkelsohn und dessen Ehefrau, mit alten Feuerwehrkameraden und Alpenvereinsmitgliedern hat Franz Häfele seinen 90. Ehrentag begangen. Aus diesem Anlass besuchte den Jubilar auch Sibylle Lenz in Vertretung des Bürgermeisters, brachte Glückwünsche und Urkunde mit Blumen von der Stadtverwaltung und vom Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aus Stuttgart.

Franz Häfele ist am 8. Juli 1925 in der Schwanensiedlung in Isny geboren und zusammen mit drei Schwestern aufgewachsen.

Die Rosenkranzkapelle – eine Kirche für den Schlossherrn

Im Rahmen der LZ-Serie über die Kapellen in und um Lindau geht es heute um die kleine backsteinerne Kapelle im Areal von Schloss Moos, die vielleicht nicht mehr ganz dem heutigen Geschmack der Menschen entsprechend ist.

Direkt an der Schlosswand zur Straße hin gebaut, ist sie doch ein Stück liebgewordenes Lindau. Pfarrer Adolf Aubele, der als Lindauer Pfarrer im Jahre 1913, als Lindau seit genau einem Jahrhundert eine katholische Pfarrei hatte, eine liebevolle Abhandlung „Das erste Jahrhundert der organisierten katholischen Pfarrei ...

Rohrdorf wünscht sichweniger Schwerlastverkehr

„Probleme haben wir keine“, sagt Alexander Fürst von Quadt, der Ortsvorsteher von Rohrdorf mit Überzeugung. Wünsche aber, die haben sie hier durchaus auch. Eine schnelle Internetverbindung und ein Radweg gehören dazu.

Rohrdorf liegt zwar idyllisch an der Adelegg, aber unter einem hohen Verkehrsaufkommen auf der K 8020/21 leidet die Ortschaft dennoch. „Wir haben relativ viel Schwerverkehr“, beklagt Fürst Quadt. Ihm sei zu Ohren gekommen, dass in manchen Navigationssystemen die Route über Rohrdorf nach Großholzleute sogar als ...

Im August waren die Bäder "Weltklasse"

Der Pächter des Lindenhofbades, Norbert Waehl, zeigt sich zwei Tage vor Saisonende zufrieden mit den Besucherzahlen. "Wirtschaftlich betrachtet können wir uns generell nicht beklagen", sagt er. Besonders im August war das Traditionsbad gut gefüllt. "Mai, Juni und Juli waren schlechte Monate, aber im August hatten wir so viele Besucher wie noch nie in diesem Monat", berichtet Waehl, der seit 2006 Pächter des Bades ist. Genaue Zahlen nennt er noch nicht, denn "abgerechnet wird erst nach Saisonende".

Im August waren die Bäder "Weltklasse"

LINDAU - Der August war "Weltklasse". Obwohl Mai, Juni und Juli nur selten mit Badewetter lockten, sind die meisten Bäder am bayerischen Bodensee zufrieden mit den Besucherzahlen. Denn der sonnige August sorgte für wahre Besucherrekorde. Bei einer Umfrage der LZ kommen die Verantwortlichen geradezu ins Schwärmen.

Der Pächter des Lindenhofbades, Norbert Waehl, zeigt sich zwei Tage vor Saisonende zufrieden mit den Besucherzahlen. "Wirtschaftlich betrachtet können wir uns generell nicht beklagen", sagt er.