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Das Dach der Kriminalpolizei Ulm wurde durch den Sturm heruntergeweht und beschädigt.

„Sabine“ verschont Baden-Württemberg: Vorerst keine großen Schäden in der Region

Wegen des Sturmtiefs "Sabine" hat der Deutsche Wetterdienst am Montag Unwetter-Warnungen für die Region herausgegeben. Schwäbische.de hat an dieser Stelle den Tag über mit die wichtigsten Informationen zur aktuellen Lage gesammelt. Am Montagabend gab es erste Bilanzen zu den Sturmschäden - auch aus den einzelnen Städten und Landkreisen der Region.

+++ Das waren die Auswirkungen des Sturms in der Nacht von Montag auf Dienstag +++ 

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE: 

Experte erwartet neue Sturmspitzen in der ...

 Seit 1. Januar hat Klink einen Teil des Regionalbusverkehrs im Landkreis Konstanz übernommen - nun will das Landratsamt die Zus

Stadtbus Klink steht im Kreis Konstanz vor dem Aus

Beim Landratsamt Konstanz sind in den ersten dreieinhalb Wochen des Jahres rund 2000 Beschwerden über die neuen Busverbindungen eingegangen. Nun zieht der Kreis die Notbremse: Die Verwaltung will der Firma Stadtbus Tuttlingen Klink GmbH den Auftrag entziehen, meldet das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Zum 1. Januar 2020 hatte das Tuttlinger Unternehmen, das zur Firmengruppe Rainer Klink gehört, den Regionalbusverkehr im Raum Singen, Engen und Radolfzell übernommen.

Die Feuerwehr war in Tuttlingen permanent im Einsatz. Meist waren es nur kleinere Brände.

Qualm am Tuttlinger Landratsamt nur heiße Luft

Das Polizeipräsidium in Konstanz hat in seiner neuen Struktur einen ruhigen Start in das Jahr 2020 gehabt. Im Dienstbereich, zu dem nun auch der Landkreis Tuttlingen gehört, habe es mit Ausnahme zweier größerer Brände keine gravierenden Einsätze gegeben, teilte Dieter Popp von der Pressestelle schriftlich mit.

In Rielasingen und Stockach (beide Landkreis Konstanz) gab es beim Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses sowie einer Produktionshalle teils erheblichen Sachschaden.

Frau steht in der Eingangtür des Krankenhauses

Aus: Im Notfall geht es jetzt nicht mehr nach Spaichingen

„Notaufnahme geschlossen“ verkündet das Schild am Eingang der 24-Stunden-Tür an der Seite des Spaichinger Krankenhauses mit roter Schrift. Noch in der Nacht zum Sonntag suchen dort Menschen Hilfe in der Not und bekommen sie auch.

Das Ende ist dann – freundlich formuliert – sehr unspektakulär. Es geschieht nämlich – nichts. Kein offizieller Akt, kein Dankeschön, keine Rede, kein Abschied. Die Türe bleibt nach 13 Uhr an diesem 15. Dezember einfach geschlossen.

Vor allem auf dem Heuberg schneite es am Freitag längere Zeit. Im gesamten Landkreis kam es zu etlichen Unfällen und Verkehrsbeh

Zahlreiche Unfälle durch Wintereinbruch

Der Wintereinbruch hat am Freitag für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Unfälle gesorgt. Auf vielen Strecken blieben Fahrzeuge liegen. Bei Albstadt kam eine 24-jährige Autofahrerin ums Leben.

73 Verkehrunfälle registrierte das Lagezentrum beim Polizeipräsidium Tuttlingen allein am Freitagvormittag für die Landreise Rottweil, Tuttlingen und den Schwarzwald-Baar-Kreis. Insgesamt 24 Verkehrsbehinderungen gab es zudem.

Im Zollernalbkreis rückten die Beamten zu 15 Verkehrsunfällen aus.

LKW´s stehen im Stau

Dichte Straßen, lange Staus: Was die Region gegen den Verkehrsinfarkt tun kann

Wo es bislang noch hakt Das Auto ist in ländlich geprägten Regionen nach wie vor Fortbewegungsmittel Nummer eins – weil der öffentliche Nahverkehr oftmals Lücken aufweist, nicht die nötige Flexibilität ermöglicht oder schlicht teurer kommt als die kurze Fahrt mit dem eigenen Wagen. Gleichzeitig scheinen die regelmäßig verstopften Straßen in den Ortschaften und die langen Staus auch das Ärgernis Nummer eins zu sein.

Wer im Sommer oder zu Stoßzeiten durch den Kressbronner Ortskern möchte, der muss Geduld mitbringen – mitunter viel ...

Vermutlicher Unfallverursacher flüchtet zu Fuß

Vermutlicher Unfallverursacher flüchtet zu Fuß

Bei einem heftigen Zusammenstoß ist am Freitag ein 20-Jähriger schwer verletzt worden. Der Unfallverursacher floh – womöglich unter Schock – zunächst in den Wald. Der Unfall ereignete sich gegen 6.30 Uhr hinter dem Ortsausgang von Aldingen/Kreis Tuttlingen. Der entgegenkommende Fahrer kam aus Richtung Trossingen, mit dem Wagen aufs rechte Bankett, schleuderte in die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen den entgegen kommenden 20-Jährigen. Der zunächst flüchtige mutmaßliche Unfallverursacher wurde mit Suchhunden und Hubschrauber gesucht, dann ...

 Der weiße Audi des vermeintlichen Unfallverursachers ist völlig zerstört.

Schwerer Unfall und Fahrerflucht: Polizei suchte mit Hubschrauber und Hunden nach Verursacher

Schwer verletzt worden ist am Freitagmorgen ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Tuttlingen bei einem Unfall zwischen Aldingen und Trossingen. Der vermutliche Verursacher floh nach dem Zusammenprall gegen 6.30 Uhr. Er befreite sich selbst aus seinem Fahrzeug, rannte davon und wurde nach einem Hinweis gegen 9.45 Uhr in Aldingen an der B 14 schwer verletzt angetroffen – alkoholisiert. Zahlreiche Rettungskräfte, darunter auch Suchhundestaffeln und ein Polizeihubschrauber, waren im Einsatz.

 So sieht eine Ausnüchterungszelle aus.

Tod in Arrestzelle: Das haben die Ermittlungen bislang ergeben

Wie kann es sein, dass ein alkoholkranker Mann im Polizeiarrest stirbt, wie in der Nacht zum Mittwoch vergangener Woche?

Das vorläufige Obduktionsergebnis hat einen Unfall ergeben. Die genauen Umstände und ob alle Verfahrensregeln eingehalten worden waren, untersucht derzeit die Kripo im Auftrag der Staatsanwaltschaft.

Das ist immer so, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frank Grundke auf Anfrage dieser Zeitung. „Wir ermitteln bei jedem nicht natürlichen Tod.

 Die unteren Verkehrsbehörden haben nach einem Erlass im Jahr 2011 alle Mittelinseln von Kreisverkehren auf ihre Sicherheit über

Nach Erlass: Viele Kreisverkehre sind umgestaltet worden

Im vergangenen Jahr sind im Land Baden-Württemberg laut Angaben des Ministeriums für Verkehr 440 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Bereits 2013 wurde das Verkehrssicherheitskonzept „Vision Zero“ verabschiedet. Das Ziel der Landesregierung: Die Zahl der Verkehrstoten soll 2020 im Vergleich zum Jahr 2010 um 40 Prozent geringer sein. Ein Aspekt, dieses Ziel zu erreichen, betrifft die Gestaltung von Kreisverkehren.

Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen ist in den vergangenen Jahrzehnten gesunken (siehe Grafik).