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 Die Heuneburg soll Weltkulturerbe werden.

Die Heuneburg soll UNESCO-Weltkulturerbe werden - ebenso der Stuttgarter Fernsehturm

Die Heuneburg in Hundersingen bei Herbertingen hat Chancen zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben zu werden. Für das nationale Vorauswahlverfahren in dieser Woche hat das Land neben dem Fernsehturm Stuttgart auch den landesweit bekannten frühkeltischen Fürstensitz nominiert.

Darüber das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen in einer Pressemitteilung. „Wir würden uns sehr freuen, wenn es beide Denkmale, von denen jedes auf seine Art herausragend und außergewöhnlich ist, auf die die deutsche Vorschlagsliste schaffen“, wird ...

Stuttgarter Fernsehturm

Land reicht Bewerbungen für Welterbe-Liste ein

Das Land will noch im Laufe dieser Woche seine Vorschläge für die Unesco-Weltkulturerbe-Liste einreichen. Das teilte das Bauministerium am Mittwoch mit. Wie bereits im Februar bekanntgegeben, sind dies der Stuttgarter Fernsehturm und der frühkeltische Fürstensitz Heuneburg (Kreis Sigmaringen).

«Wir würden uns sehr freuen, wenn es beide Denkmale, von denen jedes auf seine Art herausragend und außergewöhnlich ist, auf die deutsche Vorschlagsliste schaffen», sagte Bauministerin Nicole Razavi (CDU).

Bei der Bekanntgabe der neuen Kooperation zwischen Geopark und Landeswasserversorgung gab es auch einen Rundgang durch die Ausst

Geopark kooperiert mit Landeswasserversorgung

Der Unesco Geopark Schwäbische Alb kooperiert ab sofort mit der Landeswasserversorgung. Das haben Ulrich Ruckh, Vorsitzender des Geoparks und Bürgermeister von Schelklingen, Sandra Teuber, Geschäftsführerin des Geoparks sowie Bernhard Röhrle, Beatrix Wandelt und Juliane Conte von der Landeswasserversorgung (LW) am Donnerstag offiziell bekanntgegeben. Zusammen wollen die beiden Einrichtungen nachhaltig über die Hydrologie der Schwäbischen Alb und die damit verbundenen kulturellen und geschichtlichen Entwicklungen informieren.

 Der Hilde-Broër-Preis geht dieses Jahr an Freidrich Brenner. Von links: Dietrich Klose (Direktor a. D. Staatliche Münzsammlung

Friedrich Brenner für sein Lebenswerk geehrt

Viele Vertreter namhafter Institutionen waren am vergangenen Wochenende nach Kressbronn gekommen, um bei der Verleihung des Hilde-Broër-Preises für Medaillenkunst dabei zu sein, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ausgelobt wird der Preis von der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst und der Gemeinde Kressbronn a. B. zum Andenken an die Künstlerin Hilde Broër. Das künstlerische Erbe von Hilde Broër sei einzigartig. Wolfgang Steguweit, Direktor a.

Stromtrasse Fulda-Main-Leitung geht in die nächste Phase

Die Pläne für die neue Stromtrasse Fulda-Main-Leitung nach Unterfranken gehen in die nächste Phase. Der Netzbetreiber Tennet aus Bayreuth hat nach eigenen Angaben vom Mittwoch einen Antrag auf die sogenannte Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur gestellt - für den Abschnitt zwischen den Umspannwerken Dipperz bei Fulda und Bergrheinfeld-West nahe Schweinfurt. Das bedeutet: Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde kann jetzt das formelle Verfahren starten.

Tal bei Wieden im Südschwarzwald

Biosphärengebiet Schwarzwald soll fit für Zukunft werden

Eine nachhaltige Sommerakademie für Jugendliche und junge Erwachsene, Entwicklung innovativer Produkte aus heimischem Holz, Förderung grüner Start-ups und umweltfreundliche Angebote im Wintertourismus: Mit einer Palette an Maßnahmen soll das Biosphärengebiet Schwarzwald in den nächsten 15 Jahren zu einer internationalen Modellregion werden. Freiburgs Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer (parteilos) bezeichnete einen am Freitag vorgestellten Masterplan als «Antwort der Region auf Herausforderungen wie Klimawandel, Artensterben, Digitalisierung ...

Aus Fichten werden Feuchtwiesen: (von rechts) Judith Engelke (RP Tübingen), André Kappler (Forst-BW), Dr. Katrin Fritzsch (Leite

Wie am Federsee aus Wald Wiese wird

Bäume fällen für den Naturschutz? Das klingt zunächst widersprüchlich, doch das südliche Federseeried ist eben ein spezieller Lebensraum. Auf 4,2 Hektar möchte das Land Baden-Württemberg hier Fichtenbestände in Feucht- und Nasswiesen umwandeln. Davon sollen nicht nur Wiesenvögel wie Feldschwirl, Wiesenpieper oder das seltene Braunkehlchen profitieren, die Maßnahme zielt auch auf den Schutz von Klima, Moor und von den im Boden schlummernden archäologischen Schätzen des Unesco-Welterbes ab.

Die Musiker gaben Einblick in die Kultur ihrer Heimat.

Städtepartnerschaft musikalisch gelebt

Das Vokalensemble Abadelia und das Quartetto Zambruno haben am Wochenende ein Konzert in der Gigelberghalle gegeben. Zwei Jahre lang mussten die Konzerte aufgrund der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden. Umso größer war die Freude bei Musikern und Publikum, dass das Konzert nun zustande kam.

Den Beginn machte das Gesangsquartett Abadelia mit zwei Sängerinnen und zwei Sängern. Alle vier leben heute in Stuttgart. Gleich bei ihrem ersten traditionellen Lied fühlte sich mancher Zuhörer innerlich nach Georgien versetzt.

Das Wurzacher Ried könnte Teil eines Biosphärengebiets in Oberschwaben und dem württembergischen Allgäu werden.

Land schafft erste Stellen für Biosphärengebiet Oberschwaben

Naturschützer sind begeistert, Landwirte skeptisch: Das Land möchte in Oberschwaben ein neues Biosphärengebiet einrichten. Dafür geht die grün-schwarze Regierung nun den nächsten Schritt und will im kommenden Haushalt Stellen für ein Biosphärengebiet in der Region schaffen. Sie sollen der Information dienen, sagt der Grünen-Landtagsabgeordnete Markus Rösler der „Schwäbischen Zeitung“.

Noch muss der Landtag den Etat für 2022 beschließen.

 Peter Maffay bekam den Ice-Age-Award, eine Replik einer eiszeitlichen Flöte aus Schwanenknochen in den Händen.

Peter Maffay am Ursprung der Musik

Der „Ice-Age-Star-Club“ hat ein neues Mitglied bekommen. Peter Maffay, einer der erfolgreichsten deutschen Sänger und Musikproduzenten, besuchte die Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen, die zum Unesco-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ gehört – dem Fundort der ältesten Musikinstrumente der Welt.

„Ich bin sprachlos, an diesem außergewöhnlichen Platz voller Geschichte zu stehen. Es ist ein erhebendes Gefühl“, sagte Peter Maffay im Interview in der Vogelherdhöhle mit Radio7-Moderator Matze Ihring.