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Pflegerin hält in einem Altenheim die Hand einer Bewohnerin

Eigenanteile für Pflegebedürftige im Heim steigen weiter

Pflegebedürftige müssen für die Betreuung im Heim im Südwesten besonders viel zahlen. Der Eigenanteil liegt bei durchschnittlich 2354 Euro, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen hervorgeht. Anfang 2018 waren es noch 2019 Euro. Im aktuellen Vergleich der Bundesländer ist es mit 2405 Euro nur in Nordrhein-Westfalen teurer. Dagegen ist die Belastung in Sachsen-Anhalt mit 1436 Euro am niedrigsten. Im bundesweiten Schnitt stiegen die selbst zu zahlenden Anteile jetzt über die Marke von 2000 Euro im Monat.

Frau im Pflegeheim

Eigenanteile für Pflegebedürftige im Heim steigen weiter

Für Pflegebedürftige wird die Betreuung im Heim immer teurer und teurer. Im bundesweiten Schnitt stiegen die selbst zu zahlenden Anteile jetzt über die Marke von 2000 Euro im Monat, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Juli hervorgeht.

Demnach sind nun durchschnittlich 2015 Euro fällig und damit 124 Euro mehr als Mitte 2019. Es gibt jedoch weiterhin große regionale Unterschiede. Angesichts der erneuten Kostensprünge wächst der Druck auf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), für Entlastungen zu sorgen - die ...

Frau im Pflegeheim

Pflegebedürftige müssen für Heimbetreuung mehr selbst zahlen

Pflegebedürftige in Bayern müssen für die Betreuung im Heim immer mehr selbst bezahlen. Im Freistaat stiegen die Eigenanteile auf durchschnittlich 2018 Euro im Monat an, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen (vdek) mit Stand vom 1. Juli hervorgeht. Mitte 2019 waren es 1925 Euro gewesen. Damit liegt Bayern etwa im bundesweiten Durchschnitt (2015 Euro).

Die Summe enthält zum einen den Eigenanteil für die reine Pflege und Betreuung. Die Pflegeversicherung trägt - anders als die Krankenversicherung - nur einen Teil der Kosten.

Die Prämie für

Streit um Finanzierung: Versprochene Corona-Prämie für Altenpfleger wackelt

Die Nachricht vom vermeintlichen Aus des versprochenen Pflegebonus sorgte bei den Betroffenen schnell für Unmut: „Ich bin stinksauer“, sagte Monika Materna, die Leiterin des Seniorenzentrums am Ringweg in Leutkirch im Allgäu. „Wir haben im Team schon gerätselt, wie lange die Wertschätzung andauert“, sagte sie.

Es geht um die Wertschätzung der mehr als 70 Voll- und Teilzeitkräfte, die dort 75 Bewohner betreuen. Und das in Zeiten der Coronakrise unter deutlich erschwerten Bedingungen.

Baden-Württemberger zahlen für Heim-Pflege mit am meisten.

Pflegekosten sind in Baden-Württemberg besonders hoch

Pflegebedürftige in Baden-Württemberg müssen mit am meisten für die Betreuung im Heim aus eigener Tasche zuzahlen.

Im Vergleich der Länder ist der Südwesten derzeit am drittteuersten mit 2278 Euro Eigenanteil im Monat nach Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. Im Jahr zuvor waren es 155 Euro weniger, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Januar 2020 hervorgeht. Im bundesweiten Schnitt stiegen die Eigenanteile auf 1940 Euro im Monat.

Baden-Württemberger zahlen für Heim-Pflege mit am meisten.

Eigenanteile für Pflege im Heim steigen weiter

Pflegebedürftige müssen in Bayern für die Betreuung in einem Heim immer mehr aus eigener Tasche zuzahlen. Mit 1969 Euro im Monat kostet eine Unterbringung im Freistaat im Durchschnitt rund 100 Euro mehr als noch vor einem Jahr, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Januar 2020 hervorgeht. Damit liegt der bayernweite Eigenanteil knapp über dem Bundesdurchschnitt von 1940 Euro im Monat.

Regional gibt es große Unterschiede.

Pflege im Heim

Zuzahlungen für Pflegebedürftige im Heim steigen weiter

Pflege im Heim wird immer teurer. Die Eigenanteile, die Pflegebedürftige und ihre Familien aus eigener Tasche zahlen müssen, stiegen weiter auf nun 1940 Euro im Monat im bundesweiten Schnitt.

Das sind 110 Euro mehr als Anfang 2019, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen (vdek) mit Stand 1. Januar 2020 hervorgeht. Es gibt jedoch nach wie vor große regionale Unterschiede. Am teuersten bleiben Heimplätze in Nordrhein-Westfalen mit nun durchschnittlich 2357 Euro.

Tatort

Start ins Jubiläumsjahr: Der „Tatort“ wird 50

Fünfzig Jahre ist es nächstes Jahr her: Am 29. November 1970 stieg der damals 65 Jahre alte Schauspieler Walter Richter als Hamburger Hauptkommissar Paul Trimmel ins „Taxi nach Leipzig“. Der ARD-„Tatort“ war geboren.

Generationen von Kommissarinnen und Kommissaren wie Schimanski und Haferkamp, Odenthal und Lindholm folgten Trimmel. Auch im Jahr 2020, 50 Jahre nach der Premiere, bannt der Sonntagskrimi noch Millionen TV-Zuschauer.

Nicht zuletzt der kurze Vorspann mit der Ohrwurm-Titelmusik von Klaus Doldinger ist Kult: ...

Tatort

Mit dem 1100. „Tatort“ geht's nach der Sommerpause weiter

Am Sonntag geht es nach der neunwöchigen Sommerpause beim „Tatort“ wieder los. Der Dresden-Krimi „Nemesis“ ist der 1100. Fall der Reihe, die es seit 1970 gibt. Was bei Deutschlands beliebtestem TV-Format zu erwarten ist - ein Überblick nach Teams.

- Winkler, Gorniak und Schnabel (DRESDEN): In „Nemesis“ (18.8., 20.15 Uhr) wird ein Dresdner Szenegastronom erschossen, es scheint um organisierte Kriminalität zu gehen. Für Cornelia Gröschel ist es der zweite Fall als Leonie Winkler im sächsischen MDR-Team an der Seite von Karin ...

Neue Lehrer am Kreisgymnasium

Am Riedlinger Kreisgymnasium haben zu Schlujahresbeginn neue Lehrkräfte begonnen. Linda Haberbosch (Mathematik, Musik, Physik - 2. von links), Sandra Jöchle (Mathematik, Physik) und Pascal Maucher (Französisch, Sport) verstärken das Kollegium. Ricarda Weiler (Englisch, Geschichte), Anne Selbherr (Englisch, Chemie) und Tobias Kratt (Englisch, Sport) treten den zweiten Abschnitt ihres Vorbereitungsdienstes an und übernehmen in diesem Schuljahr selbständigen Unterricht (Foto - von links).