Suchergebnis

 Die Warthauser Dorffasnet befasste sich auch mit Donald Trump.

Die US-Hymne wird zum Schwaben-Loblied

Unter dem Motto „Narrenzeit in USA – Warthausen goes Amerika“ hat die Dorffasnet in der Festhalle Warthausen gestanden. Der Gastgeber, der Musikverein Warthausen . wartete mit einem abwechslungsreichen Programm auf.

Nachdem die GuMuWa anfangs mit fetziger Fasnetsmusik in der voll besetzten Festhalle einheizte, eröffneten die Teen-Greens aus Mittelbuch das Programm mit einem gelungenen Gardetanz.

Die Gruppen „Geräteturnen“ und „Rope Skipping“ vom TSV-Warthausen sorgten passend zum Motto verkleidet für sportliche Höhepunkte.

 Das Gemälde „Wolf“ von Isabelle Dutoit.

Neue Ausstellung in der Villa Rot: Wald. Wolf. Wildnis.

Wald, Wolf, Wildnis – ein Assoziationstrio, das nicht nur durch seine Alliteration besticht. Der Titel der neuen Ausstellung im Museum Villa Rot eröffnet ein riesiges Spektrum von Fragen an die zeitgenössische Gesellschaft: unsere Einstellung zur Natur, die tagtäglich mehr aus dem Blickfeld verschwindet, unsere Phobie vor Wildtieren wie dem Wolf, unsere sehr deutsche Idealisierung des Waldes. Oder die Scheu vor einer Wildnis, die, wenn man es nüchtern besieht, kaum noch vorhanden ist, wenn man darunter nicht die unaufgeräumten, sich selbst und ...

Diese Visualisierung zeigt den Siegerentwurf für die neue Gänstorbrücke der Büros Klähne Bung Ingenieure und Kolb Ripke Architek

Schlicht statt auffällig: So soll die neue Gänstorbrücke aussehen

Die alte Gänstorbrücke, die Ulm über die Donau mit Neu-Ulm verbindet, ist ein Meilenstein der Brückenbaukunst, sie war eine der ersten Spannbetonbrücken überhaupt.

Das Tragwerk ihrer Nachfolgerin wird sich voraussichtlich am System des alten Bauwerks orientieren. Eine Jury aus Experten und Kommunalpolitikern hat sich einstimmig für den Entwurf zweier Berliner Büros entschieden.

„Zurückhaltende Eleganz“ habe das Preisgericht in dem Vorschlag gesehen, sagt Ulms Baubürgermeister Tim von Winning, der mit abstimmte.

 Unterkochen wird durch die neue Feuerwache und das umgebende Gelände deutlich aufgewertet. Darin war sich der Ortschaftsrat in

Ortschaftsrat Unterkochen: Dickes Lob für Verkehrskonzept des Feuerwehrgeländes

In einer Sondersitzung hat sich am Freitagabend der Ortschaftsrat Unterkochen mit den Planungen für den Feuerwehrstandort an der Ecke Aalener Straße / Wöhrstraße befasst. Dabei gab es von allen Seiten ein dickes Lob an die Adresse der Stadt Aalen für das Verkehrskonzept sowie für die geplante städtebauliche und ökologische Aufwertung des Geländes.

Laut Wolfgang Balle von der städtischen Gebäudewirtschaft ist ein Kreisel mit einem Durchmesser von 28 Metern in der Kocherstraße zentraler Teil der Planungen.

 Rainer Zepf (links) und Ulrich Fiedler präsentieren das druckfrische Büchlein „Per aspera ad astra“.

Buch präsentiert „pädagogisches Vermächtnis“

„Per aspera ad astra“ lautet der Titel des Fortsetzungsbuches von des Frittlingers Ulrich Fiedler über das Bischöfliche Konvikt. Dass man durch Mühsal durchaus zu den Sternen gelangen kann, oder – wie der Titel übersetzt lautet – die Sterne greifbar werden, das hat so mancher Absolvent des Lateinaufbauzugs, den Ulrich Fiedler am Bischöflichen Konvikt über viele Jahre geleitet und begleitet hat, selbst erleben dürfen.

Trotz der Mühen sind die Ehemaligen, zu denen unter anderem Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher, Balingens OB ...

 Das Team: Das d-Werk ist ein Karrieregrab. Den meisten gefällt es so gut, dass sie schon über Jahre hinweg dort arbeiten möchte

Ravensburger Designagentur d-Werk ist seit 25 Jahren erfolgreich

Kunden, Geschäftsfreunde und Lieferanten der Ravensburger Design-Agentur d-Werk erhalten jedes Jahr Weihnachtspräsente, die eine Unzahl der Beschenkten lieber im Regal sammelt, anstatt sie – wie auch immer – zu verwenden. Marzipan im Naturdarm, Pfeffer im versiegelten Glas, Kekse aus der Dose: Nicht nur diese verrückten Ideen entsinnen die Mitarbeiter der Agentur; in mühsamer Arbeit wird auch jedes Geschenk selbst einzeln zusammengebastelt. Jetzt wurde das d-Werk 25 Jahre alt.