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 Die Warthauser Dorffasnet befasste sich auch mit Donald Trump.

Die US-Hymne wird zum Schwaben-Loblied

Unter dem Motto „Narrenzeit in USA – Warthausen goes Amerika“ hat die Dorffasnet in der Festhalle Warthausen gestanden. Der Gastgeber, der Musikverein Warthausen . wartete mit einem abwechslungsreichen Programm auf.

Nachdem die GuMuWa anfangs mit fetziger Fasnetsmusik in der voll besetzten Festhalle einheizte, eröffneten die Teen-Greens aus Mittelbuch das Programm mit einem gelungenen Gardetanz.

Die Gruppen „Geräteturnen“ und „Rope Skipping“ vom TSV-Warthausen sorgten passend zum Motto verkleidet für sportliche Höhepunkte.

 Das Gemälde „Wolf“ von Isabelle Dutoit.

Neue Ausstellung in der Villa Rot: Wald. Wolf. Wildnis.

Wald, Wolf, Wildnis – ein Assoziationstrio, das nicht nur durch seine Alliteration besticht. Der Titel der neuen Ausstellung im Museum Villa Rot eröffnet ein riesiges Spektrum von Fragen an die zeitgenössische Gesellschaft: unsere Einstellung zur Natur, die tagtäglich mehr aus dem Blickfeld verschwindet, unsere Phobie vor Wildtieren wie dem Wolf, unsere sehr deutsche Idealisierung des Waldes. Oder die Scheu vor einer Wildnis, die, wenn man es nüchtern besieht, kaum noch vorhanden ist, wenn man darunter nicht die unaufgeräumten, sich selbst und ...