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Vor dem Erweiterungsbau (von links, vorne): Thomas Goebel, Timo Eckert, Dietmar Bauer, Elmar Stegmann, Hannelore Windhaber, Ange

Staatssekretärin informiert sich über Neubau des Schülerheims

Staatssekretärin Carolina Trautner hat auf Einladung des Vorsitzenden des Bayerischen Gemeindetages im Landkreis, Bürgermeister Ulrich Pfanner, Lindau besucht. Neben Vertretern der kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft, GKWG begrüßten Landrat Elmar Stegmann, Landtagsabgeordneter Eberhard Rotter (CSU) und Hannelore Windhaber sowie das Team der erweiterten Schulleitung des Beruflichen Bildungszentrums mit Schulleiter Dietmar Bauer den Gast. Trautner informierte sich über den Neubau und die Sanierungsmaßnahmen an der Schule.


Die Kreistagsfraktion der CSU hat sich die Berufsschule genau angeschaut und spricht sich nun für einen Neubau aus. Eine Sanier

CSU will Berufsschule in Lindau komplett neu bauen

Für die CSU kommt nur ein Neubau der Berufsschule in Frage. Das stellt Karl Schober, Sprecher der Kreistagsfraktion, in einer Pressemitteilung klar. Die CSU-Räte hätten sich zuvor die Schule angeschaut und ausführlich diskutiert. Eine Sanierung wäre viel zu teuer und bei laufendem Unterricht nicht möglich, urteilt Schober.

Nach der Erweiterung des Schülerwohnheims würden Berufsschüler „ein modernes, zukunftweisendes und vor allem gut geführtes Zuhause in Lindau vorfinden“, freut sich Schober in einer Pressemitteilung.


Vor genau 30 Jahren ist Hermann Kreitmeir (Mitte) in die CSU eingetreten. Dafür überreichten Ortsvorsitzender David Graf (links

Lindaus CSU will nach vorne schauen

Die Lindauer CSU will „nach vorne schauen“, um bei den anstehenden Wahlen in den nächsten beiden Jahren erfolgreich zu sein. Der Streit im Ortsverband ist nicht beigelegt, doch bei der Hauptversammlung spielte er nur am Rande eine Rolle. Bürgermeister Karl Schober machte den Mitgliedern Mut, weil in Lindau viel vorangehe.

Vor gut 30 Mitgliedern im Gasthof Köchlin erwähnte nur Ortsvorsitzender David Graf zu Beginn den heftigen Streit um die OB-Kandidatur.


In der Verwaltung des Abfallzweckverbands und der ZAK-Gesellschaften in Kempten ist im vergangenen Jahr wieder gut gewirtschaft

ZAK bleibt „eine erfolgreiche Firma“

Längst ist die Abfallentsorgung nicht mehr das einzige Aufgabengebiet des Abfallzweckverbands ZAK und seiner Gesellschaften. Die Energieerzeugung ist inzwischen ein weiteres wichtiges Standbein. All das will finanziert sein. 189 Millionen Euro haben die drei ZAK GmbHs in den vergangenen Jahrzehnten in die Infrastruktur investiert. Jedes Jahr stemmen sie neue Aufgaben, so etwa zuletzt der Umbau der Müllumladestation an der Bösenreutiner Steig. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung des ZAK ging es um die Jahresabschlüsse für 2017 – mit denen ...


Wer seinen Abfall sorgfältig trennt, etwa Kunststoffe und Blech im Wertstoffsack sammelt, der hat ein gutes Gewissen – auch wen

Müll vermeiden bleibt wichtiges Thema

Beim Hausmüll verhalten sich die Bürger im Verbreitungsgebiet des ZAK sehr diszipliniert: Die Menge dessen, was in die schwarzen Restmülltonnen wandert, stagniert bei rund 38 500 Tonnen im Jahr. Bei den Wertstoffen haben die ZAK-Verantwortlichen im vergangenen Jahr sogar einen leichten Rückgang beobachtet. Mit fast 13 300 Tonnen haben die Bürger aber fast zehn Prozent mehr Sperrmüll aussortiert. Auch wenn unterm Strich die Gesamtabfallmenge aus den Haushalten unter der des Vorjahres liegt: Zum Thema Müllvermeiden ist nach Ansicht der ...


Planer Peter Löffelholz (rechts), den der Landkreis mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt hat, erklärt den Kreisräten Möglich

Marode Berufsschule: Sanierung wird teuer und umständlich

Das Gebäude ist verwinkelt. Weist mit seinen Wandfliesen stellenweise den Charme eines alten Hallenbads auf. Die Gänge sind oft dunkel. Die Fenster genauso kaputt wie die gelben Jalousien. Die Werkstätten sind zwar top ausgerüstet, aber vielfach zu eng. Das gut 35 Jahre alte Lindauer Berufsschulzentrum gilt als marode. Das haben sich die Kreisräte jetzt im Rahmen einer Sitzung zeigen lassen. Klar ist: Eine Generalsanierung wird teuer. Eine erste Kalkulation geht von 20 bis 25 Millionen Euro aus.

Wo immer Aushub anfällt, wie hier beim Baubeginn für die Unterfuehrung Langenweg, stellt sich die Frage: Abfall und wenn ja, woh

Bauschutt und Aushub belasten Bürger und Gemeinden

Die Kommunen stöhnen. Und nicht nur sie: Dass immer mehr Bauschutt und Aushub als Abfall gelten und deshalb kostenpflichtig entsorgt werden müssen, trifft auch viele Bürger: „Für normale Häuslebauer ist das Kostentreiber Nummer eins.“ Davon ist der Scheidegger Gemeindechef Ulrich Pfanner, Sprecher der Bürgermeister im Landkreis, überzeugt. Einen Nachmittag lang haben sich diese mit dem brisanten Thema beschäftigt. Und letztlich einstimmig in einer Resolution die aktuelle Situation als „ökologisch fragwürdig“ und den bürokratischen Aufwand fürs ...


Auch am Erfolg der Ausstellung „Dampf im Kessel“ vor gut einem Jahr macht Stefan Stern (links) das große Interesse am Thema Eis

Den Bürgermeistern gefällt die Idee

Geht es nach Stefan Stern und Steffen Riedel, dann sollen in wenigen Jahren Eisenbahn- und Schifffahrtsfreunde Lindau in einem Atemzug nennen mit Nürnberg, Nördlingen und München: In diesen Städten gibt es Eisenbahn- oder Verkehrsmuseen, und genau das möchten die beiden Männer mit ihren Mitstreitern auch für Lindau erreichen. Wobei die Inselstadt zwar ein Schwerpunkt dieser Ausstellungsidee werden soll, das „Verkehrsmuseum Lindau“ jedoch kreisweit an verschiedenen Standorten zu finden sein soll.


Beim Neujahrsempfang der CSU in Nonnenhorn argumentiert Landtagsabgeordneter Eberhard Rotter für eine Obergrenze für Flüchtling

Neujahrsempfang der CSU: Rotter befürwortet Obergrenze

Der Ehrengast glänzt durch Abwesenheit: Bundestagsabgeordneter Gerd Müller erschien am Freitagabend nicht beim Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbands, der dieses Jahr turnusmäßig im Nonnenhorner Stedi stattfand. Hauptredner des Abends war Landtagsabgeordneter Eberhard Rotter. Der Politiker war sich sicher: Auch 2017 hat das Thema Flüchtlinge die Menschen im Landkreis mit am meisten beschäftigt. Aus diesem Grund griff er es noch einmal auf - und plädierte für die Obergrenze, auf die sich CDU, CSU uns SPD nur wenige Stunden vorher geeinigt hatten.


Landrat Elmar Stegmann und Bürgermeister Ulrich Pfanner freuen sich über die neuen Mitglieder des Entscheidungsgremiums des WAB

„Wir sind eine sehr rege Region“

Die Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee (WABB) hat in vergangenen Jahren dermaßen viele Projekte im Landkreis Lindau auf den Weg gebracht, dass bereits fast 1,4 Millionen Euro von den insgesamt 1,5 Millionen Euro Fördermitteln aus dem Europäischen-Leader-Fördertopf geflossen sind. Weil einige Projekte noch nicht abgeschlossen sind und andere schon in den Startlöchern warten, hat die WABB eine Mittelaufstockung von 300 000 Euro in Aussicht gestellt bekommen.