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Eine FFP2 Atemschutzmaske liegt auf einem Tisch

Keine Pandemie? Altöttinger Arzt im Visier der Behörden

Die Regierung von Oberbayern hat einen Altöttinger Arzt wegen Vorwürfen unter anderem im Zusammenhang mit der Maskenpflicht ins Visier genommen. Der Mediziner Hans-Ulrich Mayr werde „derzeit unter approbationsrechtlichen Gesichtspunkten geprüft“, teilte ein Sprecher am Montag mit.

Anlass bildeten „medienbekannte Äußerungen und Aufforderungen“ des Mannes. Mehrere Medien hatten berichtet, Mayr habe die Corona-Pandemie auf einem Aushang an seiner Praxistür für beendet erklärt und Patienten aufgefordert, die Maske abzulegen.

Alt-Landrat Kurt Widmaier (am Rednerpult) hatte den Gründungsvertrag mit unterzeichnet. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch

Einstiger Todeskandidat lebt inzwischen gesund und munter

Personell ausgeblutet war in den 1990er-Jahren die damalige Außenstelle der Universität Hohenheim auf dem früheren Schuhmacherhof in Bavendorf bei Ravensburg. Doch engagierte Kommunalpolitiker und Interessenvertreter des Obstbaus wollten die für die heimische Landwirtschaft enorm wichtige Einrichtung nicht so einfach sterben lassen. Jetzt feierte das aus einer Forschungsstelle hervorgegangene Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee (KOB) mit viel Prominenz sein 20-jähriges Bestehen.

Anwohner der Kreisstraße 7974 setzen sich für mehr Sicherheit auf der Strecke von Sattelbach nach Firmetsweiler ein.

Viel Verkehr auf schmaler Straße: Das wünschen sich Anwohner für die K7974 zwischen Sattelbach und Firmetsweiler

Über die Kreisstraße zwischen Sattelbach und Firmetsweiler wird seit Jahren geschimpft und geklagt. Fußgänger und Radfahrer meiden die Strecke, weil sie ihnen zu gefährlich ist.

Selbst viele Autofahrer nehmen lieber einen Umweg in Kauf, als immer wieder auf dem Randstreifen dem Gegenverkehr auszuweichen.

Andererseits ist die K7974 ein beliebte Abkürzung Richtung Deggenhausertal und Bodenseekreis. Jetzt denkt man im Straßenbauamt offenbar darüber nach, die Strecke auszubauen.

 Hilfsangebote zu Einkäufen für Senioren und Risikogruppen gibt es in Wangen viele - der Bedarf ist aber noch gering.

Viele Hilfsangebote, noch wenig Bedarf

Im Zuge der Corona-Krise haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Initiativen gegründet, um für Bedürftige Einkäufe zu erledigen oder andere Hilfestellungen anzubieten. Diese Angebote gelten vor allem für Ältere und andere von dem Virus besonders Gefährdete, die ihre Wohnungen nicht mehr verlassen können, sollen oder dürfen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat Organisatoren zum Stand der Dinge befragt und eingehende Meldungen zusammengefasst.

Initiative um Sabine MüllenbergSabine Müllenberg und weitere Wangener hatten Anfang der Woche ...

Jetzt etwas weniger idyllisch: Pfärrenbach mit Kirche und Biogasanlage, davor ein Teil der niedergemachten Streuobstwiese mit ge

Lebensraum für viele hundert Tierarten vernichtet

„Als ich das gesehen hab, da war mir echt zum Heulen“, berichtet ein Spaziergänger. Er war im Pfärrenbacher Tal unterwegs: Die Streuobstwiese am Osthang gibt es nicht mehr - die großen alten Bäume liegen gefällt am Boden. „Bald steht im ganzen Tal kein Baum mehr“, klagt ein anderer Mann. „Früher war das Pfärrenbacher Tal mal sehr schön.“ Eine Frau sorgt sich um Vögel und Fledermäuse: „Da wird über Arten- und Klimaschutz diskutiert – wie kann man da solch eine wertvolle Streuobstwiese vernichten?

 Um die 100 Menschen haben im Horgenzeller Teilort Rußmaier für eine Agrarwende hin zu artgerechter Tierhaltung, Arten- und Klim

Agrarpolitik: Im Russmaier demonstriert man lieber daheim

Mehrere 10 000 Menschen haben am Samstag in Berlin für eine Wende in der Agrarpolitik demonstriert. Ihre Forderungen - gezielte Subventionen und faire Preise für artgerechte Tierhaltung, Arten- und Klimaschutz - sind auch den Menschen im kleinen Horgenzeller Teilort Russmaier wichtig. Sie haben ihre ganz eigene Demonstration vor Ort gestaltet: mit Umzug, Film und Diskussion. An die 100 Männer, Frauen und Kinder waren dabei, dazu Hunde, Ponys und einige Traktoren.

Viele Autos auf einer Straße

Luft in Ulm wird immer reiner – warum die Belastung in der Stadt zurückgeht

Gute Nachrichten für die Luft in Ulm: Die Stickstoffidioxid-Belastung ist an der Messstelle in der Zinglerstraße noch weiter zurückgegangen – und liegt nach dem vorläufigen Ergebnis für das Jahr 2019 unter dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Der vorläufige Jahresmittelwert liegt bei 38 Mikrogramm pro Kubikmeter, im Jahr davor waren es noch 43 gewesen. Diese Werte hat das baden-württembergische Verkehrsministerium veröffentlicht.

 Auch im Alb-Donau-Kreis, im Kreis Biberach und in Ulm wird gebaut und gebaut.

Flächenfraß wie beim Schlussverkauf: BUND kritisiert regionalen Bauboom

Das Gesetz sollte helfen, den Wohnraummangel zu beheben. Doch Naturschützer sehen in Paragraf 13b Baugesetzbuch eine zerstörerische Kraft: Bis Dienstag, 31. Dezember, hatten Städte und Gemeinden die Möglichkeit, Baugebiete am Ortsrand auf den Weg bringen – in einem vereinfachten Verfahren ohne die sonst vorgeschriebene Umweltprüfung und die Schaffung von Ausgleichsflächen für den versiegelten Grund.

„Was uns regional sehr belastet, ist der Bauboom“, sagt Ulrich Müller, Regionalvorsitzender Donau-Iller beim Bund für Umwelt und ...

 Mit einem musikalischen Programm feierten 350 Mitglieder des Bürgerforums am Freitagnachmittag in der Stadthalle den Advent.

„Menschen brauchen Aufgaben und Ziele“

Der Höhepunkt im Kalender des Bürgerforums ist in jedem Jahr die Adventsfeier. Am Freitagnachmittag kamen 350 Mitglieder in der Stadthalle zusammen, um ein paar gesellige Stunden zu verleben. Im Mittelpunkt der Darbietungen stand die Musik.

Vorsitzender Ulrich Mayr sprach zunächst von der Vorbereitung auf Weihnachten als die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres und sagte: „Wir feiern die Geburt Christi und haben nur den einen Wunsch: Frieden, Gerechtigkeit und Chancengleichheit.

 Gespräche, Begegnungen und Tipps: Der Aktionstag Beruforientierung in der Geschwister Scholl Realschule bietet Schülern viel.

200 Jobs im Profil: Realschüler tauchen in die Welt der Berufe ein

Rund 600 Besucher, 61 Unternehmen sowie 200 Berufe im Profil: Der diesjährige Aktionstag Berufsorientierung in der Geschwister-Scholl-Realschule in Riedlingen am vergangenen Donnerstagabend war auch in diesem Jahr wieder eine der wichtigsten Informationsbörsen der Region für Ausbildungsberufe.

Menschentrauben von Schülern, Eltern und Lehrern sammelten sich neugierig an den Informationsständen im ganzen Erdgeschoss der Schule, um mit Ausbildern regionaler Unternehmen ins Gespräch zu kommen und Einblick in die Produktion der Betriebe ...