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Die Sicherheitssperren haben ästhetisch noch Luft nach oben.

Sicherheit geht vor Schönheit: An diese Straßensperren scheiden sich die Geister

Nein, besonders hübsch sehen sie nicht aus, die Faltcontainer (im Fachjargon Indutainer), die derzeit an den Zufahrtsstraßen zum Christkindles-Markt stehen und dort vor Terroranschlägen mit Fahrzeugen schützen sollen.

Die Biberacher kennen die Dinger ja bereits vom Schützenfest.

Kein Wunder also, dass die CDU in den Haushaltsberatungen „ästhetisch ansprechendere, gleichzeitig praktisch und unkompliziert handhabbare Sicherheitssperren“ forderte.

Kinder in Biberach sollen den Kindergarten im letzten Jahr kostenfrei besuchen können. Das hat der Hauptausschuss beschlossen. N

Entlastung für Biberacher Eltern? Kostenfreies letztes Kindergartenjahr ist greifbar nah

Das letzte Kindergartenjahr soll ab Januar 2020 in den Biberacher Kindergärten kostenlos sein – das hat eine knappe 9:8-Mehrheit im Hauptausschuss des Gemeinderats am Montagabend beschlossen.

Ob der Antrag der FDP, der von Grünen, SPD und Linken-Stadtrat Ralph Heidenreich unterstützt wurde, umgesetzt wird, entscheidet endgültig der Gemeinderat am 16. Dezember. Von Seiten der Stadtverwaltung sowie CDU und Freien Wählern gab es heftigen Widerstand gegen das Vorhaben.

Gute Zusammenarbeit in der Ropach-Küche. Hier richten die Promis das Dessert an (von links): Helga Reichert, Fabian Hagel, Josef

Fürs Dessert gibt’s die meisten Punkte

Acht Promis aus der Region haben am Freitagabend beim SZ-Promi-Dinner die Kochlöffel geschwungen und 3500 Euro für die Sanierung der Biberacher Stadtpfarrkirche St. Martin erkocht. Gemeinsam mit dem Team rund um Küchenchef Pawel Gawlik des Biberacher Restaurants Ropach zauberten Hans Beck und Ulrich Heinkele von der Bauhütte Simultaneum, Filmfest-Intendantin Helga Reichert, Degenfechterin Vanessa Riedmüller, Florian Treske, Spielertrainer des FV Biberach, Fabian Hagel alias DJ Fabu, Josef Schneiderhan, Direktor Privatkunden bei der Volksbank ...

Promis kochen für die Stadtpfarrkirche

3500 Euro sind beim Promi-Dinner der „Schwäbischen Zeitung“ am Freitagabend zusammengekommen. Die Gäste waren am Ende für die Spendensumme verantwortlich, indem sie Punkte für die verschiedenen Gänge vergaben. Josef Schneiderhan von der Volksbank übergab den Scheck an die beiden Vorsitzenden des Fördervereins Bauhütte Simultaneum, Hans Beck und Ulrich Heinkele. Moderiert wurde die Veranstaltung von SZ-Redaktionsleiter Gerd Mägerle, mit der Kamera vor Ort war Tanja Bosch.

 3500 Euro sind beim SZ-Promidinner für die Bauhütte Simultaneum zusammengekommen.

Acht Promis erkochen 3500 Euro für die Stadtpfarrkirche

3500 Euro sind am Freitagabend für die Außensanierung der Biberacher Stadtpfarrkirche St. Martin zusammengekommen. Acht Promis haben dafür gemeinsam mit Profiköchen in der Küche des Restaurants „Ropach“ ein leckeres Menü gezaubert. Beim Promi-Dinner der „Schwäbischen Zeitung“ verteilten die 65 Gäste für das Vier-Gänge-Menü insgesamt 3266 Punkte. Pro Punkt spendete die Volksbank Ulm-Biberach einen Euro. Am Ende rundete die Volksbank den Betrag auf.

Ulrich Heinkele

Haushaltsrede von Ulrich Heinkele (Freie Wähler)

Die Haushaltsrede von Ulrich Heinkele (Freie Wähler) zur ersten Lesung des Haushaltsplanentwurfs der Stadt Biberach am 18. November 2019 im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr OB, sehr geehrte Herren Bürgermeister Miller und Kuhlmann, sehr geehrter Herr Dr. Riedelbauer, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren, der zweite doppische Haushalt der Stadt Biberach, nun für 2020, kommt uns Gemeinderäten schon fast vertraut vor. Bei einem Volumen im Ergebnishaushalt von rund 255 Mio.

 So soll das ITZ Plus aussehen: Charakteristisch für das neue Innovations- und Technologietransferzentrum Plus ist das geschwung

Wann Baubeginn des ITZ Plus in Biberach ist

Im Gewerbegebiet Aspach soll das Innovations- und Technologiezentrum (ITZ) Plus entstehen. Es ist ein Leuchtturmprojekt für die Stadt Biberach und den ganzen Landkreis. Die voraussichtlichen Baukosten liegen aktuell bei rund 14,5 Millionen Euro. Die Stadt Biberach ist Projektträgerin und damit auch verantwortlich für den Bau. Jetzt soll für das ITZ Plus eine Betreibergesellschaft gegründet werden, bei der die Stadt 90 Prozent der Anteile übernimmt.

Der Erlös des SZ-Promi-Dinners 2019 geht an den Verein Bauhütte Simultaneum. Zusammen mit den Vorsitzenden Hans Beck (großes Fot

SZ-Promidinner: Sie kochen für die Bauhütte Simultaneum

Herbstzeit ist Promi-Dinnerzeit: Acht Prominente aus der Region stellen sich am Freitag, 29. November, ab 18.30 Uhr im Restaurant „Ropach“ (Rollinstraße 36) in Biberach wieder hinter den Herd und zaubern ein mehrgängiges Menü. Der Erlös kommt dieses Jahr der Bauhütte Simultaneum zugute, die sich um die Außensanierung der Stadtpfarrkirche St. Martin bemüht. Karten dafür können ab Montag bestellt werden.

Bereits zum fünften Mal findet das SZ-Promi-Dinner mit Unterstützung der Volksbank Ulm-Biberach statt.

 Bis 2021 bleiben die günstigen Tarife im Biberacher Stadtbusverkehr bestehen – wie es danach weitergeht ist noch unklar.

So geht es mit dem Ein-Euro-Ticket im Biberacher Stadtverkehr weiter

Die günstigen Tarife im Biberacher Stadtbusverkehr bleiben bis 2021 so bestehen. Dafür hat der Gemeinderat am Montag die Weichen gestellt. Gleichzeitig wurden auch Appelle in Richtung Landkreis laut.

Der Verkehrsverbund DING erhöht zum Jahreswechsel seine Tarife. Auf die günstigen Fahrpreise im Biberacher Stadtbusverkehr wird das aber keine Auswirkungen haben.

Das Finanzkonstrukt beim ÖPNV ist hochkomplex. 

Erste Bürgermeister Ralf Miller

Denn die Stadt erhöht ihren Zuschuss entsprechend, so ...

Michael Höschele (2. v. r.) leitet auf dem Abenteuerspielplatz die Aktivitäten der Kinder.

Stadt bezuschusst „Biberburg“ unbefristet

Der Weiterbetrieb des Abenteuerspielplatzes „Biberburg“ in der Schlierenbachstraße ist gesichert. Seit Juli 2016 kümmert sich der Verein Jugend Aktiv als Träger um das Angebot und das Personal. Die Stadt stellt dafür einen jährlichen Zuschuss von rund 66 000 Euro zur Verfügung. Dieser wird künftig unbefristet gewährt. Das hat der Hauptausschuss beschlossen.

Mit dem Zuschuss werden eine pädagogische Fachkraft für den Spielplatz (75-Prozent-Stelle), der Hausmeister (25 Prozent) und eine Verwaltungskraft (fünf Prozent) finanziert.