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 Die Renovierung der Marienkirche macht Fortschritte. Davon konnten sich Gemeindemitglieder bei der Baubegehung mit Pfarrer Wolf

Marienkirche ist bald fertig renoviert

Endlich konnte Pfarrer Wolfgang Sedlmeier ganz konkrete Angaben zur weiteren Renovierung der Marienkirche machen. Den Gemeindemitgliedern, die am Sonntagnachmittag zur Baubegehung gekommen sind, kündigte Sedlmeier an: „Die Kirche ist in einem knappen Jahr fertig renoviert und die Finanzierung ist weitgehend gesichert.“ Weiter erklärte er: „Ab Allerheiligen sind wir Gäste in der evangelischen Stadtkirche, die erste Messe dort ist um 8.30 Uhr.“

Die Reihe seiner erfreulichen Mitteilungen ging noch weiter.

Zusätzliche Querung für Fußgänger: Auf der Höhe, wo sich auf diesem Foto das weiße Auto befindet, soll am Zeppelinring eine Quer

Verbesserungen für Radler und Fußgänger

Eine Großbaustelle wird es nicht – für viele Radfahrer, aber auch manche Fußgänger dürfte das, was die Stadt Biberach nun am Zeppelinring plant, aber eine bedeutende Verbesserung darstellen. Zwei kleine Knackpunkte galt es allerdings noch aus dem Weg zu räumen.

Entlang des Zeppelinrings in nördlicher Fahrtrichtung gibt es bislang noch keinen durchgehenden Radweg. Teilabschnitte, die in den vergangenen Jahren geschaffen wurden, sollen nächstes Jahr miteinander zu einer durchgängigen Strecke verbunden werden.

(NU) Neu-Ulm – Sechs Durchsuchungen gleichzeitig und eine Festnahme

Razzien rund um Ulm: Sechs Durchsuchungen wegen Drogenhandels und Diebstählen

Einen aufsehenerregender Einsatz führte die Neu-Ulmer Polizei am Freitag durch. Unter anderem wurde die Asylbewerberunterkunft in der Reuttier Straße durchsucht und dabei auch rund einhundert Gramm Marihuana und mehrere gestohlene Fahrräder gefunden. Über 150 Polizisten wurden ab dem Nachmittag bis in die Nacht hinein eingesetzt.

Kurz vor 17 Uhr begannen an sechs Orten in Neu-Ulm und der Umgebung, darunter auch in Elchingen, Durchsuchungen von Wohnungen.

Nur wenige Busse fuhren am Donnerstagmorgen in Ulm. Voll war es auf den Straßen trotzdem, viele stiegen auf das Auto um.

Warnstreik in Ulm: Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr bleiben gelassen

Die rechtzeitige Information über den Warnstreik am Donnerstag durch die Gewerkschaft Verdi hat vielen Fahrgästen in Ulm die Chance gegeben, nach Alternativen zu suchen. An den zentralen Haltestellen in der Stadt war die Stimmung daher am Donnerstagmorgen sehr entspannt.

Um 7 Uhr strömten vor allem die Schüler aus dem Umland an den Ulmer Hauptbahnhof, um in die Gymnasien oder in die Berufsschulen zu kommen. Viele liefen gleich an der Haltestelle vorbei, um zu Fuß zur Schule zu marschieren.

 Ein Rollerfahrer hat in Biberach versucht, vor einer Polizeikontrolle zu fliehen.

Gefährliche Flucht durch die Innenstadt

In einer Sackgasse hat am Sonntag die Flucht eines 17-Jährigen vor einer Polizeikontrolle geendet.

Wie die Polizei mitteilt, sollte der Rollerfahrer gegen 16.15 Uhr in der Rollinstraße kontrolliert werden. Als der junge Mann das Blaulicht sah, soll er seinen Roller stark beschleunigt haben.

Die Verfolgungsfahrt führte über einen Fuß-/Radweg in Richtung Breslaustraße. Danach fuhr der 17-Jährige in Richtung Bahnhof, ehe er in der Bleicherstraße angehalten und kontrolliert werden konnte.

Unterwegs zur Landesgartenschau Ulm 2030: Der Termin scheint noch fern, aber die Stadt macht sich Gedanken. Im Ulmer Roxy stelle

Ausblick auf die Landesgartenschau

Zehn Einkaufswägen voll Grün stehen derzeit in der Ulmer Innenstadt – kleine „Stadtgärtlein“, wie Baubürgermeister Tim von Winning sie nennt. Die im Rahmen eines Projekts auf der Wilhelmsburg mit Salat, Stauden und Kräutern bepflanzten, ausrangierten Einkaufswägen, die Werbung für die Landesgartenschau 2030 in Ulm tragen, sollen den Menschen aus der Stadt und dem Umland Lust und Neugier auf die Gartenschau machen, für die Ulm vor zwei Jahren den Zuschlag erhalten hatte.

Die Ulmer-Tor-Straße soll 2021 umgebaut werden. Dann sollen auf der Südseite (rechts) auch fünf Bäume gepflanzt werden.

Das sind die Pläne für die Ulmer-Tor-Straße

Durch Beschwerden über Raser und sogenannte Auto-Poser hat die Ulmer-Tor-Straße zuletzt negative Schlagzeilen gemacht. Nun gibt es gute Nachrichten: 2021 soll die Straße neu gestaltet werden. Der Bauausschuss des Gemeinderats billigte am Montagabend einen Vorentwurf mit großer Mehrheit.

Für alle, die aus Richtung Bahnhof kommen, sei die Ulmer-Tor-Straße das Eingangstor zur Stadt, betonte Baubürgermeister Christian Kuhlmann in der Sitzung.

Der Berliner Ring wurde in der Nacht zum Samstag abgefräst, um einen neuen Fahrbahnbelag aufbringen zu können.

So laufen die Ulmer Bauarbeiten am Berliner Ring

Das Wochenende nutzte die Stadt Ulm, um auf dem Berliner Ring intensiv zu arbeiten. In der verkehrsarmen Zeit wurden nicht nur Kreuzungen neu asphaltiert, sondern auch Wartungsarbeiten an der Blautalbrücke durchgeführt sowie zahlreiche Bäume gefällt.

Sofortiger Start nach Sperrung Nach der Sperrung des Berliner Rings zwischen der nördlichen Zufahrt zur Heilmeyersteige und der kompletten Blautalbrücke über die Bundesstraße 28 legten die bereitstehenden Baumaschinen sofort los.

ARCHIV - Zum Themendienst-Bericht von Fabian Hoberg vom 5. Februar 2019: Mal ordentlich Dampf ablassen und gehörig Gas geben: Le

„Gas geben, bis die Reifen quietschen“: Ärger über Raser und Auto-Poser

Ist die Ulmer-Tor-Straße ein bevorzugter Ort von Rasern? Das hatte die SZ in ihrer Montagsausgabe gefragt und über die Beobachtungen einer Frau berichtet, die dort ihren Arbeitsplatz hat.

Vor allem im Internet auf Schwäbische.de wurde der Bericht von vielen Nutzern gelesen und auch kommentiert. Nun hat sich ein Anwohner der Straße bei der SZ gemeldet, der die Beobachtungen der Frau bestätigt.

Die 56-Jährige hatte die Zustände in der Ulmer-Tor-Straße als „unfassbar“ beschrieben.

Bürger gefrustet: Situation auf Biberacher Wertstoffhof spitzt sich weiter zu

Punkt 17 Uhr schließt der Mitarbeiter des Wertstoffhofs an der Ulmer Straße in Biberach das Tor. „Feierabend“, ruft er. Für die Fahrer der zehn Autos, die noch in der Schlange stehen, unverständlich.

Sie haben ihre Autos voll mit Wertstoffen, Grüngut, gelben Säcken und anderen Dingen, die sie an diesem Dienstag entsorgen wollten. Es gab vorab keine Information, kein Schild, dass darauf hinweist, dass das Warten an diesem Tag umsonst ist.