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 Straßenmarkierung an den Schulen sollen die Sicherheit erhöhen.

Radverkehr in Ravensburg: CDU will sicherere Schulwege

Ravensburg braucht ein höheres Tempo bei der Umsetzung des vom Gemeinderat im Jahr 2014 beschlossenen Radverkehrskonzeptes. Das ist laut Pressemitteilung das Ergebnis eines Gesprächs der „Agendagruppe Radfahren“ und des Vorstands des CDU-Ortsverbandes Ravensburg. Wegen „personeller und damit planerischer Engpässe in der Verwaltung“ sollte man sich auf zunächst drei Maßnahmen fokussieren, so der CDU-Ortsvorsitzende Christoph Sitta.

Dabei gelte es vor allem, die Schulradwege sicherer zu machen.

 Das Ulmer Theater besucht am Samstag sechs Kneipen.

In diesen Ulmer Kneipen wird am Samstag Theater gespielt

Das Theater Ulm verlässt für einen Abend die große Bühne und schwärmt aus in die Stadt: Ensemblemitglieder aus verschiedenen Sparten treten am Samstag, 19. Oktober, ab 20 Uhr in der Ulmer Kneipen- und Gastroszene auf.

Sechs Acts ziehen durch sechs Lokale und präsentieren im Herzen Ulms Kostproben aus aktuellen und kommenden Produktionen. Mit dabei sind Musiker des Philharmonischen Orchesters sowie Mitglieder des Schauspiel- und des Tanztheaterensembles.

 Gerd Mägerle

Herumdoktern an Symptomen

Niemand beneidet die Menschen, die entlang der innerstädtischen B 312-Trasse wohnen. Verkehr und Lärm sind zu vielen Zeiten unerträglich. Würde es gelingen, den Schwerlastverkehr auf die Nordwest-Umfahrung zu bringen, wäre für die Anwohner von Riedlinger Straße bis Kolpingstraße sicher viel gewonnen.

Letztlich ist aber auch das doch nur ein Herumdoktern an Symptomen. Verlagert man den Verkehr doch nur von einer Seite der Stadt auf die andere – die Menschen, die an Ulmer und Memminger Straße wohnen, werden sich bedanken.

Gerlinde und Rudolf Schöpf vor ihrem Haus in der Felsengartenstraße – nahezu im Minutentakt fahren dort große Lastzüge vorbei.

Trotz Umgehung donnern die Laster weiterhin durch die Stadt

Seit Juni 2013 ist die 4,3 Kilometer lange Nordwest-Umfahrung (NWU) für den Verkehr freigegeben, die die Biberacher Innenstadt vom Verkehr entlasten soll.

Noch immer jedoch rollen täglich vor allem große Teile des Schwerlastverkehrs mitten durch die Stadt, weil der entsprechende Streckenabschnitt als Bundesstraße und somit als Fernstraße klassifiziert ist, die NWU hingegen „nur“ als Kreisstraße – zum Leidwesen der Menschen die entlang der Strecke in Biberach leben, so wie Rudolf und Gerlinde Schöpf.

 Alarmierende Zahlen stehen im Brückenzustandsbericht der Stadt Ulm. 39 Brücken wurden mit der Note „nicht ausreichend“ oder „un

„Kraftakt“ und „sehr dramatisch“: Wie Ulm seine maroden Brücken retten will

240 Brückenbauwerke gibt es derzeit in Ulm – vom kleinen Fußgängersteg bis zur riesigen Blautalbrücke im Westen der Stadt. Viele der Brücken sind in die Jahre gekommen und marode.

Zwölf davon sind in einem so schlechten Zustand, dass die Fachleute im Rathaus dringenden Handlungsbedarf sehen. Bei weiteren 27 Bauwerken wird der Zustand als „nicht ausreichend“ eingestuft – auch dort muss rasch etwas getan werden.

Dazu gehört beispielsweise die Adenauerbrücke, über die täglich 100.

 Mit dem Straßenzug Colonnaden ist in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Dammtor eine weitere Straße der Hansestadt Hamburg zur Fußg

Welche Wörter in den 70ern und 80ern neu in den Duden kamen

Retroreise mit Wörtern: Plattenbau, Ölkrise, Ostpolitik, RAF, Schlaghose, Disco und Bürgerinitiative – typische Begriffe der 70er-Jahre; Aerobic, Gruftis, NDW, Butterberg, Privatfernsehen, Schulterpolster und Mauerfall – ganz klar: die 80er. Jede Zeit hat ihre Ausdrücke, die ins Wörterbuch aufgenommen werden. Der Autor Hans Hütt (66) hat zwei neue Bücher über Wörter verfasst, die in diesen beiden Jahrzehnten den Weg in den Duden fanden: „Die 70er – Ein Jahrzehnt in Wörtern“ und „Die 80er – Ein Jahrzehnt in Wörtern“ sind im Dudenverlag ...

Wörter der 70er und 80er - Fußgängerzone

Wörter der 70er und 80er: Fußgängerzone und Waldsterben

Retroreise mit Wörtern: Plattenbau, Ölkrise, Ostpolitik, RAF, Schlaghose, Disco und Bürgerinitiative - typische Begriffe der 70er Jahre; Aerobic, Gruftis, NDW, Butterberg, Privatfernsehen, Schulterpolster und Mauerfall - ganz klar: die 80er. Jede Zeit hat ihre Ausdrücke, die ins Wörterbuch aufgenommen werden.

Laut einer vor bald vier Jahren gemachten YouGov-Umfrage sind die 80er Jahre das Lieblingsjahrzehnt der Erwachsenen in Deutschland, gefolgt von den 70ern.

 So soll das Gebäude an der Söflinger Straße, Ecke Kässbohrer Straße in Ulm aussehen, dass bis Mitte 2022 fertig sein soll.

70 neue Wohnungen: Vorarlberger Architektur macht sich im Ulmer Westen breit

Mit dem Spatenstich für das Projekt Söflinger Straße, Ecke Kässbohrer Straße in Ulms Westen schließt die städtische Wohnungsbaugesellschaft UWS eine jahrzehntealte städtebauliche Lücke. Zugleich werden 70 neue Wohnungen gebaut, davon ein Drittel geförderte Wohnungen. Die UWS investiert 26 Millionen Euro in das Projekt, dass bis Mitte 2022 fertiggestellt sein soll.

Der bislang am Standort vorhandene Supermarkt wird im Erdgeschoss des Gebäudes wiedereröffnet.

 Die Ravensburger Gartenstraße wird nächstes Jahr im Sommer saniert. Das Parkhaus Untertor kann während der Bauzeit nicht genutz

Ravensburger Gartenstraße wird nächstes Jahr im Sommer saniert

Die Gartenstraße in Ravensburg ist so marode, dass sie umfassend saniert werden werden muss. Dafür wird sie nächstes Jahr in den Sommerferien zwischen dem Frauentorplatz und der Zeppelinstraße komplett gesperrt. Auch das Parkhaus Frauentor kann während der Bauzeit nicht genutzt werden.

40 000 Fahrzeuge passieren jeden Tag das Frauentor, 11 000 fahren durch die Gartenstraße. Sie gehört damit nach Georg-, Karl- und Jahnstraße zu den Gemeindestraßen mit der höchsten Belastung in Ravensburg.

 So soll die neue B10-Brücke in Neu-Ulm aussehen.

B10 wird vierspurig: Das ist der Fahrplan zum Ausbau

Mehr als 23.000 Autos fahren täglich auf der B10 zwischen Neu-Ulm und der Autobahnanschlussstelle Nersingen. Laut Prognose sollen es bis 2030 sogar 34.000 sein – deutlich zu viel für die zweispurige Straße, die jetzt schon häufig überlastet ist.

Doch bald sollen die ständigen Staus auf der Bundesstraße ein Ende haben. Der 5,5 Kilometer lange Abschnitt vom östlichen Stadtrand bis zur A7 wird vierspurig ausgebaut.

In der Sitzung des Technischen Ausschusses öffentlicher Lebensraum und Verkehr in Neu-Ulm informierte Andreas ...