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Ein Bild, das die Schlussphase der Partie zwischen dem SSV Ulm 1846 Fußball und dem VfR Aalen gut trifft: Die Spatzen drücken, a

Erste Niederlage für die Spatzen

Ein kleiner Exkurs von der Regionalliga Südwest in die große Fußballwelt: Wenn sich Trainer Pep Guardiola von Manchester City einen Vorwurf gefallen lassen muss, dann den, dass er wichtige Partien vornehmlich in der Champions League durch Taktik-Experimente verzockt. Grämen muss er sich nicht, denn Experimente können auch glücken, wie Roland Seitz bewies. Der Trainer des VfR Aalen gewann im Donaustadion nicht die Champions League (oder sonst einen Titel), aber sein Team schlug den SSV Ulm 1846 2:0.

Der Verkaufsoffene Sonntag in der Ulmer Innenstadt im Oktober wird gestrichen.

Ulmer City mit Fachhändlermarkt zufrieden, aber Verkaufsoffener Sonntag entfällt

Der Verein „Ulmer City Marketing“ zeigt sich zufrieden mit dem Fachhändlermarkt, der am Samstag in mehreren Ulmer Einkaufsgassen über die Bühne gegangen ist.

Die Bilanz von Citymanagerin Sandra Walter: „Gute Geschäfte, nette Gespräche und ein Stückchen Normalität haben allen sehr gut getan.“ Sie sei zufrieden.

Etwas betrüblich allerdings der Blick in den Herbst. Das „Ulmer City Marketing“ hat den Verkaufsoffenen Sonntag abgesagt, der am 4.

Autohersteller und ihre Zulieferer ringen in einer digitalisierten Welt um IT-Experten.

IT-Fachkräfte sind für die Automobilbranche überlebenswichtig

Das Auto der Zukunft ist digital vernetzt und weiß genau, wann es in die Werkstatt muss, und meldet sich dort auch selbst gleich an. Cloud und Laptop anstatt Zündkerze und Metallfeile heißt es in Zukunft – zumindest, wenn es nach Tesla-Gründer Elon Musk geht.

Tesla ist Trendsetter bei der Digitalisierung des Autos, beim Software-Betriebssystem spielen die Amerikaner in einer anderen Liga. Diese Beobachtungen macht Ferdinand Dudenhöffer seit Jahren.

Trubel erlebt Ulm am Samstag, 19. September.

In Ulm ist was los am Samstag

Am Samstag, 19. September, findet in Ulm nicht nur, wie berichtet, die Ulmer Kulturnacht statt (kulturnacht-ulm.de), sondern darüber hinaus in der Dreikönigs-, der Herrenkeller-, der Pfauen- und der Platzgasse von 10 bis 17 Uhr der 13. Fachhändlermarkt. Die Händler haben Präsentationstische und Aktionen vorbereitet. „Wir freuen uns, wenn möglichst viele Besucher die Gelegenheit nutzen und durch die Gassen schlendern – so wie es aussieht, werden wir am Wochenende auch das perfekte Shopping-Wetter haben“, sagt Ulms Citymanagerin Sandra Walter.

Gunter Czisch und Sabine Meigel mit einer symbolischen Ulm-Platine.

Am Weinhof kann man jetzt erleben, wie die Zukunft aussehen kann

Der Weg von der Spielerei zum Geschäftsmodell muss nicht weit sein. Andreas Buchenscheit kann das an einem einfachen Beispiel zeigen. Am Weinhof in Ulm steht jetzt ein Hochbeet, hübsch in Holz gefasst, mit einer Sitzbank kombiniert. Das Hochbeet ist autark: Sensoren messen, wann die Pflanzen Wasser brauchen, und versorgen sie dann aus einem eingebauten Tank. Die Sensoren bekommen ihren Strom von einem Solarpanel. Das Hochbeet könnte überall stehen.

Eine Bettensteuer als Einnahmequelle fasst die städtische Touristik-Gesellschaft ins Auge.

Bettensteuer für Ulm und Neu-Ulm?

Keine Großveranstaltungen, keine Kongresse, keine Stadtführungen: Die Tourismus-Branche ist durch die Corona-Pandemie und ihre Folgen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Über die aktuelle Situation berichtete nun Wolfgang Dieterich, der Geschäftsführer der Ulm/Neu-Ulm Touristik (UNT), im Neu-Ulmer Finanzausschuss.

Provisionen aus Zimmervermittlung gehen zurück„Wir rechnen mit einem zusätzlichen Minus von 200 000 Euro“, sagte Dieterich angesichts der Ausfälle der vergangenen Monate.

Ein Hingucker, der einen Hauch New York nach Ulm bringt: Der nun fertige zweite Bauabschnitt im Dichterviertel. Das echte „Flati

Ein Hauch von New York in Ulm

Ein Haus wie ein Keil, das dadurch durchaus an ein überdimensionales Bügeleisen erinnert. In New York City hat es das „Flatiron-Gebäude“ zu Berühmtheit gebracht. Nun ist dieser architektonische Kniff auch in Ulm in der Kleiststraße zu bewundern. Im Dichterviertel stellte Investor Pro Invest den zweiten Bauabschnitt fertig.

50 Millionen Euro investierte die Firma Pro Invest um Unternehmer Rainer Staiger bereits in den ersten Bauabschnitt, der neben Mietwohnungen auch das vor zwei Jahren eröffnete „Leonardo Royal“-Hotel umfasst.

Wieder mit Chef: Das Ulmer City Marketing-Team (von links) besteht aus Ela Gök, der neuen Citymanagerin Sandra Walter, Gabi Wild

Posten war unbesetzt: Jetzt hat Ulm wieder eine Citymanagerin

Sandra Walter (39) ist neue Citymanagerin in Ulm. Die Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin ist die Nachfolgerin von Stefan Greiner, der den Posten lediglich neun Monate inne hatte.

Wie der Ulmer Händlerzusammenschluss „Ulmer City Marketing“ am Dienstag mitteilte, ist Sandra Walter schon seit dem 1. Juli an Bord. Sie nutzte die bisherige Zeit offenbar, um sich einzuarbeiten.

Eine „qualifizierte Marketing-Spezialistin“„Wir sind sehr froh, dass wir mit Sandra Walter eine qualifizierte Marketing-Spezialistin gewonnen haben, ...

Glänzen nun offiziell als Eingangstor der Münsterstadt: die Sedelhöfe in Ulms Mitte.

Ulms nagelneue Mitte ist jetzt eröffnet - doch einige Mieter fehlen noch

Ein kleiner Schritt für Günter Nittka, ein großer Schritt für die Stadt Ulm. Der 29-jährige Böfinger ist der erste Bürger, der den neuen Albert-Einstein-Platz nach der offiziellen Eröffnung am Donnerstagmorgen betritt. „Ich bin einfach so gespannt.“ Über eine Stunde wartete Nittka auf Einlass, denn durch Corona ist die Eröffnungszeremonie auf 100 geladene Gäste beschränkt. Und seine Erwartungen werden nicht enttäuscht: „Das ist wirklich schön und großstädtisch hier.

 Stehen für Erfindergeist in Notlagen: Beinprothesen aus Südamerika aus der Sammlung eines kolumbianischen Unternehmers.

Museum Ulm zeigt Ausstellung „Transhuman“

Zwischen Hoffnung und Unbehagen liegt oft nur ein kleiner Schritt. Die Erfindung der beweglichen Beinprothese vor mehr als 200 Jahren war ein Segen für all die versehrten Soldaten der Napoleonischen Kriege. Implantierte Chips dagegen, die dem Träger beispielsweise ein erweitertes Sehen ermöglichen und untereinander auch noch digital vernetzt wären, werden bislang eher kritisch betrachtet. Dabei arbeitet der Mensch längst an seiner eigenen technischen Verbesserung, um die körperlichen Grenzen zu überwinden.