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Sophie Scholl schuftet für den „Ziegler-Fritz“

Sophie Scholl in Sigmaringendorf: So dachte sie über die Bauersleute und das Landleben

Als sogenannte Arbeitsmaid des weiblichen Arbeitsdiensts war Sophie Scholl ab dem 6. April 1941 für ein halbes Jahr im Reicharbeitsdienst-Lager im Schloss Krauchenwies dienstverpflichtet.

Dies ist in vielen Lebensbeschreibungen dokumentiert; die Gemeinde Krauchenwies hat 1997 ihre Schule nach Sophie Scholl benannt. Auch in Sigmaringen wird mit der Geschwister-Scholl-Schule der mutigen jungen Frau für deren Kampf gegen das NS-Regime Referenz erwiesen.

 Sophie Scholl

Sophie Scholl vor 100 Jahren geboren

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist gut erforscht und das Gedenken an die Mutigen, die aufbegehrten, fest verankert im gesellschaftlichen Kontext. Aber nach wie vor gibt es eine Hierarchie im kollektiven Gedächtnis, die – neben dem militärischen Widerstand des 20. Juli – die Studenten der Weißen Rose anführen. Aus jenem Kreis mit Alexander Schmorell, Willi Graf, Christoph Probst und Kurt Huber wiederum wurden vor allem die Geschwister Scholl bekannt.

 Viele fragende Blicke von Autofahrern und Fußgängern hat es an dieser Stelle in Hittisweiler zuletzt gegeben.

Was sind das für Rohrarbeiten in Hittisweiler?

Was hat es mit den Rohrarbeiten in Hittisweiler auf sich? Diese Frage haben sich zuletzt Stadträte und Bürger gleichermaßen gestellt. Die Antwort überrascht.

Es handelt sich um eine sogenannte Molchung der bestehenden Gastransportleitung „Donau-Bodensee-Leitung“. Das geht aus einem Informationsschreiben des Betreibers Terranets bw GmbH hervor, das die Stadtverwaltung der „Schwäbischen Zeitung“ weitergeleitet hat. Demnach überpüft der Transportnetzbetreiber regelmäßig die Integrität des Gasleitungsnetzes.

Andrea Trinchieri

Deutliche Bundesliga-Pleite für Bayerns Basketballer

Die Basketballer des FC Bayern München haben nach dem knappen Aus in der Euroleague in der Bundesliga den nächsten Rückschlag einstecken müssen.

Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri verlor gegen ratiopharm Ulm deutlich mit 64:98 (32:56) und muss mit 24:9 Siegen noch um den dritten Platz bangen. Die Ulmer (22:11) setzten dagegen mit einer eindrucksvollen Vorstellung ihre Serie fort. Der Tabellensechste gewann zum achten Mal nacheinander.

Das Impfzentrum Ulm ist auf dem Messegelände in der Friedrichsau.

OB und Landrat fordern: Impfzentren müssen bleiben

Nachdem das Ulmer Impfzentrum angekündigt hat, dass demnächst der Impfstoff ausgehen könnte, fordern Ulms OB Gunter Czisch und Alb-Donau-Landrat Heiner Scheffold: Die Impfzentren müssen gestärkt werden.

Mit Blick auf die Meldung über weniger Impfstoff im Ulmer Impfzentrum teilten die beiden am Freitag mit, dass es keinen Sinn mache, die Impfzentren „jetzt zu schwächen oder gar vorzeitig zu schließen“. Die Impfzentren leisteten „hervorragende Arbeit“, von den dort Geimpften komme „nur positive Rückmeldung“.

Hier feierten die Ulmer Spatzen den Durchmarsch in die Bundesliga und betrauerten den Rückweg. Für höhere Ligen gibt es keine Li

Ulm soll ein 50-Millionen-Euro-Fußballstadion bekommen

Bereits 1999, als die Ulmer in der Bundesliga kickten, gab es eine „Arbeitsgruppe Stadion“. Was passierte, ist bekannt. Doch jetzt, nachdem der SSV Ulm Fußball wieder für positive Schlagzeilen sorgt, wird das Thema wieder ausgegraben. In einer nicht öffentlichen Sitzung hat die Stadtverwaltung, vom Hauptausschuss beauftragt, nun fünf Standorte auserkoren, die grundsätzlich infrage kommen.

Diese Standorte werden untersucht Offiziell ist seitens der Stadtverwaltung nichts zu erfahren.

Die Tradition des Gasthauses Herrenkeller in der Herrenkellergasse 4 in Ulm geht bis ins Mittelalter zurück.

Der Herrenkeller wird zur Gold-Ochsen-Hochburg

Die goldene Farbe strahlt schon von der Decke, die Bier-Dekoration liegt im Nebenraum. Michael Utz-Dangel hat ganz genaue Vorstellungen, wie sein neues Projekt aussehen soll: „So wie das offizielle Gold-Ochsen-Bräustüberl.“ Mit neuen und alten Werbeschildern der Ulmer Traditionsbrauerei mit ganz viel Gold. „Gebranded“, wie er auf Neudeutsch sagt. Die Tradition der Gaststätte reicht fast so lange zurück wie jene der 1597 gegründeten Brauerei.

Sie betreiben schon ein Gasthaus in Ulm „Es ist schon ein Wagnis, inmitten des Lockdowns ...

Die SPD feiert in Munderkingen/Rottenacker ihr 100-jähriges Bestehen.

Nach Sen-Rückzug: SPD-Kreisvorsitzender macht’s jetzt selbst

Jan Rothenbacher (28) soll bei der SPD Ulm/Alb-Donau-Kreis die Lücke füllen, die der eigentliche SPD-Kandidat für die Bundestagswahl im September gerissen hat. Rothenbacher sagte bei seiner Vorstellung am Freitag, dass er einen leidenschaftlichen Wahlkampf führen werde. Nach dem altersbedingten Ausscheiden der langjährigen Abgeordneten Hilde Mattheis aus dem Bundestag und dem Schlamassel rund um den zurückgetretenen Hasan Sen rechnet sich die hiesige SPD erst in vier Jahren wieder eine realistische Chance auf ein Abgeordneten-Mandat in Berlin ...

Zu schnell und ohne Führerschein

Ein offensichtlich selbst gedrucktes Versicherungskennzeichen an einem Opel Corsa hat am Donnerstag gegen 18.45 Uhr auf der B 33 Beamte des Hauptzollamtes Ulm auf den Plan gerufen. Die Beamten fuhren hinter dem Corsa und überprüften schließlich den 60-jährigen Fahrer, der mit etwa 70 Stundenkilometern in Richtung Stetten unterwegs war. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins war. Hinzugezogene Beamte des Polizeireviers Überlingen konnten an dem Auto zudem zahlreiche technische Veränderungen feststellen.

 Spitzenspiel in der Zweiten Tischtennis-Bundesliga 1991: TTF Ochsenhausen gegen Kassel. Im Vordergrund rechts TTF-Spielertraine

Vor 30 Jahren begann die große Zeit der TTF Liebherr Ochsenhausen

Genau 30 Jahre ist es her, als die TTF Liebherr Ochsenhausen erstmals in die Tischtennis-Bundesliga aufgestiegen sind. Trainer war damals Rudi Stumper. Der mittlerweile 62-Jährige lebt in Singen am Hohentwiel und hat seine Tochter Laura und aktuell seinen Sohn Kay bis in die deutsche Nationalmannschaft geführt.

Tischtennis in Ochsenhausen begann bereits 1956, als sich der Verein TV Ochsenhausen gründete. Nur ein Jahr später wurde der Club in Tischtennisfreunde Ochsenhausen umbenannt und spielte bis 1966 in der Bezirksliga.