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 Weitere Personen im Alb-Donau-Kreis könnten mit Omikron infiziert worden sein.

Alb-Donau-Kreis meldet weitere Omikron-Verdachtsfälle

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Alb-Donau-Kreis meldet weitere Verdachtsfälle von Menschen, die möglicherweise mit der Coronavirus-Variante Omikron infiziert sind. Ein konkreter Nachweis liege aber erst ab Montag vor.

Nachdem am Dienstag vier Fälle der neuen Coronavirus-Variante Omikron im Alb-Donau-Kreis und im Stadtgebiet Ulm bekannt wurden, gibt es nun sechs weitere Verdachtsfälle.

Es handelt sich dabei ausschließlich um Personen aus dem häuslichen Umfeld der vier mit Omikron infizierten Reiserückkehrer, die sich ...

Jetzt kommen die Mitglieder auch sicher wieder zurück.

Happy End für Reiter: Stadt installiert zweite „Pferde-Ampel“

Nun hat es doch eher geklappt als gedacht. Sehnlichst haben sich die Mitglieder des Reitvereins Ulm-Wiblingen am Übergang der Abteistraße zum Schleifmühleweg einen zweiten Ampelknopf auf zwei Metern Höhe gewünscht.

Auf einer Seite der Kreuzung gibt es einen solchen Knopf bereits seit den 1980er Jahren. Das hilft den Reitern über die Straße, ohne dass sie umständlich vom Pferd absteigen und zur Fußgängerampel laufen müssen. So können sie direkt am Vorfahr-Achten-Schild stehen bleiben, den Ampelknopf vom Sattel aus bedienen und ...

Jeden Herbst gibt es in den Tuttlinger Hallen den Wettbewerb um die Tuttlinger Krähe, einen über die Region hinaus bekannten Kle

Auf den Bühnen herrscht das Prinzip Hoffnung

Seit Donnerstag vergangener Woche gelten in Baden-Württemberg und Bayern für kulturelle Veranstaltungen die 2G-Plus-Regeln. Wie reagieren die Besucher auf die zusätzliche Hürde, zum belegten Impf -oder Genesenenstatus nun auch noch einen tagesaktuellen Test vorlegen zu müssen? Eine Umfrage bei verschiedenen Kulturveranstaltern der Region kommt in einem Punkt zu einem einheitlichen Ergebnis: Besucher in Theatern und Konzerten tragen auch diese weitere Bürde mit Fassung.

Impfen in Laichingen: In der Daniel-Schwenkmezger-Halle nimmt eine Mitarbeiterin der Stadt die Personalien einer Impfkandidatin

Wie das DRK in der Region Ulm 20 000 Impfungen pro Woche schaffen will

20 000 Impfungen pro Woche: Das ist das selbstgesteckte Ziel des Deutschen Roten Kreuzes, kurz DRK, für die Bereiche Alb-Donau-Kreis, Ulm, Göppingen und Heidenheim. Dafür sind acht Impfstützpunkte vorgesehen, an sechs davon läuft der Betrieb, einer ist nur teilweise aktiv und ein weiterer – der größte – kommt Anfang kommender Woche dazu.

Am Scheitelpunkt der ersten „Impfwelle“ haben beim DRK in der Region 400 Mitarbeiter geholfen, möglichst viele Menschen mit Corona-Schutzimpfungen zu versorgen.

2G in der Gastronomie: Corona-Kontrollen nehmen Ordnungsämter stark in Anspruch.

Corona-Kontrollen: Wer wann kontrollieren muss

Während die vierte Pandemie-Welle stetig an Wucht gewinnt, werden auch die Corona-Maßnahmen verschärft. In Baden-Württemberg gilt mittlerweile „Alarmstufe II“: Vielerorts erhält man nur noch als Geimpfter oder Genesener (2G-Regel), in manchen Bereichen sogar nur mit zusätzlichem Test (2G-Plus) Zutritt. Ab Samstag verschärft das Land die Vorgaben noch einmal. Aber wer soll das alle kontrollieren?

Streitereien um Zuständigkeit bei Corona-Kontrollen Zuständig für die Kontrollen sind zunächst die Verantwortlichen in Städten und ...

 Sindarius Thornwell (am Ball) trifft mit Ratiopharm Ulm schon am Freitagabend auf die Gießen 46ers.

Keine Lust mehr auf Ersatzbank

Der Mensch klammert sich für gewöhnlich an Erinnerungen. Das Bindeglied zwischen Erlebtem in der Vergangenheit und Möglichkeiten für die Zukunft. Meistens sind es freilich positive Ereignisse. Die Basketballer von Ratiopharm Ulm denken beispielsweise gerne an das bislang letzte Auswärtsspiel bei den Jobstairs Gießen 46ers zurück. Vor fast genau einem Jahr gewannen sie in Mittelhessen locker mit 106:81 – und verabschiedeten sich damals, Ende November 2020, ziemlich entspannt in die Länderspielpause.

35,7 Millionen Euro kostete der Bau des Seniorenzentrums am Ulmer Valckenburgufer. Die Wohnungen für Senioren sind begehrt.

Digitale Wohnung soll das Leben leichter machen

Eine Nullachtfünfzehn-Einbauküche, Standard-Couchecke und ein eher kleines Schlafzimmer: Die Normalität in der „Digitalen Musterwohnung“, die dem Besucher als srstes ins Auge fällt, ist Programm. Denn statt einer abgefahrenen Zukunftsvision wollen Professor Michael Denkinger, der Ärztliche Direktor des Bethesda, und sein Forschungsteam ganz praktisch aufzeigen, wie mit moderner Technik Senioren im Alltag länger selbstständig bleiben können. Das Überraschende steckt in Details.

 Es könnte so schön sein: Die Weihnachtsdeko in der Glacis-Galerie Neu-Ulm. Doch ein Lockdown liegt wie ein drohender Schatten ü

Für die Neu-Ulmer Glacis-Galerie wäre der Lockdown dramatisch

Die Umbauarbeiten für den Laden des Modehändlers Bershka laufen auf Hochtouren. Allerdings muss noch der niederländische Textiler Jack & Jones innerhalb der Glacis-Galerie umziehen, dass die Tochter des Inditex-Konzerns („Zara“) mehr Platz bekommt. „Der einzige Bershka zwischen Stuttgart und München“ steht auf einem der abgeklebten Schaufenster. „Ja, dass Bershka ausgerechnet nach Neu-Ulm kommt, ist schon ein Statement“, sagt Centermanager Torsten Keller, der in der Corona-Zeit auch mit schlechten Nachrichten umgehen muss.

 Im Roman haben sich Steinmetze der Bauhütten der berühmtesten Kathedralen, Dome und Münster Europas zu einem Geheimbund zusamme

Tatort: Ulmer Münster

Gut 30 Jahre lang war Hermann Severin Huber als Anwalt tätig. Im Ruhestand lebt der Elchinger sein „zweites Leben“, er hat in den letzten Jahren eine Reihe von beeindruckenden Romanen und Novellen vorgelegt. Nun ist – als Lektüre für neblig-düstere Wintertage – sein neuer Roman „La Muta“ fertig.

Schwere Verletzungen und MisshandlungenLa Muta, die Stumme – das ist ein 1507 entstandenes Gemälde von Raffael, das in der Nationalgalerie der Marken im italienischen Urbino zu besichtigen ist, und das ist im Roman eine Bosnierin, die 1995 ...

Täglich aktuell: So ist die Coronalage im Landkreis Biberach

Das Kreisgesundheitsamt Biberach hat am Donnerstag insgesamt 240 neue Corona-Fälle im Landkreis gemeldet. Eine Woche zuvor waren es noch 287 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Landesgesundheitsamts leicht auf 657,1 (Mittwoch: 666,0) gesunken. Damit liegt der Landkreis Biberach aber weiter deutlich über dem Landesdurchschnitt von derzeit 517,6.

Laut dem epidemiologischen Wochenbericht (22. bis 29. November) des Biberacher Kreisgesundheitsamts sind von den im Bericht erfassten 207 Verstorbenen 203 Personen ...