Suchergebnis

 Van Grädde verstarb mit 42 Jahren nach schwerer Krankheit. Eine Ausstellung erinnert an den vielversprechenden Künstler.

Ausstellung erinnert an verstorbenenKünstler Van Grädde

Eine Ausstellung im Gesundheitszentrum Federsee in erinnert derzeit an den im November 2018 verstorbenen Künstler Andreas Mauer. Bis 14. März sind Werke aus seinen letzten Schaffensjahren, die aus vielen Schichten Farbe und großen Spachteln hergestellt wurden, zu bewundern.

Van Grädde, wie er in seinem Freundes- und Bekanntenkreis genannt wurde, widmete sich 20 Jahre lang der Acryl-Malerei. Seinen Künstlernamen verdankt er dem Krätishof bei Oberessendorf, seiner Heimat.

Gegen 22.30 Uhr ist der Einsatz der Feuerwehr am Freitag beendet,

Bergung des Baggers dauert fast zwölf Stunden

Bis in die späten Abendstunden hat die Bergung des Krans, der am Freitagmorgen gegen elf Uhr in das Fischbacher Hafenbecken gerutscht ist, gedauert. Eineinhalb Stunden hat es gedauert, bis der Kran aufgebaut war und der Bagger schließlich wieder an Land stand. Das teilt die Feuerwehr mit. Um den Bagger aus dem Wasser zu ziehen, musste eine Spezialfirma aus Ulm mit einem 350 Tonnen schweren Kran anrücken. Bei dem Sturz und auch bei der Bergung ist nur wenig Öl in das Hafenbecken gelangt.

 Nach dem Vortrag wurde der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber umringt von Besuchern, die ein Buch von ihm signiert ha

Ermunterung zum Christ-Sein

Rund 200 Besucher haben trotz widriger Wetterverhältnisse den Weg in das Haus am See in Bad Waldsee auf sich genommen, um einen Vortrag des Bischofs i. R. und ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber zu hören. Der Theologe war von Kirchen, Bildungswerken und Kurverwaltung eingeladen worden, um über die Zukunft der Kirchen zu sprechen.

Nach der Begrüßung durch den evangelischen Pfarrer Wolfgang Bertl betonte der geübte Redner und fleißige Publizist Huber zunächst einmal, wie „hochgefährlich“ es sei, Zukunftsfragen beantworten ...

Kleinkind büxt aus: aufmerksamer Passant hilft

Ein Dreijähriger hat sich am Samstagmorgen in Ulm im Pyjama zu einem Spaziergang aufgemacht - und ist wohlbehalten wieder seiner Mutter übergeben worden. Einem Passanten war nach Angaben der Polizei vom Sonntag der viel zu leicht bekleidete Junge aufgefallen. Da der Bub nicht sagen wollte, woher er kam, nahm der Mann ihn kurzerhand mit nach Hause. Während sich das Kind dort aufwärmte, rief er die Polizei. Dort hatte schon die Mutter ihren Sohn als vermisst gemeldet.

Verkehrsrowdy auf der B 10

Verkehrsrowdy auf der B 10

 Ein Autofahrer gefährdete am Samstagabend den Gegenverkehr 

Gleich mehrfach kam der Fahrer eines blauen Opel Astra am Samstagabend auf der B10 zwischen Luizhausen und Dornstadt auf die Gegenfahrbahn. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, mussten mehrere Fahrzeuge ausweichen. Ein Zeuge meldete das Kennzeichen des Verkehrsrowdys dem Polizeirevier Ulm-Mitte. Dort wird wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Schlägerei mit Konsequenzen

Schlägerei mit Konsequenzen

 Gleich doppeltes Unglück hatte der Geschädigte einer Schlägerei in Ulm 

Zu einer folgenschweren Schlägerei kam es am Samstagnachmittag am Ehinger Tor in Ulm. Ein bislang unbekannter Mann schlug dabei derart massiv auf einen 21jährigen ein, dass dieser mit dem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden musste. Durch die Schläge hatte er sich eine schwerwiegende Gesichtsverletzung zugezogen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die ermittelnden Polizeibeamten fest, dass der Mann kein Unbekannter war.

 Stiftungsrat Paul Glökler (vorne, Mitte) mit 13 Spendenempfängern.

Schelklinger Stiftung spendet 11100 Euro an verschiedene Einrichtungen

Die Schelklinger Karl-und-Maria-Maier-Stiftung hat 11 100 Euro an 15 Spendenempfänger ausgegeben. Eingeladen waren die Empfänger aus dem kirchlichen und sozialen Bereich dafür am Donnerstag nach Schmiechen in „Austermanns Landgaststube“. Stiftungsrat Paul Glökler schilderte in Anwesenheit seines Kollegen Franz Ruoß die Geschichte der Stiftung, erklärte, dass ein dritter Stiftungsrat derzeit gesucht werde und nannte die Entscheidungsgründe für die Bewilligung der einzelnen Spenden.

Ein Bunker steht in einem Munitionsdepot der Bundeswehr

Reaktivierung der Bundeswehrdepots: nicht jeder darüber froh

Die Reaktivierung militärischer Anlagen stößt nicht überall auf Zustimmung. Zwar begrüßen die betroffenen baden-württembergischen Kommunen die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums unisono. Immerhin fließen insgesamt 42 Millionen Euro in die drei Kommunen Walldürn, Hardheim und Pforzheim. Aber Friedensbewegte hadern mit der neuen Entwicklung. Sie wenden sich gegen eine Aufrüstung der Truppe.

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Garnisonsstädte, Markus Günther sagt: „Wir sind begeistert.

 Sieben Fahrzeuge waren in einen Auffahrunfall auf der A7 verwickelt.

Auffahrunfall mit sieben Fahrzeugen: Fünfjähriger verletzt

Am Freitagmittag hat sich auf der A7 ein Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen ereignet. Eine 63-jährige Autofahrerin war am Freitag gegen 11.40 Uhr auf der A7 in Richtung Ulm unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Ellwangen und Aalen-Westhausen musste stark abbremsen, weil der Verkehr stockte. Ein 39 Jahre alter Autofahrer und eine 18 Jahre alte Fahrerin erkannten dies zu spät und fuhren auf den stockenden Verkehr auf. In den Unfall waren insgesamt sieben Fahrzeuge verwickelt und es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 57.


So ähnlich wie in dieser Visualisierung soll die neue Biberacher Klinik im Gebiet „Hauderboschen“ einmal aussehen. Sie wird run

Wie zukunftsfähig ist die neue Biberacher Klinik?

Man beobachte bei der AOK genau, was sich in Sachen Klinikstruktur in Laupheim und Riedlingen entwickelt. Das sagten Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, und Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, bei einem Pressegespräch zu Jahresbeginn in Ulm. Neben der Klinikstruktur waren auch die Hilfsfristen im Rettungsdienst ein Thema.

Der Klinikbetreiber Sana baut derzeit in Biberach eine neue Zentralklinik für den Landkreis mit 370 Betten.