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BVB

Darüber spricht die Liga: Zuschauer, Jungstars und Hoeneß

Vier Wochen später als noch vor der Coronavirus-Krise geplant beginnt die 58. Saison der Fußball-Bundesliga.

Beim Eröffnungsspiel von Rekordmeister FC Bayern gegen den FC Schalke 04 am heutigen Freitag (20.30 Uhr/ZDF und DAZN) werden die Zuschauer noch fehlen, die übrigen acht Partien sollen zumindest wieder vor einigen Fans stattfinden. Sportlich steht neben dem Auftakt der Münchner unter anderem das Borussia-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach im Fokus.

 Bayern-Jäger Nr. 1: Dortmunds Jadon Sancho jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 im Pokal beim MSV Duisburg.

Fußball-Bundesliga vor der Saison: Bayern jagt Dynamo Berlin

„Die Leute gehen ins Stadion, weil sie nicht wissen, wie es ausgeht“, sagte Sepp Herberger vor 50 Jahren lakonisch, heute, vor Beginn der 58. Bundesliga-Saison, mutet seine Aussage eher anachronistisch an. Stimmig wäre ein anderer Satz: Wer wissen will, wie sich die Menschen morgen verhalten und die Zukunft aussieht, der schaue sich am besten Gegenwart und Vergangenheit an. Auf den Fußball bezogen, sind das acht Zahlen: 25, 19, 10, 10, 15, 21, 2, 13 – mit diesen Punktvorsprüngen wurde der FC Bayern zuletzt deutscher Fußball-Meister.

David Alaba in Aktion

Alaba-Berater: Fordern weniger Geld als für Lewandowski

Der Berater von Fußballprofi David Alaba hat im Vertragspoker mit dem FC Bayern Aussagen von Hasan Salihamidzic zurückgewiesen. Der Sportvorstand der Münchner hatte im „Kicker“ betont, dass es beim Gehalt von Robert Lewandowski und Manuel Neuer eine „finanzielle Obergrenze“ gebe. „Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist“, sagte Pini Zahavi dem Pay-TV-Sender Sky am Donnerstag. „Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient.

Sebastian Hoeneß

Alle Augen auf Hoeneß: Hoffenheim startet ins 13. BL-Jahr

Ins 13. Bundesliga-Jahr startet die TSG 1899 Hoffenheim mit Vorschusslorbeeren für den neuen Trainer Sebastian Hoeneß - und einigen Personalsorgen. Der 38-Jährige brauchte bei der Pressekonferenz am Donnerstag einen Zettel, um keinen verletzten oder angeschlagenen Spieler vor der Auftaktpartie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Köln zu vergessen. Und dennoch: Die Kraichgauer gehen als Europa-League-Teilnehmer und damit erneuter Anwärter auf das internationale Geschäft in die Runde.

Vertragspoker

Im Alaba-Poker mahnt Rummenigge „einfach Ruhe“ geben

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat ein Ende der öffentlichen Debatten im Vertragspoker mit David Alaba gefordert. „Ich bitte wirklich darum, dass man jetzt ganz einfach Ruhe gibt, die Gespräche intern führt“, sagte Rummenigge bei „Bild live“.

Zuletzt hatte es einigen Wirbel gegeben, nachdem der Münchner Ehrenpräsident Uli Hoeneß den Berater des Abwehrspielers heftig attackiert und damit auch Alaba verärgert hatte. „Erstmal empfehle ich wirklich allen Parteien, keine Kommentare mehr in der Öffentlichkeit abzugeben“, sagte ...

Münchens David Alaba während eines Spiels in Aktion

Rummenigge mahnt im Alaba-Poker, Flick wirbt um „Herzstück“

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat ein Ende der öffentlichen Debatten im Vertragspoker mit David Alaba gefordert. „Ich bitte wirklich darum, dass man jetzt ganz einfach Ruhe gibt, die Gespräche intern führt“, sagte Rummenigge am Donnerstag bei „Bild live“.

Zuletzt hatte es einigen Wirbel gegeben, nachdem der Münchner Ehrenpräsident Uli Hoeneß den Berater des Abwehrspielers heftig attackiert und damit auch Alaba verärgert hatte.

Salihamidzic

Salihamidzic: Bayern macht bei Alaba keine „Verücktheiten“

Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat die Position des FC Bayern München im Vertragspoker um David Alaba bekräftigt.

Es gebe in Robert Lewandowski und Manuel Neuer eine „sportliche und finanzielle Obergrenze“, sagte der 43-Jährige dem „Kicker“. Er denke nicht, dass Alaba selbst glaube, über den beiden Kollegen zu stehen. Sein Berater Pini Zahavi dagegen denke in anderen Dimensionen. „Das kann er, aber da werden wir ihm nicht folgen. Verrücktheiten, wie er das vielleicht aus anderen Clubs kennt, werden wir nicht machen“, sagte ...

Hasan Salihamidzic beim Interview

Salihamidzic: Bayern macht bei Alaba keine „Verücktheiten“

Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat die Position des FC Bayern München im Vertragspoker um David Alaba bekräftigt. Es gebe in Robert Lewandowski und Manuel Neuer eine „sportliche und finanzielle Obergrenze“, sagte der 43-Jährige dem „Kicker“ (Donnerstag). Er denke nicht, dass Alaba selbst glaube, über den beiden Kollegen zu stehen. Sein Berater Pini Zahavi dagegen denke in anderen Dimensionen. „Das kann er, aber da werden wir ihm nicht folgen. Verrücktheiten, wie er das vielleicht aus anderen Clubs kennt, werden wir nicht machen“, sagte ...

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert. „Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1 (Mittwoch).

Fritz Keller

Keller reagiert auf Hoeneß-Kritik zum Umgang mit Beckenbauer

DFB-Präsident Fritz Keller hat auf die von Uli Hoeneß kürzlich in einer TV-Sendung geäußerte Kritik am Umgang des Deutschen Fußball-Bundes mit Franz Beckenbauer reagiert.

„Ich kann Uli Hoeneß beipflichten, dass Franz Beckenbauer ein großartiger Sportler war, ein Weltmeister, ein genialer Trainer, der uns damals auch die Weltmeisterschaft gebracht hat. Aber man muss natürlich auch sagen, dass dort ein Schatten drauf liegt“, sagte Keller in einem Gespräch mit dem TV-Sender Sport1.