Suchergebnis

Uli Hoeneß bei einer Pressekonferenz

Hoeneß-Kritik an BVB schlägt weiter hohe Wellen

Die Kritik von Uli Hoeneß an der Transferpolitik von Borussia Dortmund aus seinem Alterssitz am Tegernsee schlägt weiter hohe Wellen. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wertete die umstrittenen Aussagen des einstigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayern und heutigen Ehrenpräsidenten als gezielte Provokation. „Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen.

Reinhard Rauball (l) und Hans-Joachim Watzke

Auch Watzke und Rauball kontern Hoeneß-Kritik

Nach Michael Zorc haben auch Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß für dessen Aussagen zum BVB kritisiert. „Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern“, sagte der 61 Jahre alte Watzke der „Bild“ (Dienstag).

BVB-Boss

Hoeneß-Kritik an BVB schlägt weiter hohe Wellen

Die Kritik von Uli Hoeneß an der Transferpolitik von Borussia Dortmund aus seinem Alterssitz am Tegernsee schlägt weiter hohe Wellen.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wertete die umstrittenen Aussagen des einstigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayern und heutigen Ehrenpräsidenten als gezielte Provokation. „Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen.

Uli Hoeneß

BVB kontert Hoeneß-Kritik an Transferpolitik: „Arrogant“

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat die Kritik von Uli Hoeneß an der Transferpolitik des Erzrivalen in aller Schärfe zurückgewiesen. „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken“, wird BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Montag in diversen Medien zitiert.

Damit reagierte Zorc auf Aussagen von Bayern Münchens Ehrenpräsident in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag).

Uli Hoeneß

Hoeneß poltert gegen den BVB - Zorc kontert

Verbale Breitseite von Uli Hoeneß, heftige Reaktion von Michael Zorc - die Erzrivalen aus München und Dortmund haben sich schon vor der neuen Bundesliga-Saison einen verbalen Schlagabtausch geliefert.

Die Kritik an der BVB-Transferpolitik des Münchner Ehrenpräsidenten, der auch im Ruhestand weiter die „Abteilung Attacke“ bedient, wies der BVB-Sportdirektor in aller Schärfe zurück: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.

Sebastian Hoeneß

Sebastian Hoeneß startet in Hoffenheim: „Mutiger Schritt“

Seiner Mannschaft hat sich Sebastian Hoeneß im Freien vor dem Schlösschen auf dem Clubgelände vorgestellt, mit Mäzen Dietmar Hopp bisher nur telefoniert - und ein Blitzlichtgewitter blieb bei seinem ersten Auftritt bei der TSG 1899 Hoffenheim aus.

In einer Schalte mit Journalisten und eher zurückhaltend präsentierte sich der neue Trainer der Kraichgauer mit dem prominenten Nachnamen. Der 38-Jährige startet in der Corona-Krise unter ungewöhnlichen Bedingungen seine erste Amtszeit als Bundesliga-Chefcoach.

Fan-Rückkehr

Debatte um Gehaltsgrenze - DFL berät über Fan-Rückkehr

Ein altes Streitthema sorgt überraschend für neuen Diskussionsstoff im deutschen Profi-Fußball. Die Deckelung der Millionengehälter wird in zwei Gutachten des Bundestages als realisierbar angesehen.

Bei vielen der 36 Bundesligaclubs, die am Dienstag (ab 11.00 Uhr) während der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga in einer Videokonferenz vor allem über einheitliche Maßnahmen für eine eingeschränkte Rückkehr von Fans in die Stadien entscheiden wollen, dürfte die Nachricht in Zeiten der Existenzängste Hoffnung wecken.

Uli Hoeneß

„Sofort dabei“: Hoeneß offen für Abschaffung von 50+1

Der langjährige FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß hat sich offen für eine Abschaffung der 50+1-Regel gezeigt.

„Da wäre ich sofort dabei. Wenn die Meinung ist, dass damit eine größere Chancengleichheit käme, wir würden nie dagegen stimmen. Ich würde jedem Verein die Freiheit geben. Dann kann jeder machen, was er will“, sagte Hoeneß im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Dass die Münchner dann womöglich in Deutschland größere Konkurrenz hätten, sei kein Problem.

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident von Bayern München

Hoeneß offen für Abschaffung von 50+1

Der langjährige FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß hat sich offen für eine Abschaffung der 50+1-Regel gezeigt. „Da wäre ich sofort dabei. Wenn die Meinung ist, dass damit eine größere Chancengleichheit käme, wir würden nie dagegen stimmen. Ich würde jedem Verein die Freiheit geben. Dann kann jeder machen, was er will“, sagte Hoeneß im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag). Dass die Münchner dann womöglich in Deutschland größere Konkurrenz hätten, sei kein Problem.

Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident von Bayern München

Hoeneß poltert gegen den BVB

Verbale Breitseite von Uli Hoeneß, heftige Reaktion von Michael Zorc - die Erzrivalen aus München und Dortmund haben sich schon vor der neuen Bundesliga-Saison einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Die Kritik an der BVB-Transferpolitik des Münchner Ehrenpräsidenten, der auch im Ruhestand weiter die „Abteilung Attacke“ bedient, wies der BVB-Sportdirektor in aller Schärfe zurück: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.