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 Sie betreuen die neue Kindergruppe: Alea (links) und Marleen.

BUND Ravensburg startet neue Kindergruppe

Die Ravensburger Ortsgruppe hat zum neuen Jahr eine weitere von nun fünf BUND-Kindergruppen in der Region gestartet. „In unserer Naturgruppe wollen wir mit den Kindern so viel wie möglich draußen sein – auch bei Wind und Wetter“, wird Alea Dhonau, eine der beiden Gruppenleiterinnen, in einem Pressetext der Umweltorganisation zitiert. Die beiden jungen Frauen waren laut diesem begeistert, dass ihre Kindergruppe bereits beim ersten Treffen gut angenommen wurde.

Beim Horgenzeller Neujahrsempfang war viel Prominenz zu Gast: Bürgermeister Volker Restle und seine Frau Nicole Restle stoßen mi

2020 könnte „Jahr des Baubooms in Horgenzell“ werden

„2020 könnte durchaus als das Jahr des Baubooms in Horgenzell in die Bücher eingehen“, sagte Sylvia Dorner beim Neujahrsempfang der Gemeinde vor rund 270 Horgenzellern. Die Gemeinderätin und Bürgermeister-Stellvertreterin berichtete, dass in Horgenzell fünf neue Baugebiete zur Umsetzung anstehen – alle ohne ökologische Ausgleichsflächen. „Ein Unding“, findet Dorner. Sie sieht dabei einen erschreckenden Widerspruch zu den aktuellen Diskussionen um Flächenfraß, Biotopvernetzung und Insektensterben.

Unter der Leitung von Volker Mayer-Lay diskutieren über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ Thomas Heilig, Ulfried Miller, Rai

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ist Stadtgespräch

Im Rahmen der Markdorfer Stadtgespräche hatte der CDU-Stadtverband zu einer Diskussion über die Auswirkungen des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ auf die heimische Kulturlandschaft, den Artenschutz und die Landwirtschaft am Freitag ins Obertor eingeladen. Für die verschiedenen Interessengruppen diskutierten der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser aus Wangen, der Geschäftsführer des BUND-Regionalverbandes Ulfried Miller, Thomas Heilig, Demeter-Landwirt aus Baverndorf, und Katja Röser von der Obstgemeinschaft Bodensee.

Naturschutzverbände üben Kritik am Entwurf des Regionalplans

„Leider lässt der Entwurf des Regionalplanes keine Trendwende in Sachen Flächen- und Ressourcenverbrauches erkennen“, sagt Ulfried Miller, Geschäftsführer des BUND-Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben.

Der Naturschutzverband kritisiert zusammen mit dem Nabu und dem dem Landesnaturschutzverband (LNV) das „Weiter so“ der Entscheidungsträger, wie es in der Stellungnahme zu den Planungentwürfen des Regionalverbandes heißt.

„Die geplante Fortschreibung des Regionalplans reagiert nicht auf wichtige Zukunftsfragen, sondern ...

Weite Landschaft mit einem grünen Kreuz

Gereizte Stimmung bei Landwirten wegen Volksbegehren „Rettet die Bienen“

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ erhitzt die Gemüter. Besonders die der Landwirte, die fürchten, dass ihre Interessen im Gesetzesentwurf nicht berücksichtigt werden. Der Kreisbauernverband (KBV) Tettnang will das ändern und hat einen umstrittenen Brief an seine Mitglieder geschickt.

+++ Volksbegehren "Rettet die Bienen": Informationen und Hintergründe +++

In dem werden Kontaktdaten der Unterstützer des Volksbegehrens preisgegeben.

Die Obst- und Hopfenbauern Andi Milz (links) und Patrick Reichle haben auf ihren Obstplantagen und Feldern grüne Kreuze aufgeste

Volksbegehren „Rettet die Bienen“: Warum Landwirte aus der Region dagegen protestieren

Seit dem 24. September läuft das Volksbegehren "Rettet die Bienen". Bis 23. März 2020 haben die Initiatoren Zeit, 770.000 Unterschriften in Baden-Württemberg zu sammeln, um die von ihnen geforderte Gesetzesänderung weiter voranzutreiben.

Das Volksbegehren fordert unter anderem eine deutliche Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln und die Erhöhung des Ökolandbaus. Doch Bauern aus der Region warnen vor den Forderungen.

"Sollte das genau so umgesetzt werden, wie angedacht, dann wird sich die Landschaft hier ...

 Joseph Bentele baut nach Bioland-Richtlinien an, hält die Forderungen, die derzeit deutschlandweit und durch ein Volksbegehren

Immer mehr grüne Kreuze an Feldern und Straßen: Das wollen Landwirte mit drastischem Protest erreichen

Landwirte aus der Region stellen seit Kurzem grüne Kreuze an ihren Feldern und Obstplantagen auf – täglich kommen neue hinzu. Was steckt dahinter? Die Landwirte wollen nach dem Vorbild des Bauern Willi aus Nordrhein-Westfalen, der das erste grüne Kreuz aufgestellt haben soll, ihr Missfallen an der jüngsten Agrarpolitik in Deutschland ausdrücken.

In der Bodenseeregion spielt noch ein anderes Thema mit in die Aktion hinein: Die Landwirte äußern in den Gesprächen über die grünen Kreuze vor allem Sorgen in Bezug auf das Volksbegehren ...

 Reihum trauen sich die Kinder beim Happy Family Day, die Bienen zu streicheln

Kinder gewinnen Preise und wichtige Erkenntnisse

Macht das Wetter bis zum Schluss mit? Immer wieder hat sich der Blick der zahlreichen Besucher des Happy Family Days Richtung Himmel gerichtet. Denn dort bildeten sich am frühen Nachmittag bedrohlich dunkle Wolken. Doch die haben sich wieder verzogen. Ganz ohne Regen ging die Veranstaltung am Sonntag dann aber doch nicht über die Bühne.

Am frühen Sonntagmorgen regnet es kräftig. Doch pünktlich zum Beginn der Veranstaltung um 10 Uhr zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen.

 Die Diskussion um den Milchpark Hahnennest hält auch nach der Genehmigung des Landratsamtes an.

Protest der Gegner geht weiter, obwohl Megastall für 1000 Kühe genehmigt wurde

Der Landesverband Baden-Württemberg des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat beim Landratsamt Sigmaringen Widerspruch gegen den geplanten Milchpark Hahnennest eingelegt. Nach Angaben des Naturschutzverbandes soll damit eine abermalige Prüfung der Bedenken des BUND zu dem Großprojekt erreicht werden. In Hahnennest, einem Ort der Gemeinde Ostrach, haben sich mehrere Landwirte zusammengeschlossen, um einen Stall für 1000 Kühe zu bauen. Das Projekt wird seit Jahren in der Öffentlichkeit heftig diskutiert.

Ulfried Miller vom BUND Ravensburg zeigt Schülern der Gemeinschaftsschule Horgenzell, wie sie den Amphibienzaun gut abdichten.

Eimerwechsel-System soll Amphibien retten

Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche beginnen in diesen Tagen die Wanderung zu ihren Laichgewässern. In milden, feuchten Nächten überqueren sie zu Tausenden die Straßen. Damit möglichst viele von ihnen heil ankommen, stellen Helfer jetzt Schutzzäune auf, die die Tiere in Eimer leiten. An den Amphibienzäunen in Ebenweiler und Horgenzell-Ibach kommt dabei ein innovatives Eimerwechsel-System zum Einsatz. Der Vorteil dabei: Die Helfer haben es leichter, wenn sie die Tiere zählen und über die Straße tragen.