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Ulf Baranowsky

Transfers bei Kurzarbeit schwierig: VDV mahnt Klärung an

Fußball-Vereine, die ihre Spieler in Kurzarbeit geschickt haben, könnten bei Verpflichtungen rechtliche Probleme bekommen. Darauf verwies Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV).

„Eine Neueinstellung bei laufender Kurzarbeit ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn ein zwingender Grund vorliegt“, sagte Baranowsky der Deutschen Presse-Agentur. „Bei Kurzarbeit null hingegen dürften Neueinstellungen nach unserer Einschätzung überhaupt nicht möglich sein, da gar nicht gearbeitet wird.

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, Bündnis 90/Di

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 401 (35.530 Gesamt - ca. 33.300 Genesene - 1.829 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.829 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6842 ( 193.499 Gesamt - ca. 177.700 Genesene - 8957 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8.

VDV-Geschäftsführer

Spieler-Gewerkschaft VDV erwartet mehr arbeitslose Profis

Die Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) rechnet mit weitreichenden Folgen der Corona-Krise für die bevorstehende Transferperiode.

„Es ist davon auszugehen, dass durch Corona mehr Spieler arbeitslos werden als in den letzten Sommern. Viele Clubs müssen den Gürtel enger schnallen und ihre Kader verkleinern“, sagte VDV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky der Deutschen Presse-Agentur: „Wir helfen mit Rechtsberatung, Laufbahncoaching und unserem VDV-Proficamp.

FC Schalke 04

FC Schalke 04 plant Gehaltsobergrenze für Profis

Sportlich auf Talfahrt, finanziell unter Druck - in Zeiten der Not geht der FC Schalke offenbar neue Wege. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ führt der Tabellen-Zwölfte als erster Bundesliga-Club eine Gehaltsobergrenze für Profis ein.

Demnach soll kein neuer Spielervertrag 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt überschreiten. Viele Beobachter werten den mutigen Schritt als Demutsgeste, andere als ökonomische Notwendigkeit und manche als Kapitulation im Kampf um sportliche Konkurrenzfähigkeit.

Kniefall

Fußball-Gewerkschaftschef begrüßt Verzicht auf Ermittlungen

Die Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) hat die Ankündigung des DFB begrüßt, auf Ermittlungen gegen Bundesligaprofis zu verzichten, die Solidaritätsgesten im Zusammenhang mit dem Tod des US-Amerikaners George Floyd gezeigt haben.

„Wir bieten den Spielern in Zusammenarbeit mit der DFL und dem DFB Präventionsschulungen zur Eindämmung von Rassismus und anderen Diskriminierungen an. Wenn Spieler dann gegen solche Missstände eintreten und Zeichen setzen, ist es ihnen kaum zu erklären, wieso sie dafür bestraft werden sollten“, ...

Ulf Baranowsky

VDV-Chef: Profis „müssen besser eingebunden werden“

Spielergewerkschafts-Chef Ulf Baranowsky versteht die Kritik von Profis an der aus ihrer Sicht ungenügenden Kommunikation von Verbänden und Vereinen bei der Saison-Fortsetzung in der Fußball-Bundesliga.

„Diese Kritik ist nachvollziehbar und berechtigt“, sagte der VDV-Geschäftsführer dem Portal sportbuzzer.de. „Gerade in schwierigen Phasen müssen Spieler besser eingebunden werden, um gute Lösungen für alle zu finden.“

Unter anderen hatte sich Abwehrspieler Neven Subotic von Union Berlin kritisch über den Neustart der ...

VdV-Chef

Spielergewerkschaft: Tarifvertrag für Fußballer wichtig

Spielergewerkschafts-Chef Ulf Baranowsky hat erneut einen Tarifvertrag für deutsche Profi-Fußballer gefordert und steht auch einer Gehaltsobergrenze offen gegenüber.

„Ein Salary Cap, also eine Gehaltsobergrenze, ließe sich in der Tat vereinbaren, rechtssicher über einen Tarifvertrag. Allerdings würde das das eigentliche Problem nicht lösen“, sagte der Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VdV im Interview bei Sky Sport News. Das eigentliche Problem bestehe darin, dass viele Clubs zu wenig Eigenkapital hätten und ihre gesamten ...

Leere Ränge

Mit staatlicher Hilfe: Clubs setzen auf Kurzarbeit

Keine Spiele, keine Einnahmen. Nach der Empfehlung des DFL-Präsidiums, eine Aussetzung des Spielbetriebs in der 1. und 2. Bundesliga mindestens bis zum 30. April zu verlängern, wächst bei den 36 Proficlubs der finanzielle Druck.

Die Bereitschaft einiger Profis, in der Corona-Krise auf Teile ihres Gehaltes zu verzichten, trägt vielerorts zur Sicherung der Liquidität bei. Doch damit allein scheint es nicht getan. Immer mehr Vereine erwägen, staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sebastian Nachreiner

Nachreiner und das fast „luxuriöse Dasein eines Doktoranden“

Das Wort von Sebastian Nachreiner beim SSV Jahn Regensburg hat Gewicht. Das liegt nicht nur daran, dass der Verteidiger zu den erfahrensten und dienstältesten Spielern beim Fußball-Zweitligisten gehört. Schon seit Sommer 2010 ist Nachreiner für die Oberpfälzer aktiv.

Der „Wastl“, so der Spitzname des 31-Jährigen, ist für seine Teamkollegen nämlich auch ein gefragter Ansprechpartner in juristischen Fragen. In letzter Zeit häuften sich zum Beispiel die Erkundigungen wegen angeblich abgewickelter Bestellungen über mehrere Hundert Euro.

Spielergewerkschaft: Weiterbildung hilft in Drucksituationen

Eine berufliche Weiterbildung von Profifußballern würde nach Einschätzung der Spielergewerkschaft VDV auch den jeweiligen Vereinen einen Mehrwert bringen. „Wissenschaftliche Erhebungen und unsere Erfahrungen zeigen, dass Spieler, die sich parallel beruflich weiterbilden, besser mit sportlichen Drucksituationen umgehen können. Denn sie wissen, dass sie bei Misserfolg auf dem Platz nicht ins Leere fallen“, erklärte VDV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky der Deutschen Presse-Agentur.