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 Schutzausrüstungsgegenstände wie etwa Masken oder Desinfektionsmittel sind in Uganda teuer und schwer zu bekommen.

Impfbereitschaft wäre da – nur kein Impfstoff: Wie Corona die Ärmsten getroffen hat

„Wie gut geht es uns eigentlich? Wir haben so viele Möglichkeiten der medizinischen Versorgung, gute Kliniken, ausreichend Impfstoff. Und hier werden diese Möglichkeiten zum Teil gar nicht wahrgenommen“. Gedanken wie diese hat Florian Heusel, der sich seit vielen Jahren in der Hilfe für Uganda einsetzt, wenn er Bilder aus dem afrikanischen Land sieht, die Corona-Kranke zeigen. „Die Impfbereitschaft in Uganda wäre hoch, allerdings gibt es dort keinen Impfstoff, andersrum als bei uns“, sagt Heusel.

Hier müssen die Kinder – vor der Zeit der Schulschließung – das Wasser selbst holen, weil das Stromnetz mal wieder versagt hat.

Kein Unterricht wegen Corona: Die Emmaus-Schule in Uganda leidet unter strikten Vorgaben

Die Emmaus-Schule in Uganda bietet 550 Kindern und Jugendlichen die Chance auf eine bessere Zukunft durch Bildung. Unterstützt wird sie von der katholischen Immanuel-Gemeinschaft in Ravensburg, die Spende sammelt, um auch Kindern aus armen Familien den Schulbesuch zu ermöglichen.

Ein Teil der Einnahmen der SZ-Weihnachtsspendenaktion fließt auch dieses Mal wieder nach Uganda. Dort herrscht wegen der Corona-Pandemie Ausnahmezustand. Seit Juni sind die Schulen im Land komplett geschlossen.

 Seit Jahren unterstützt der Trossinger Verein „Ich helfe dir“ Menschen in Uganda - etwa mit der Verteilung von Decken.

Trossinger Verein braucht Spenden für Hilfsprojekte in Uganda

Claudia Mauch vom Vorstandsteam des Trossinger Vereins „Ich helfe dir“ hat schwer an den derzeitigen Umständen in Uganda zu knabbern. Seit zehn Jahren engagiert sich der kleine, aber rührige Verein in der Region Kanyamukare. Doch seit Beginn der Corona-Pandemie bleibt Pfarrer Silvanus Barikurungi, der vor Ort immer neue Projekte auf den Weg bringt, nur der Kampf gegen den Hunger – und der wird immer schwieriger.

„Die Situation in Uganda ist um ein Vielfaches schwieriger als in Deutschland.

Not-Schulunterricht: Solche Gruppen werden von extra engagierten Lehrern betreut. Laut Manfred Hiller sind die Kinder mit Eifer

Fredmon: So geht es in Uganda voran

Fredmon ist ein deutsch-ugandischer Verein von Menschen rund um das Ehepaar Monika und Manfred Hiller, der Kindern aus prekären Verhältnissen in Uganda eine gute Schulbildung ermöglichen möchte. Die Hillers haben viele Jahre in Uganda als Entwicklungshelfer gelebt und den Verein gegründet. Trotz Corona hat Fredmon in diesem Jahr in Uganda viel geschafft und auch noch viel vor.

Die Hillers erklären, dass sie über ihre Missionsarbeit mit Kindern zu tun hatten, die in extrem armen Verhältnissen lebten und deren Familien durch Alkohol, ...

 Das Kleider-Outlet lief besser als erwartet.

Gymnasium Wilhelmsdorf veranstaltet Outlet für Partnerschule in Uganda

Am Freitag und Samstag, den 19. und 20. November, wurde im Bürgersaal in Wilhelmsdorf ein Kleider-Outlet im Rahmen der Aktion Hoffnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart veranstaltet, der viele Besucher zum Stöbern nach Wilhelmsdorf lockte. Angeboten wurden neuwertige Kleidungsstücke zum Outlet-Preis, die wegen der coronabedingten Schließungen im Einzelhandel nicht verkauft werden konnten.

Organisiert und durchgeführt wurde der Verkauf von Schüler*innen der SMV des Gymnasiums Wilhelmsdorf, die dabei von Schüler*Innen, Eltern und ...

Franz Lemmermeyer und Matthias Rehm am Stand des Westerheimer Missionskreises mit Werner Baumeister als Kunde.

Kaffee und Karten aus Burundi im Angebot

Mitglieder des Missionskreises der katholischen Kirchengemeinde Westerheim haben am Freitag Kaffee, handgefertigte Karten aus Burundi und selbstgebackene Plätzchen für gute Zwecke verkauft. Am Freitagvormittag waren Franz Lemmermeyer und Matthias Rehm am Stand vor dem Hofladen von Geflügel Rehm und verkauften Kaffee aus Brundi – als Bohnen oder gemahlen. Ein Käufer war Werner Baumeister, der mit den beiden Verkäufern gern noch ein Schwätzchen hielt.

 Der Wangener Verein Awamu hilft Menschen in Uganda.

Wangener Hilfsverein Awamu veranstaltet Garagenmarkt und berichtet über Uganda

Die Wangener Weihnachtsmärkte sind abgesagt. Betroffen von dieser Absage ist auch der Verein „Awamu – zusammen für Uganda“. Der Verein rund um die Vorsitzende Margret Riese hat sich deshalb entschlossen, am Donnerstag und Freitag, 25 und 26. November, jeweils von 15 Uhr bis 18 Uhr, einen Garagenmarkt an der Zeppelinstraße 38 zu veranstalten.

„Hauptsächlich geht es uns darum, die Waren, Tee, Schmuck, Taschen, Körbe und anderes aus Uganda zu verkaufen“, sagt Riese.

„Mwebale Nnyo!“ – Herzlichen Dank! Mit diesem Schriftzug auf einem Transparant bedankten sich die Kinder aus Bukoto für die Spen

Dieses Haus ist für viele Kinder ein Platz der Hoffnung

Groß war die Freude bei der Uganda-Initiative Bukoto-Schwaben über die Nachricht, dass man zum dritten Mal nach den Jahren 2016 und 2017 wieder von der SZ-Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt wird. Das erhoffte Geld kann für den Unterhalt des neuen Waisenhauses in dem Dorf Bukoto in Uganda gut gebraucht werden.

„Als ich zu meinem Ansprechpartner vor Ort gesagt habe, dass wir wieder Geld bekommen, hat er Sätze vor Freude gemacht“, berichtet Ottmar Roth, Vorsitzender der unter dem Dach der Katholischen ...

 Der US-Autor John Grisham hat einen neuen Roman veröffentlicht: „Das Talent“. Darin verbindet er die Themen Sport und Flucht.

Der neue Grisham: Zwischen Basketball und Bürgerkrieg

Wenn John Grisham genug vom Gerichtssaal hat, schreibt er am liebsten über Sport. Football und Baseball waren bereits Thema seiner Bücher und im 36. Roman seiner Karriere, Jugendbücher nicht mitgerechnet, ist nun Basketball an der Reihe. Wer damit eher weniger anfangen kann, sollte „Das Talent“ allerdings nicht von vornherein abschreiben. Zwar dürften an der Sportart – oder Sport im Allgemeinen – nicht interessierte Leser über die teils recht detaillierten Spielbeschreibungen eher zügig drüberlesen.

 Immer wieder ziehen Klimaaktivisten rund um die Konferenz durch die Straßen in Glasgow.

Überlinger Landschaftsarchitekt nimmt an COP 26 teil: „Der Wunsch nach Zielen lag in der Luft“

Landschaftsarchitektur, Stadtentwicklung, Umweltplanung: All das sind Themen, mit denen sich der Überlinger Johann Senner schon seit mehr als 30 Jahren auseinandersetzt. Der Landschaftsarchitekt hat sich mit seinem Büro Planstatt Senner darauf spezialisiert, Projekte umzusetzen, die zeigen, dass städtische Räume und Natur kein Widerspruch sind. So sehr, dass Senner jüngst auch bei der UN-Klimakonferenz (COP 26) im schottischen Glasgow einen Vortrag halten durfte.