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 Lebenshilfe: Christina Schreiber hilft mit dem Verein „Women for Women“, das Dasein von alleinstehenden Frauen in Kenia zu verb

Tuttlinger Verein kauft Witwen und verlassenen Frauen in Kenia eine Kuh, um zu überleben

Der „Kuh-Ticker“ steht Anfang Dezember auf der Zahl 777. So viele Vierbeiner hat der Tuttlinger Verein „Women For Women“ seit seiner Gründung im Jahr 2011 an Frauen in Kenia vermittelt. Eine Kuh sichert den Lebensunterhalt der verwitweten oder von ihren Männern verlassenen Frauen samt deren Kinder.

Eine von ihnen ist Pauline Wonekha, eine alleinerziehende Mutter von fünf Kindern. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die 2012 von „Women For Women“ eine Kuh erhielten.

Vereinsvorsitzende Claudia Mauch (links)möchte mit ihrem Verein sowohl den Hunger in Uganda als auch die Lebensmittelknappheit d

Es fehlt einfach an allem

„Ich bin nur noch traurig.“ Die Worte von Pfarrer Silvanus Barikurungi treffen das Team des Trossinger Vereins „Ich helfe dir“ hart. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie führen im ugandischen Dorf Kanyamukare, wo der Verein mehrere Hilfsprojekte begleitet, zur Verelendung von ganzen Familien. Und sogar in Trossingen ist der Verein mittlerweile aktiv, um Hunger zu verhindern.

„Wir versuchen zu helfen, wo es nur geht“, sagt Vereinsvorsitzende Claudia Mauch, „aber die Situation in Kanyamukare – in ganz Uganda – ist sehr schwierig und ...

Hausbesuche des Nikolaus in Laupheim müssen in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Doch die Kolpingsfamilie hat

Nikolaus darf wegen Pandemie nicht nach Hause kommen: Jetzt gibt es eine Lösung

Schlechte Nachrichten für Familien in Laupheim: Die Nikolaus-Aktion der Kolpingsfamilie kann dieses Jahr doch nicht stattfinden. „Eigentlich wollten wir die Aktion durchführen und hatten auch schon ein passendes Konzept für diese schwierige Zeit erarbeitet“, sagt die Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Lucia Schwarz. „Aber die neuen Corona-Verordnungen des Landes hätten uns dazu gezwungen, die Nikoläuse ohne Knecht Ruprecht zu den Familien zu schicken.

Weihnachtsspendenaktion 2019/20 Kiyunga/Uganda, Berufsschule PV-Anlage

Es wurde Licht – dank der Hilfe der Leser

„Dank Ihrer Hilfe sind die Schülerinnen und Schüler im „Vocational Training Institute“ jetzt mit Strom versorgt, zuverlässig, kostengünstig und umweltfreundlich. Wunderbar!“ Diese Worte schreibt Benjamin Tremmel von der Missionsprokura der Clartiner in Würzburg und richtet sich damit an unsere Leser, die in der vergangenen Weihnachtsspendenaktion mit dazu beigetragen haben, dass die Berufsschule jetzt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat und die Schüler die Kompetenz erworben haben, so eine Anlage samt Verkabelungen zu installieren.

 Menschen in Uganda bei der Übergabe der Pakete.

Wie die Aktion Helfen bringt Freude Menschen in Afrika unterstützt

Zurzeit ist sie ein „Kellerkind“: Jene Margret Riese, die ihre Liebe zu Uganda und zum Helfen praktisch schon mit der Muttermilch aufgesogen hat und 2012 die bis dahin mehr oder minder „Wangener Privatinitiative“ auf Vereinsbeine stellte.

Dort im Keller oder auch in der Garage stellt sie – zusammen mit anderen und coronakonform – wie seit Jahrzehnten Adventskränze und -gestecke her, die zugunsten des Vereins „Awamu – zusammen für Uganda“ verkauft werden, um wieder etwas Geld in die Kasse zu bringen.

Das Fredmon-Team in Uganda

So steht es um das Projekt „Fredmon“ in Uganda zu Zeiten des Coronavirus

Fluchtursachen bekämpfen, menschenwürdiges Leben ermöglichen: Diesen Schwerpunkt setzen wir, die „Schwäbische Zeitung“, auch in diesem Jahr mit unserer Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Spenden kommen der Hilfe für Menschen im Nordirak, ehrenamtlichen Initiativen und Caritas- und Diakonieprojekten in Württemberg sowie in Lindau zugute. Dazu zählt auch das Projekt „Fredmon“ von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen, das über die hiesige evangelische Kirchengemeinde läuft.

Die Schüler des St. Anthony Technical and Business Institute lernen verschiedene Berufe. Schreiner ist einer davon.

Lockdown in Uganda dauert seit März an

Für die Mitglieder des Mengener Weltkreises ist es aktuell schwierig, die aktuelle Situation in Uganda zu beurteilen. Die Kommunikation mit Pfarrer Arthur Richard Muwonge und dem neuen Schulleiter des St. Anthony Technical and Business Institutes in Katende verläuft schleppend; die Arbeiten am neuen Werkstattgebäude, das vom Weltkreis und den Spenden aus der Aktion „Helfen bringt Freude“ finanziert werden soll, pausieren. „Wir hoffen, dass unser Vikar Pontian Wasswa bei seinem Heimatbesuch in Uganda einen Abstecher zum Projekt macht und neue ...

In der Sammelzentrale der Aktion Hoffnung in Laupheim wird gebrauchte Kleidung sortiert. Seit Jahren wächst jedoch der Anteil an

Dieses Engagement ist nötiger denn je

Es ist kein einfaches Jahr gewesen für die Sammelzentrale der „Aktion Hoffnung“ in Laupheim. Durch die Schließung des Eine-Welt- und Kleiderladens im Frühjahr brachen dem gemeinnützigen Verein wichtige Einnahmen weg, und auch im Bereich der Kleidersortierung gibt es nach wie vor Probleme. Schuld daran: ein Virus, das derzeit die Schlagzeilen auf der ganzen Welt beherrscht.

Warum die Sammelzentrale finanziell leidet„Wir haben dieses Jahr Umsätze im hohen fünfstelligen Bereich verloren“, berichtet Roman Engelhart, Geschäftsführer der ...

 Peter Niedergesäss freut sich über den gewonnenen Fairtrade-Award.

Katholische Gewerkschaft erhält Fair-Trade-Preis

Das Projekt „Faire Handelsverträge mit Ostafrika“ der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ist mit dem Publikumspreis des Fairtrade Awards 2020 ausgezeichnet worden. Projektinitiator Peter Niedergesäss bedankt sich in einer Pressemitteilung bei den KAB-Gruppen im Landkreis Ravensburg für ihren Einsatz für das Projekt.

Die KAB in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hatte gemeinsam mit der KAB in Uganda die Kampagne „Fluchtursachen bekämpfen – Faire Handelsverträge mit Ostafrika“ ins Leben gerufen.

 An Aschermittwoch waren die Ehrenamtlichen noch hoffnungsfroh, wieder in eine neue „Suppentöpfle-Saison“ zu starten.

Das Wangener Suppentöpfle muss eine Zwangspause einlegen

Als man sich am Aschermittwoch voneinander verabschiedete, da gab es im Kreis der freiwilligen Helfer und vor allem auch bei den Gästen bereits die Vorfreude zu spüren: „Wir sehen uns am Buß- und Bettag ja wieder!“ Das Coronavirus machte schon bald einen Strich durch diese Rechnung. Der Entschluss, die seit mehr als 20 Jahren beliebte Veranstaltung abzusagen, fiel bereits im Sommer.

Lange zuvor hatten die fünf Köche unter Küchenmeister Klaus-Peter Müller aus Neuravensburg überlegt, wie sie das Suppentöpfle doch noch retten könnten.