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Ankunft in der Warteschleife? 4 – Die Krise schaukeln

Ankunft in der Warteschleife? 4 – Die Krise schaukeln

Kazibwe Kavuma wünscht sich eine bessere Zukunft für seine Kinder. Mit Hoffnungen aus Uganda nach Deutschland zurückgekommen, sitzt er mit seiner Familie nun aber erstmal fest, in einer Ulmer Notunterkunft im Mähringerweg. Er und seine Frau wollen arbeiten, eine eigene Wohnung finden, ihren Kindern Chancen bieten und sich integrieren. Doch die Pandemie und die Situation in der Gemeinschaftsunterkunft stellt die Nerven der Familie Kavuma auf eine harte Probe.

Ankunft in der Warteschleife? 3 – Bei Familie Kavuma

Ankunft in der Warteschleife? 3 – Bei Familie Kavuma

Homeoffice, nebenher die Kinder betreuen, immer in denselben 4 Wänden – damit kämpfen aktuell viele Familien. Für die, die sich ihre Wohnsituation nicht aussuchen können ist die Lage besonders hart. So wie für Familie Kavuma aus Uganda. Weil sie in der Krise keine Wohnung finden, sind sie von der Stadt Ulm in einer Notunterkunft im Mähringer Weg untergebracht. Dort fällt den sechs Familienmitgliedern die Decke auf den Kopf. Alle Pläne und Ziele, die sie haben, liegen dank der Coronakrise erstmal flach.

Verein leistet Hilfe zur Selbsthilfe in Uganda

Verein leistet Hilfe zur Selbsthilfe in Uganda

Uganda liegt in Ost-Afrika, rund 35 Millionen Menschen leben in dem Land. Im kleinen Dorf Kanyamukale gibt es keinerlei Infrastruktur und keinen Strom. Ein Verein aus Trossingen im Landkreis Tuttlingen hat sich deshalb dazu entschlossen „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten.